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Geschrieben von Börnie am 10.03.2022 um 13:44:

Kann man mal lesen !

https://www.die-tagespost.de/kultur/im-krieg-existieren-nur-zwei-geschlechter-art-226162


Gruss Börnie

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FRESH OUT OF FUCKS
 


Geschrieben von Surst am 10.03.2022 um 14:00:

Für euch getan. Muss man aber auch nicht

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In diesem Sinne Tschüss und mögen euch die Haare auf den Zähnen niemals ausfallen


Geschrieben von ironhand am 10.03.2022 um 14:04:

Wie wahr das ist. Der Russe rennt hier mit dem Klappspaten durch,  und alles macht sich nass vor Angst.


Geschrieben von Börnie am 10.03.2022 um 14:09:

Und man beachte : von einer Frau geschrieben

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FRESH OUT OF FUCKS
 


Geschrieben von HeikoJ am 10.03.2022 um 14:57:

Und immer schön gucken wem man da so frenetisch Beifall klatscht:

Birgit Kelle siedelte 1984 als Rumäniendeutsche in die Bundesrepublik Deutschland über. Sie konvertierte vom evangelischen Glauben zum Katholizismus. Zunächst studierte sie Rechtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, brach das Studium allerdings ab. Mit Anfang zwanzig begann sie ein Volontariat bei einem Anzeigenblatt des Badischen Verlags in Freiburg, das sie ebenfalls nicht zu Ende brachte, da sie zwischenzeitlich im Verlag ihren Mann kennengelernt hatte, schwanger wurde und sich fortan auf ihre Rolle als Ehefrau und Mutter konzentrieren wollte. Birgit Kelle ist mit dem Journalisten, Medienunternehmer und Autor Klaus Kelle verheiratet. Das Ehepaar hat vier Kinder und wohnt in Kempen am Niederrhein.

2014 organisierte sie gemeinsam mit der von der AfD-Politikerin Beatrix von Storch gegründeten Zivilen Koalition Kundgebungen gegen den baden-württembergischen Bildungsplan unter dem Motto „Demo für alle“, das man von der französischen Anti-Gender-Bewegung La Manif pour tous und deren Demonstrationen in Frankreich im Jahre 2013 übernahm.

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'First shalt thou take out the Holy Pin. Then, shalt thou count to three. No more. No less. Three shalt be the number thou shalt count, and the number of the counting shall be three."


Geschrieben von Bjrn am 10.03.2022 um 15:21:

Hm ja, also nix gegen Wehrhaftigkeit, habe selbst mehrere Jahre als Fallschirmjäger gedient, bevor es an die zivile Uni ging, aber das Argument, der Wunsch nach Glechberechtigung endet auf dem Schlachtfeld, lässt sich genauso leicht aushebeln.
Denn 99% aller Kriege wurden von Männern vom Zaun gerissen und so können Frauen argumentieren, warum sollen wir in Kriegen kämpfen die ihr anfangt.
Und sie ignoriert in ihrem Artikel ja die Frauen, die in der Ukraine bleiben um ebenfalls zu kämpfen. Das Gros der Frauen, die die Ukraine jetzt verlassen, sind Mütter mit ihren Kindern.

Tue mich echt schwer, mit so Artikeln die alles über einen Kamm scheren. Bin auch kein Freund davon, alle männlichen Eigenschaften/Tugenden als toxisch abzutun, aber die Diskussion vor kriegerischen Handlungen zu führen, ist Quatsch.
Auch finde ich es ein wenig vermessen, die Ausrichtung der BW nun rückwirkend zu kritisieren. In den 90ern hat niemand in DE mehr den Sinn gesehen, 80 Brigaden zur Abschreckung der Russen zu finanzieren und auf der anderen Seite, nicht die spezialisierten Kräfte zu haben, um dem Einsatz-Szenario gerecht zu werden. Fing an mit der Hilfeleistung belgischer Fallschirmjäger, die Deutsche Bürger aus Ruanda retten mussten, weil es die Kommandostrukturen bei uns gar nicht gab. In Folge wurden die ganzen Luftlandeverbände umstrukturiert, das KSK gegründet, die DSO (nun DSK), Standorte zusammengelegt, etc. Das entsprach aber dem Zeitgeist und den Anforderungen an die Bundeswehr 1995-2014. Und das ist mMn der einzige Fehler, den man vorwerfen darf, dass ab 2014 nicht die alle Alarmglocken angingen und man von Einsatzarmee wieder auch die Landes und Bündnisverteidigung in den Fokus genommen hat. Jedoch lässt sich auch dort vermuten, dass es ohne den Überfall auf die Ukraine, keinen Willen und keine Mehrheit in Bevölkerung und Parlamenten gegeben hätte, die Bundeswehr für einen Bündniskrieg fit zu machen.

Und auf den schwachsinnigen Teil zu transgender und Homosexualität will ich gar nicht eingehen. Es ist lächerlich zu behaupten, die BW hätte Einhorn-Debatten geführt, statt sich auf die Ausbildung zu konzentrieren. Und mal generell - wenn ich mit einem Kameraden im Einsatz bin, ist es mir scheiss egal, zu welchem Geschlecht er sich hingezogen fühlt. Sein Charakter, Ausbildung und Befähigung zählen, dass ich mich auf ihn oder sie verlassen kann. Glück ab


Geschrieben von Hoeschianer am 10.03.2022 um 15:22:

Wieder ein Beweis dafür, wohin das Pendel in politischen Ansichten in diesem Forum ausschlägt.

Eben ein rechtskatholisches Blatt


Geschrieben von hp500 am 10.03.2022 um 16:00:

zum zitierten Beitrag Zitat von Hoeschianer
Wieder ein Beweis dafür, wohin das Pendel in politischen Ansichten in diesem Forum ausschlägt.

...weeßt`e watt...dies zitat ist jetzt mal nur für dich & zur eigenadaption:, "JEDER steckt in dem Dreck, den er gerne hat."

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«Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben»


Geschrieben von Börnie am 10.03.2022 um 16:02:

zum zitierten Beitrag Zitat von Hoeschianer
Wieder ein Beweis dafür, wohin das Pendel in politischen Ansichten in diesem Forum ausschlägt.

Eben ein rechtskatholisches Blatt

Ein paar Worte oder Sätze als allgemeine politischen Ansichten eines Forums / einer Gruppe anzuprangern ist aber schon ziemlich FLACH und zeugt von einer einfachen Strukturierung.

Ich bin immer positiv und traue Menschen grundsätzlich erst mal Intelligenz zu.

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FRESH OUT OF FUCKS
 


Geschrieben von Metal-Rider am 10.03.2022 um 16:06:

zum zitierten Beitrag
Denn 99% aller Kriege wurden von Männern vom Zaun gerissen ...

Das liegt aber nicht daran, dass Frauen in solchen Positionen anders handeln würden, sondern eher daran, dass Frauen (zumindest in der Vergangenheit) nicht in einer solchen Position sind/waren.
Sind sie in einer solchen Position, handeln sie nicht anders wie Männer, siehe Falklandkireg.

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Gruß Ecki

OAMOI A METTLA - IMMA A METTLA


Geschrieben von motorcycle boy am 10.03.2022 um 16:09:

zum zitierten Beitrag Zitat von Bjrn
Hm ja, also nix gegen Wehrhaftigkeit, habe selbst mehrere Jahre als Fallschirmjäger gedient, bevor es an die zivile Uni ging, aber das Argument, der Wunsch nach Glechberechtigung endet auf dem Schlachtfeld, lässt sich genauso leicht aushebeln.
Denn 99% aller Kriege wurden von Männern vom Zaun gerissen und so können Frauen argumentieren, warum sollen wir in Kriegen kämpfen die ihr anfangt.
Und sie ignoriert in ihrem Artikel ja die Frauen, die in der Ukraine bleiben um ebenfalls zu kämpfen. Das Gros der Frauen, die die Ukraine jetzt verlassen, sind Mütter mit ihren Kindern.

Tue mich echt schwer, mit so Artikeln die alles über einen Kamm scheren. Bin auch kein Freund davon, alle männlichen Eigenschaften/Tugenden als toxisch abzutun, aber die Diskussion vor kriegerischen Handlungen zu führen, ist Quatsch.
Auch finde ich es ein wenig vermessen, die Ausrichtung der BW nun rückwirkend zu kritisieren. In den 90ern hat niemand in DE mehr den Sinn gesehen, 80 Brigaden zur Abschreckung der Russen zu finanzieren und auf der anderen Seite, nicht die spezialisierten Kräfte zu haben, um dem Einsatz-Szenario gerecht zu werden. Fing an mit der Hilfeleistung belgischer Fallschirmjäger, die Deutsche Bürger aus Ruanda retten mussten, weil es die Kommandostrukturen bei uns gar nicht gab. In Folge wurden die ganzen Luftlandeverbände umstrukturiert, das KSK gegründet, die DSO (nun DSK), Standorte zusammengelegt, etc. Das entsprach aber dem Zeitgeist und den Anforderungen an die Bundeswehr 1995-2014. Und das ist mMn der einzige Fehler, den man vorwerfen darf, dass ab 2014 nicht die alle Alarmglocken angingen und man von Einsatzarmee wieder auch die Landes und Bündnisverteidigung in den Fokus genommen hat. Jedoch lässt sich auch dort vermuten, dass es ohne den Überfall auf die Ukraine, keinen Willen und keine Mehrheit in Bevölkerung und Parlamenten gegeben hätte, die Bundeswehr für einen Bündniskrieg fit zu machen.

Und auf den schwachsinnigen Teil zu transgender und Homosexualität will ich gar nicht eingehen. Es ist lächerlich zu behaupten, die BW hätte Einhorn-Debatten geführt, statt sich auf die Ausbildung zu konzentrieren. Und mal generell - wenn ich mit einem Kameraden im Einsatz bin, ist es mir scheiss egal, zu welchem Geschlecht er sich hingezogen fühlt. Sein Charakter, Ausbildung und Befähigung zählen, dass ich mich auf ihn oder sie verlassen kann. Glück ab

Eigentlich stimme ich Dir ja zu. Aber auch Du bringst mit „ 99% aller Kriege wurden von Männern vom Zaun gerissen“ Pauschale diskriminierende Vorurteile, von denen auch Feministinnen nicht frei sind. Erstensmal kommt escauf das Ausmaß der Kriege an. Zweitens sind Frauen an der Macht genauso skrupellos wie Männer, „toxische Männlichkeit“ ist sexistischer Menschenfeindlicher Humbug:

Bloody Mary, die Vorgängerin von Elizabeth I. : zettelte als Nichte des erzkatholischen deutschen Kaisers Karl V. „Schwert Gottes“ einen blutigen Bürgerkrieg in Gestalt eines Religionskrieges in England an, um die Reformation unter Heinrich VIII. rückgängig zu machen. Daher ist sie mit ihrem  Beinamen „ Blutig“ in die Geschichte eingegangen. Und ja, auch der gleichnamige Drink heißt nach ihr.

Elizabeth I. von England: Staatsterrorismus: gegen spanische Handelschiffe („Sir Francis Drake“) , staatlich sanktionierte Ermordung der rechtmäßigen Königin von England, Maria Stuart

Katharina II. von Russland:  baute den Machtbereich Russlands in einem Maße aus wie kein russischer Herrscher vor ihr. In zwei russisch-türkischen Kriegen 1768–1774 sowie 1787–1792 eroberte sie den Zugang zum Schwarzen Meer (heute „Ukraine“ genannt) und weite Küstengebiete. Im Ergebnis der drei Teilungen Polens gewann Russland eine Million km² Landgebiete und sechs Millionen Menschen dazu.

Margaret Thatcher: Falklandkrieg, Zerschlagung der englischen Gewerkschaftsbewegungen

Und dann gab´s  noch die vielen Königinnen, die ihre Männer zum Krieg aufgehetzt haben. Die konnten nur deswegen nicht selber einen Krieg vom Zaum brechen, weil es infolge der nahöstlich geprägten christlichen Religion im europäischen Feudalismus nur selten eine weibliche Thronfolge gab.

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„I don‘t like valves that look like golf tees. Intake valves should be the size of trash can lids, and pistons should be the size of manhole covers“ (Jay Leno)


Geschrieben von Bjrn am 10.03.2022 um 16:12:

zum zitierten Beitrag Zitat von Metal-Rider
zum zitierten Beitrag
Denn 99% aller Kriege wurden von Männern vom Zaun gerissen ...

Das liegt aber nicht daran, dass Frauen in solchen Positionen anders handeln würden, sondern eher daran, dass Frauen (zumindest in der Vergangenheit) nicht in einer solchen Position sind/waren.
Sind sie in einer solchen Position, handeln sie nicht anders wie Männer, siehe Falklandkireg.

Jetzt kann man natürlich diskutieren, wer hat den Falklandkrieg begonnen - Argentinien mit der Besetzung der Forschungsstation, oder UK mit ihren Ansprüchen... Und klar, du spielst auf Thatchers harten Kurs an. Es gab auch eine kriegsfreudige Katharina die Große, keine Frage.
Aber grundsätzlich wollte ich damit sagen, es macht keinen Sinn, auf der Ebene zu argumentieren, wenn du es mit der selben Logik auch wieder umdrehen kannst.


Geschrieben von Bjrn am 10.03.2022 um 16:16:

zum zitierten Beitrag Zitat von motorcycle boy
zum zitierten Beitrag Zitat von Bjrn
Hm ja, also nix gegen Wehrhaftigkeit, habe selbst mehrere Jahre als Fallschirmjäger gedient, bevor es an die zivile Uni ging, aber das Argument, der Wunsch nach Glechberechtigung endet auf dem Schlachtfeld, lässt sich genauso leicht aushebeln.
Denn 99% aller Kriege wurden von Männern vom Zaun gerissen und so können Frauen argumentieren, warum sollen wir in Kriegen kämpfen die ihr anfangt.
Und sie ignoriert in ihrem Artikel ja die Frauen, die in der Ukraine bleiben um ebenfalls zu kämpfen. Das Gros der Frauen, die die Ukraine jetzt verlassen, sind Mütter mit ihren Kindern.

Tue mich echt schwer, mit so Artikeln die alles über einen Kamm scheren. Bin auch kein Freund davon, alle männlichen Eigenschaften/Tugenden als toxisch abzutun, aber die Diskussion vor kriegerischen Handlungen zu führen, ist Quatsch.
Auch finde ich es ein wenig vermessen, die Ausrichtung der BW nun rückwirkend zu kritisieren. In den 90ern hat niemand in DE mehr den Sinn gesehen, 80 Brigaden zur Abschreckung der Russen zu finanzieren und auf der anderen Seite, nicht die spezialisierten Kräfte zu haben, um dem Einsatz-Szenario gerecht zu werden. Fing an mit der Hilfeleistung belgischer Fallschirmjäger, die Deutsche Bürger aus Ruanda retten mussten, weil es die Kommandostrukturen bei uns gar nicht gab. In Folge wurden die ganzen Luftlandeverbände umstrukturiert, das KSK gegründet, die DSO (nun DSK), Standorte zusammengelegt, etc. Das entsprach aber dem Zeitgeist und den Anforderungen an die Bundeswehr 1995-2014. Und das ist mMn der einzige Fehler, den man vorwerfen darf, dass ab 2014 nicht die alle Alarmglocken angingen und man von Einsatzarmee wieder auch die Landes und Bündnisverteidigung in den Fokus genommen hat. Jedoch lässt sich auch dort vermuten, dass es ohne den Überfall auf die Ukraine, keinen Willen und keine Mehrheit in Bevölkerung und Parlamenten gegeben hätte, die Bundeswehr für einen Bündniskrieg fit zu machen.

Und auf den schwachsinnigen Teil zu transgender und Homosexualität will ich gar nicht eingehen. Es ist lächerlich zu behaupten, die BW hätte Einhorn-Debatten geführt, statt sich auf die Ausbildung zu konzentrieren. Und mal generell - wenn ich mit einem Kameraden im Einsatz bin, ist es mir scheiss egal, zu welchem Geschlecht er sich hingezogen fühlt. Sein Charakter, Ausbildung und Befähigung zählen, dass ich mich auf ihn oder sie verlassen kann. Glück ab

Eigentlich stimme ich Dir ja zu. Aber auch Du bringst mit „“ Pauschale diskriminierende Vorurteile, von denen auch Feministinnen nicht frei sind. Erstensmal kommt escauf das Ausmaß der Kriege an. Zweitens sind Frauen an der Macht genauso skrupellos wie Männer, „toxische Männlichkeit“ ist sexistischer Menschenfeindlicher Humbug:

Elizabeth I. von England: Staatsterrorismus: gegen spanische Handelschiffe („Sir Francis Drake“) , staatlich sanktionierte Ermordung der rechtmäßigen Königin von England, Maria Stuart

Katharina II. von Russland:  baute den Machtbereich Russlands in einem Maße aus wie kein russischer Herrscher vor ihr. In zwei russisch-türkischen Kriegen 1768–1774 sowie 1787–1792 eroberte sie den Zugang zum Schwarzen Meer (heute „Ukraine“ genannt) und weite Küstengebiete. Im Ergebnis der drei Teilungen Polens gewann Russland eine Million km² Landgebiete und sechs Millionen Menschen dazu.

Magaret Thatcher: Falklandkrieg, Zerschlagung der englischen Gewerkschaftsbewegungen

Auch hier nochmal, ich halte auch nichts davon, männliche Eigenschaften als toxisch abzutun. Habe ich auch geschrieben. Aber es macht keinen Sinn, diesen Vorwurf im Kriegskontext gegen den Feminismus zu wenden, da du ihn auf dem selben Niveu auch wieder umkehren kannst.
Einfach eine total überflüssige Debatte.


Geschrieben von hp500 am 10.03.2022 um 16:30:

...man kann`s aber auch statistisch gesehen so formulieren, daß von 193 europäischen Regierungen von anf. 15jh bis anfang 20jh ( davon wurden 34 von frauen geführt), die wahrscheinlichkeit, daß königinnen in kriege zwischen staaten verwickelt waren,  27-fach höher war als bei königen. besonders hoch war der anteil bei verheirateten monarchinnen.

...weiter heißt es"...wurde eine demokratie zwischen 1970 und 2000 von einer frau geführt, so waren ihr verteidigungsetat und das ausmaß externer konflikte  überdurchschnittlich hoch."

...und ganz am ende ist krieg=krieg egal wer`n vom zaun brach und hat zur folge, daß sich einige wenige die taschen voll machen und der große rest die konsequenzen trägt;und das witzige dabei ist, daß irgendwo auf der welt der russische oligarch, der ukrainische oligarch mit dem deutschen waffenproduzenten, dem arabischen öl-scheich und dem chinesischen milliardär zusammen sitzt und man einen auf gute geschäfte hebt.

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«Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben»


Geschrieben von Bjrn am 10.03.2022 um 17:05:

Ich verstehe den Sinn der Debatte nicht. Klar ist es witzig am Stammtisch zu sagen "Jaja, jetzt braucht ihr uns Männer wieder", aber im selben Stil kann man es auch umdrehen.
Und in den Streitkräften gibt es keine Debatte darüber, ob Männlichkeit toxisch ist. So ein Scheiss. Da bildet man Soldaten für den Einsatz aus und ich kenne auch keine westliche Armee, die nicht für Frauen offen ist und in denen Frauen genauso dienen wie Männer. Und ja, auch im Gefecht. 

In dem Kontext Krieg macht die Debatte keinen Sinn, eher im Kontext Bildungssystem. Berechtigtere Frage der Autorin wäre gewesen, warum nicht einmal 20% der Wehrfähigen in Deutschland dazu bereit wären, im V-Fall das Land zu verteidigen.