Forum (https://forum.milwaukee-vtwin.de/index.php)
- Allgemein (https://forum.milwaukee-vtwin.de/board.php?boardid=16)
-- Laberecke (https://forum.milwaukee-vtwin.de/board.php?boardid=19)
--- Kann man mal lesen ! (https://forum.milwaukee-vtwin.de/threadid.php?threadid=105427)
Kann man mal lesen !
https://www.die-tagespost.de/kultur/im-krieg-existieren-nur-zwei-geschlechter-art-226162
Gruss Börnie
__________________
.
.
FRESH OUT OF FUCKS
Für euch getan. Muss man aber auch nicht
__________________
In diesem Sinne Tschüss und mögen euch die Haare auf den Zähnen niemals ausfallen
Wie wahr das ist. Der Russe rennt hier mit dem Klappspaten durch, und alles macht sich nass vor Angst.
Und man beachte : von einer Frau geschrieben
__________________
.
.
FRESH OUT OF FUCKS
Und immer schön gucken wem man da so frenetisch Beifall klatscht:
Birgit Kelle siedelte 1984 als Rumäniendeutsche in die Bundesrepublik Deutschland über. Sie konvertierte vom evangelischen Glauben zum Katholizismus. Zunächst studierte sie Rechtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, brach das Studium allerdings ab. Mit Anfang zwanzig begann sie ein Volontariat bei einem Anzeigenblatt des Badischen Verlags in Freiburg, das sie ebenfalls nicht zu Ende brachte, da sie zwischenzeitlich im Verlag ihren Mann kennengelernt hatte, schwanger wurde und sich fortan auf ihre Rolle als Ehefrau und Mutter konzentrieren wollte. Birgit Kelle ist mit dem Journalisten, Medienunternehmer und Autor Klaus Kelle verheiratet. Das Ehepaar hat vier Kinder und wohnt in Kempen am Niederrhein.
2014 organisierte sie gemeinsam mit der von der AfD-Politikerin Beatrix von Storch gegründeten Zivilen Koalition Kundgebungen gegen den baden-württembergischen Bildungsplan unter dem Motto „Demo für alle“, das man von der französischen Anti-Gender-Bewegung La Manif pour tous und deren Demonstrationen in Frankreich im Jahre 2013 übernahm.
__________________
'First shalt thou take out the Holy Pin. Then, shalt thou count to three. No more. No less. Three shalt be the number thou shalt count, and the number of the counting shall be three."
Hm ja, also nix gegen Wehrhaftigkeit, habe selbst mehrere Jahre als Fallschirmjäger gedient, bevor es an die zivile Uni ging, aber das Argument, der Wunsch nach Glechberechtigung endet auf dem Schlachtfeld, lässt sich genauso leicht aushebeln.
Denn 99% aller Kriege wurden von Männern vom Zaun gerissen und so können Frauen argumentieren, warum sollen wir in Kriegen kämpfen die ihr anfangt.
Und sie ignoriert in ihrem Artikel ja die Frauen, die in der Ukraine bleiben um ebenfalls zu kämpfen. Das Gros der Frauen, die die Ukraine jetzt verlassen, sind Mütter mit ihren Kindern.
Tue mich echt schwer, mit so Artikeln die alles über einen Kamm scheren. Bin auch kein Freund davon, alle männlichen Eigenschaften/Tugenden als toxisch abzutun, aber die Diskussion vor kriegerischen Handlungen zu führen, ist Quatsch.
Auch finde ich es ein wenig vermessen, die Ausrichtung der BW nun rückwirkend zu kritisieren. In den 90ern hat niemand in DE mehr den Sinn gesehen, 80 Brigaden zur Abschreckung der Russen zu finanzieren und auf der anderen Seite, nicht die spezialisierten Kräfte zu haben, um dem Einsatz-Szenario gerecht zu werden. Fing an mit der Hilfeleistung belgischer Fallschirmjäger, die Deutsche Bürger aus Ruanda retten mussten, weil es die Kommandostrukturen bei uns gar nicht gab. In Folge wurden die ganzen Luftlandeverbände umstrukturiert, das KSK gegründet, die DSO (nun DSK), Standorte zusammengelegt, etc. Das entsprach aber dem Zeitgeist und den Anforderungen an die Bundeswehr 1995-2014. Und das ist mMn der einzige Fehler, den man vorwerfen darf, dass ab 2014 nicht die alle Alarmglocken angingen und man von Einsatzarmee wieder auch die Landes und Bündnisverteidigung in den Fokus genommen hat. Jedoch lässt sich auch dort vermuten, dass es ohne den Überfall auf die Ukraine, keinen Willen und keine Mehrheit in Bevölkerung und Parlamenten gegeben hätte, die Bundeswehr für einen Bündniskrieg fit zu machen.
Und auf den schwachsinnigen Teil zu transgender und Homosexualität will ich gar nicht eingehen. Es ist lächerlich zu behaupten, die BW hätte Einhorn-Debatten geführt, statt sich auf die Ausbildung zu konzentrieren. Und mal generell - wenn ich mit einem Kameraden im Einsatz bin, ist es mir scheiss egal, zu welchem Geschlecht er sich hingezogen fühlt. Sein Charakter, Ausbildung und Befähigung zählen, dass ich mich auf ihn oder sie verlassen kann. Glück ab
Wieder ein Beweis dafür, wohin das Pendel in politischen Ansichten in diesem Forum ausschlägt.
Eben ein rechtskatholisches Blatt
zum zitierten Beitrag Zitat von Hoeschianer
Wieder ein Beweis dafür, wohin das Pendel in politischen Ansichten in diesem Forum ausschlägt.
__________________
«Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben»
zum zitierten Beitrag Zitat von Hoeschianer
Wieder ein Beweis dafür, wohin das Pendel in politischen Ansichten in diesem Forum ausschlägt.
Eben ein rechtskatholisches Blatt
__________________
.
.
FRESH OUT OF FUCKS
zum zitierten Beitrag
Denn 99% aller Kriege wurden von Männern vom Zaun gerissen ...
__________________
Gruß Ecki
OAMOI A METTLA - IMMA A METTLA
zum zitierten Beitrag Zitat von Bjrn
Hm ja, also nix gegen Wehrhaftigkeit, habe selbst mehrere Jahre als Fallschirmjäger gedient, bevor es an die zivile Uni ging, aber das Argument, der Wunsch nach Glechberechtigung endet auf dem Schlachtfeld, lässt sich genauso leicht aushebeln.
Denn 99% aller Kriege wurden von Männern vom Zaun gerissen und so können Frauen argumentieren, warum sollen wir in Kriegen kämpfen die ihr anfangt.
Und sie ignoriert in ihrem Artikel ja die Frauen, die in der Ukraine bleiben um ebenfalls zu kämpfen. Das Gros der Frauen, die die Ukraine jetzt verlassen, sind Mütter mit ihren Kindern.
Tue mich echt schwer, mit so Artikeln die alles über einen Kamm scheren. Bin auch kein Freund davon, alle männlichen Eigenschaften/Tugenden als toxisch abzutun, aber die Diskussion vor kriegerischen Handlungen zu führen, ist Quatsch.
Auch finde ich es ein wenig vermessen, die Ausrichtung der BW nun rückwirkend zu kritisieren. In den 90ern hat niemand in DE mehr den Sinn gesehen, 80 Brigaden zur Abschreckung der Russen zu finanzieren und auf der anderen Seite, nicht die spezialisierten Kräfte zu haben, um dem Einsatz-Szenario gerecht zu werden. Fing an mit der Hilfeleistung belgischer Fallschirmjäger, die Deutsche Bürger aus Ruanda retten mussten, weil es die Kommandostrukturen bei uns gar nicht gab. In Folge wurden die ganzen Luftlandeverbände umstrukturiert, das KSK gegründet, die DSO (nun DSK), Standorte zusammengelegt, etc. Das entsprach aber dem Zeitgeist und den Anforderungen an die Bundeswehr 1995-2014. Und das ist mMn der einzige Fehler, den man vorwerfen darf, dass ab 2014 nicht die alle Alarmglocken angingen und man von Einsatzarmee wieder auch die Landes und Bündnisverteidigung in den Fokus genommen hat. Jedoch lässt sich auch dort vermuten, dass es ohne den Überfall auf die Ukraine, keinen Willen und keine Mehrheit in Bevölkerung und Parlamenten gegeben hätte, die Bundeswehr für einen Bündniskrieg fit zu machen.
Und auf den schwachsinnigen Teil zu transgender und Homosexualität will ich gar nicht eingehen. Es ist lächerlich zu behaupten, die BW hätte Einhorn-Debatten geführt, statt sich auf die Ausbildung zu konzentrieren. Und mal generell - wenn ich mit einem Kameraden im Einsatz bin, ist es mir scheiss egal, zu welchem Geschlecht er sich hingezogen fühlt. Sein Charakter, Ausbildung und Befähigung zählen, dass ich mich auf ihn oder sie verlassen kann. Glück ab
__________________
„I don‘t like valves that look like golf tees. Intake valves should be the size of trash can lids, and pistons should be the size of manhole covers“ (Jay Leno)
zum zitierten Beitrag Zitat von Metal-Rider
zum zitierten Beitrag
Denn 99% aller Kriege wurden von Männern vom Zaun gerissen ...
Das liegt aber nicht daran, dass Frauen in solchen Positionen anders handeln würden, sondern eher daran, dass Frauen (zumindest in der Vergangenheit) nicht in einer solchen Position sind/waren.
Sind sie in einer solchen Position, handeln sie nicht anders wie Männer, siehe Falklandkireg.
zum zitierten Beitrag Zitat von motorcycle boy
zum zitierten Beitrag Zitat von Bjrn
Hm ja, also nix gegen Wehrhaftigkeit, habe selbst mehrere Jahre als Fallschirmjäger gedient, bevor es an die zivile Uni ging, aber das Argument, der Wunsch nach Glechberechtigung endet auf dem Schlachtfeld, lässt sich genauso leicht aushebeln.
Denn 99% aller Kriege wurden von Männern vom Zaun gerissen und so können Frauen argumentieren, warum sollen wir in Kriegen kämpfen die ihr anfangt.
Und sie ignoriert in ihrem Artikel ja die Frauen, die in der Ukraine bleiben um ebenfalls zu kämpfen. Das Gros der Frauen, die die Ukraine jetzt verlassen, sind Mütter mit ihren Kindern.
Tue mich echt schwer, mit so Artikeln die alles über einen Kamm scheren. Bin auch kein Freund davon, alle männlichen Eigenschaften/Tugenden als toxisch abzutun, aber die Diskussion vor kriegerischen Handlungen zu führen, ist Quatsch.
Auch finde ich es ein wenig vermessen, die Ausrichtung der BW nun rückwirkend zu kritisieren. In den 90ern hat niemand in DE mehr den Sinn gesehen, 80 Brigaden zur Abschreckung der Russen zu finanzieren und auf der anderen Seite, nicht die spezialisierten Kräfte zu haben, um dem Einsatz-Szenario gerecht zu werden. Fing an mit der Hilfeleistung belgischer Fallschirmjäger, die Deutsche Bürger aus Ruanda retten mussten, weil es die Kommandostrukturen bei uns gar nicht gab. In Folge wurden die ganzen Luftlandeverbände umstrukturiert, das KSK gegründet, die DSO (nun DSK), Standorte zusammengelegt, etc. Das entsprach aber dem Zeitgeist und den Anforderungen an die Bundeswehr 1995-2014. Und das ist mMn der einzige Fehler, den man vorwerfen darf, dass ab 2014 nicht die alle Alarmglocken angingen und man von Einsatzarmee wieder auch die Landes und Bündnisverteidigung in den Fokus genommen hat. Jedoch lässt sich auch dort vermuten, dass es ohne den Überfall auf die Ukraine, keinen Willen und keine Mehrheit in Bevölkerung und Parlamenten gegeben hätte, die Bundeswehr für einen Bündniskrieg fit zu machen.
Und auf den schwachsinnigen Teil zu transgender und Homosexualität will ich gar nicht eingehen. Es ist lächerlich zu behaupten, die BW hätte Einhorn-Debatten geführt, statt sich auf die Ausbildung zu konzentrieren. Und mal generell - wenn ich mit einem Kameraden im Einsatz bin, ist es mir scheiss egal, zu welchem Geschlecht er sich hingezogen fühlt. Sein Charakter, Ausbildung und Befähigung zählen, dass ich mich auf ihn oder sie verlassen kann. Glück ab
Eigentlich stimme ich Dir ja zu. Aber auch Du bringst mit „“ Pauschale diskriminierende Vorurteile, von denen auch Feministinnen nicht frei sind. Erstensmal kommt escauf das Ausmaß der Kriege an. Zweitens sind Frauen an der Macht genauso skrupellos wie Männer, „toxische Männlichkeit“ ist sexistischer Menschenfeindlicher Humbug:
Elizabeth I. von England: Staatsterrorismus: gegen spanische Handelschiffe („Sir Francis Drake“) , staatlich sanktionierte Ermordung der rechtmäßigen Königin von England, Maria Stuart
Katharina II. von Russland: baute den Machtbereich Russlands in einem Maße aus wie kein russischer Herrscher vor ihr. In zwei russisch-türkischen Kriegen 1768–1774 sowie 1787–1792 eroberte sie den Zugang zum Schwarzen Meer (heute „Ukraine“ genannt) und weite Küstengebiete. Im Ergebnis der drei Teilungen Polens gewann Russland eine Million km² Landgebiete und sechs Millionen Menschen dazu.
Magaret Thatcher: Falklandkrieg, Zerschlagung der englischen Gewerkschaftsbewegungen
...man kann`s aber auch statistisch gesehen so formulieren, daß von 193 europäischen Regierungen von anf. 15jh bis anfang 20jh ( davon wurden 34 von frauen geführt), die wahrscheinlichkeit, daß königinnen in kriege zwischen staaten verwickelt waren, 27-fach höher war als bei königen. besonders hoch war der anteil bei verheirateten monarchinnen.
...weiter heißt es"...wurde eine demokratie zwischen 1970 und 2000 von einer frau geführt, so waren ihr verteidigungsetat und das ausmaß externer konflikte überdurchschnittlich hoch."
...und ganz am ende ist krieg=krieg egal wer`n vom zaun brach und hat zur folge, daß sich einige wenige die taschen voll machen und der große rest die konsequenzen trägt;und das witzige dabei ist, daß irgendwo auf der welt der russische oligarch, der ukrainische oligarch mit dem deutschen waffenproduzenten, dem arabischen öl-scheich und dem chinesischen milliardär zusammen sitzt und man einen auf gute geschäfte hebt.
__________________
«Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben»
Ich verstehe den Sinn der Debatte nicht. Klar ist es witzig am Stammtisch zu sagen "Jaja, jetzt braucht ihr uns Männer wieder", aber im selben Stil kann man es auch umdrehen.
Und in den Streitkräften gibt es keine Debatte darüber, ob Männlichkeit toxisch ist. So ein Scheiss. Da bildet man Soldaten für den Einsatz aus und ich kenne auch keine westliche Armee, die nicht für Frauen offen ist und in denen Frauen genauso dienen wie Männer. Und ja, auch im Gefecht.
In dem Kontext Krieg macht die Debatte keinen Sinn, eher im Kontext Bildungssystem. Berechtigtere Frage der Autorin wäre gewesen, warum nicht einmal 20% der Wehrfähigen in Deutschland dazu bereit wären, im V-Fall das Land zu verteidigen.