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Federung richtig einstellen
Ich wollte mal nach euren Erfahrungen fragen.
Ich habe meine Federung aktuell so eingestellt wie auf dem Bild zu sehen. Ich selbst wiege ca. 110 kg und habe beim Fahren bisher keine Probleme festgestellt.Jetzt frage ich mich:
Ich habs auf mein Gewicht + geplantes Urlaubsgepäck eingestellt, um nicht ständig an der Druckstufe zu schrauben. Ich muss aber auch sagen, das der Versteller an der Low Rider halt ungünstig unter der Sitzbank liegt und nicht mit einem Handrad sondern Werkzeug verstellt werden muss. Denke aber mit Beifahrer wird man schon einen Unterschied merken als wenn du es nur auf dein Gewicht eingestellt hast. Musst du halt mal ausprobieren, Versuch macht klug !!
Da ich nur Solo unterwegs bin, kann ich dazu nix sagen.
Ok, danke – habe es gefunden. Demnach müsste die Einstellung bei mir auf 1 stehen, wenn ich alleine fahre. Nehme ich jemanden mit, der mehr als 83 kg wiegt, sollte ich auf 5 drehen.
Ich habe nie einen Unterschied festgestellt - egal was eingestellt war. Hab jetzt Wilbers Nivomat und bin sehr zufrieden.
zum zitierten Beitrag Zitat von Speedglider
Ich habe nie einen Unterschied festgestellt - egal was eingestellt war. Hab jetzt Wilbers Nivomat und bin sehr zufrieden.
Moin,
wenn Du nackt auf dem Motorrad sitzt, dann kann die Einstellung 1 (eins) schon richtig sein. 
Mach es nach Gefühl. Stell sie erst einmal auf weiche Stufe, fahre eine schlechte Strecke. Wenn sie durchschlägt oder unbequem oder zu weich ist, dann regulierst Du nach. Neue Probefahrt, den Popo-Meter entscheiden lassen und eine endgültige Einstellung suchen. Fertig.
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Gruß
Andreas
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zum zitierten Beitrag Zitat von stachri
Auch bei meiner Fat Bob 114: Egal was ich einstelle, die Federung ist knüppel hart! Aber eigentlich ist ja klar, es wird ja auch nur die Sitzhöhe eingestellt und nicht die Vorspannung des Federbeins. Die Vorspannung würde lediglich dann eingestellt, wenn die Maschine meim beim Draufsitzen gar nicht einfedern würde.
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ʎɐqǝ ıǝq ɹnʇɐʇsɐʇ ǝuıǝ ɹǝpǝıʍ ǝıu ǝɟnɐʞ ɥɔı ´uuɐɯ ɥo
Die Fat Bob 114 Feder ist übrigends nicht linear gewickelt und sollte so eigentlich ein Mindestmass an Komfort vermitteln können - theoretisch…
Ich kann am Drehrad drehen wie ich will, die Maschine sinkt immer gleich viel ein wenn ich mich draufsetze - also habe ich immer den selben Negativ-Federweg.
Wenn sich nichts an der Höhe ändert ist ggfls der Verstellmechanismus ohne Funktion.
Durch die Vorspannung soll sich ja das Heck anheben. Dadurch verringert sich unbeladen der Negativ Federweg. Durch Dein Gewicht sackt das Heck ein und der NF ist wieder vorhanden.
Wie schon mehrfach geschrieben wird durch die Vorspannung der Feder keine Härte reguliert. Die ~Härte~ des Fahrwerks, wie schnell es ein oder ausfedert, wird durch die Durchflussregulierung im Dämpfer eingestellt sofern vorhanden.
Druçkstufe... Einfedern
Zugstufe... Ausfedern
Moin,
der Negativfederweg teilt sich zudem in N1 (statischer Negativfederweg) und N2 (dynamischer Negativfederweg) auf.
Wobei sich N1 auf das fahrfertige Fahrzeug mit allen Betriebsflüssigkeiten bezieht, N2 auf eben diese Basis zuzüglich Fahrer in voller Fahrausstattung.
Wer nun meint, hier tut sich von Mal zu Mal nichts, sollte zunächst einmal die jeweiligen Referenzpunkte der Fahrwerkskomponenten in unbelastetem Zustand zu ermitteln.
Wer danach das Fahrzeug wieder auf die eigenen Beine stellt, wird an den Referenzpunkten sehr schnell ermitteln können, dass hier ein anderer Wert ansteht, als im unbelasteten Zustand = N1
Wer sich danach in voller Montur auf sein Fahrzeug setzt und von einer zweiten Person die Referenzpunkte überprüfen lässt, wird wieder einen anderen, ebenfalls geringeren Wert ermittelt bekommen = N2
Wie bei allen Motorradherstellern richtet sich die MoCo bei den Fahrwerkskomponenten am umsatzstärksten Markt aus, mWn den USA. Da das Durchschnittsgewicht eines US Bürgers um Einiges über dem der der anderen Weltmärkte liegt, sind auch die Federraten der Fahrwerkskomponenten um Einiges höher ausgelegt.
Das führt dann dazu, dass man, anders als bei einer Honda, Ducati oder BMW kaum oder gar nicht wahrnimmt, dass seine/ihre Harley ein klein wenig in die Federn geht; ist aber so, wenn auch teilweise minimal.
Erschwerend kommt die Auslegung des Sekundärantriebs mit Zahnriemen hinzu: lässt sich über den Durchhang eines sekundären Kettenantriebs ein großer Arbeitsweg an Achse 2 realisieren, wird dieser durch den vorgespannten Zahnriemen deutlich begrenzt um keine Überspannung an Riemen und Lagern zu erzeugen, sowie mögliches Überspringen des Riemens auf Pulley und Riemenrad zu unterbinden.
BlackStar
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RTFM
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Prost...auf fallende Benzinpreise