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Geschrieben von gothic66 am 27.10.2010 um 06:03:

kein merkbarer Bremsdruck

Hallo,

habe mir eine 92 er Fat Boy zugelegt. Bei dem Bike habe ich das Gefühl, das ich mit der Hinterradbremse kaum eine Verzögerung habe. Ist das Normal oder sollte ich das überprüfen lassen. Ich habe noch nicht so viel Erfahrung mit HD und brauche eure Hilfe!

Gruß Bernd

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Geschrieben von Adi66 am 27.10.2010 um 08:58:

Hallo Bernd,

sollte eigentlich nicht sein. Zwar ist allein schon gewichtsbedingt sowie dem Stand der Technik aus 92 entsprechend eine andere Verzögerung zu erwarten, als bei heutigen Modellen. Aber auch diese Bremsen haben verzögert Augenzwinkern

Lässt sich das Bremspedal ohne vernünftige Wirkung bis zum Anschlag durchtreten?

Wenn ja, prüfe als erstes mal Deine Bremsflüssigkeit. Diese altert, d.h. sie zieht Wasser. Aufgrund der durch die Hygroskopizität bedingten Dampfblasenbildung der Bremsflüssigkeit, kann es dann passieren, dass Du ins Leere trittst.

Weitere Ursache könnten die Bremsleitungen sein. Hast Du Stahlflexbremsleitungen verbaut?

Wenn nicht, solltest Du Deine mal auf Ihr Alter checken. Alte Kunststoffleitungen weiten sich mit der Zeit. Dadurch nimmt ebenfalls der Bremsdruck ab, da Du nun bei gleichem Pedadruck weniger Flüssigkeit in den Bremszylinder bekommst.

Als letztes würde mir noch einfallen, dass die Pumpe defekt ist. Die Dichtungen altern. Dadurch kann es passieren, dass sich die Bremsflüssdigkeit am Kolben zurück in den Behälter zurück fließt und nicht im erforderlichen Maß am Zylinder ankommt.

Last but not least, kann allerdings auch ein Kolben im Bremssattel festsitzen. Somit würde nicht genügend Druck auf die Scheibe gebracht.

Kann also viele Ursachen haben, die alle miteinander nicht zum Spaßen sind.

Alles in Allem würde ich den Weg in die Werkstatt antreten. Schließlich kannst Du ja nicht Dein ganzes Leben bergauf fahren Augenzwinkern

Gruß

Adi

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Geschrieben von gothic66 am 27.10.2010 um 09:49:

Hallo Adi,
also im Stand habe ich auf jeden Fall Bremsdruck. Ich habe Stahlflexleitungen verbaut. Ich bin gerade dabei die Fußrastenanlage auszutauschen, da sie zu weit nach vorne verlegt ist. dabei wird dann auch ein neuer Bremszylinder verbaut.

Wenn alles soweit in Ordnung wäre, durch welche Um-Anbaumaßnahme könnte ich eine bessere Bremsleistund auf dem Hinterrad erreichen?

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Geschrieben von Adi66 am 27.10.2010 um 10:02:

Hallo Bernd,

da im Stand im Vergleich zur Fahrt geringere Verzögerungskräfte benötigt werden, ist klar, dass da die Verzögerung sogar beim leichten Betätigen der Bremse ausreicht. Dies würde auch reichen, wenn nur noch Wasser in den Leitungen wäre, da sich dieses in dem Fall nicht erhitzt.

So wie ich Dich verstehe, verbaust Du die meisten Komponenten gerade erst. Ich denke, dass Dein Problem gelöst sein dürfte, wenn Du den Umbau abgeschlossen hast.

Eine bessere Bremsleistung erreichst da dann noch durch die Wahl griffigerer Bremsbeläge. Bei meinen Sportlern verwende ich Sintermetallbremsbelege. Diese haben einen höheren Reibwert und damit eine deutlich bessere Verzögerung als die standardmäßigen verbauten organischen Bremsbeläge.

Logischer Nachteil. Je höher der Reibwert, desto höher der Verschleiß an der Bremsscheibe.

Gruß

Adi

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Geschrieben von rockerle69 am 27.10.2010 um 10:28:

Hi Adi,
also da Harley normalerweise DOT 5 Bremsflüssigkeit auf Silikonbasis verwendet, ist diese im Gegensatz zu Bremsflüssigkeiten auf Glykolbasis hydrophob, also Wasserabweisend.
Somit ist es eher extrem unwarscheinlich, dass, Wasser in der Bremsflüssigkeit enthalten ist.
DOT 5 darf NICHT mit in Autos üblichen DOT 4 gemischt werden.
Jedoch ist es möglich, dass ein Unwissender beim Einbau der Stahlflexleitungen andere Bremsflüssigkeit verwand hat.
Im ungünstigsten Fall, wurde DOT 4 mit DOT 5 gemischt.
Also erstmal nach Undichtigkeiten schauen, ggf. am Bremslichtschalter.
Erste Massnahme ist mal in den Vorratsbehälter zu schauen, ob noch genügend BF drin ist.
Übrigens, DOT 5 greift Lack nicht an, im Gegensatz zu DOT4 und DOT 3.

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Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere.

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Geschrieben von Adi66 am 27.10.2010 um 10:54:

zum zitierten Beitrag Zitat von rockerle69
Hi Adi,
also da Harley normalerweise DOT 5 Bremsflüssigkeit auf Silikonbasis verwendet, ist diese im Gegensatz zu Bremsflüssigkeiten auf Glykolbasis hydrophob, also Wasserabweisend.
Somit ist es eher extrem unwarscheinlich, dass, Wasser in der Bremsflüssigkeit enthalten ist.
DOT 5 darf NICHT mit in Autos üblichen DOT 4 gemischt werden.
Jedoch ist es möglich, dass ein Unwissender beim Einbau der Stahlflexleitungen andere Bremsflüssigkeit verwand hat.
Im ungünstigsten Fall, wurde DOT 4 mit DOT 5 gemischt.
Also erstmal nach Undichtigkeiten schauen, ggf. am Bremslichtschalter.
Erste Massnahme ist mal in den Vorratsbehälter zu schauen, ob noch genügend BF drin ist.
Übrigens, DOT 5 greift Lack nicht an, im Gegensatz zu DOT4 und DOT 3.

Stimmt schon, wenn Du von einem relativ neuen, scheckheftgepflegten Bike beim Freundlichen ausgehst. Viele Privatschrauber halten sich allerdings berechtigterweise an den DOT 4 oder 3 (je nach Alter des Mopeds) Hinweis auf dem Vorratsbehälter. Von daher würde es mich bei einer 92er Fatboy nicht wundern, wenn dies auch hier so gehandhabt worden wäre. Auch sind dichtungsbedingt nicht alle Mopeds auf DOT 5 ausgelegt. Deshalb haben die Entwickler DOT 5.1 nachgeschoben. Da ich nicht weiss, wie das bei einer 92er Softail aussieht, hätte ich auch DOT 4 genommen.

DOT 5.1 ist übrigens schon wieder glykolbasiert, im Gegensatz zuDOT 5 (silikonbasiert). Und schon wird aus hydrophob wieder hydrophil Augenzwinkern

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Geschrieben von rockerle69 am 27.10.2010 um 11:09:

Nach meinem Wissen haben alle Evos Dot 5 drin, also auch die 92er.
Einfacher Test bringt Aufschluss.
Wie in den Schulexperimenten nur mit Schrauberequipment großes Grinsen
Etwas Wasser in ein Gefäss, Kronkorken der Bierflasche genügt.
Mit einer Einwegspritze oder mit Trinkhalm etwas BF am Entlüfter absaugen und dann ins Wasser geben.
Perlt es ist DOT 5 drin.

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Geschrieben von Adi66 am 27.10.2010 um 11:23:

Meines Wissens gab es 1992 noch kein DOT 5, da dies soweit ich weiß erst Anfang bzw. Mitte dieses Jahrzehnts eingeführt wurde. Ich wäre da wie gesagt vorsichtig mit den Dichtungen. Wenn die Dichtungen auf eine glykolbasierte Bremsflüssigkeit ausgelegt sind, würde ich die Nutzung von silikonbasiertem DOT 5 tunlichst unterlassen. Im schlimmsten Fall kann hier die ABE erlöschen.

DOT5.1 hingegen ist vollständig DOT3 oder 4 kompatibel und kann problemlos auch bei älteren Bikes genutzt werden.

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Geschrieben von SteveHD am 27.10.2010 um 11:52:

Zitat von awh1966
Meines Wissens ............ DOT 5 tunlichst unterlassen. Im schlimmsten Fall kann hier die ABE erlöschen.

DOT5.1 hingegen ist vollständig DOT3 oder 4 kompatibel und kann problemlos auch bei älteren Bikes genutzt werden.

Na das stimmt so nicht

Die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs bleibt, wenn sie nicht ausdrücklich entzogen wird, bis zu seiner endgültigen Außerbetriebsetzung wirksam. Sie erlischt, wenn Änderungen vorgenommen werden, durch die

1. die in der Betriebserlaubnis genehmigte Fahrzeugart geändert wird,
2. eine Gefährdung von Verkehrsteilnehmern zu erwarten ist oder
3. das Abgas- oder Geräuschverhalten verschlechtert wird.

Das ist alles nicht mehr oder weniger

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Gruß Steve

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Lebe deine Träume und Träume nicht vom Leben


Geschrieben von Adi66 am 27.10.2010 um 12:06:

Zitat von SteveHD
Zitat von awh1966
Meines Wissens ............ DOT 5 tunlichst unterlassen. Im schlimmsten Fall kann hier die ABE erlöschen.

DOT5.1 hingegen ist vollständig DOT3 oder 4 kompatibel und kann problemlos auch bei älteren Bikes genutzt werden.

Na das stimmt so nicht

Die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs bleibt, wenn sie nicht ausdrücklich entzogen wird, bis zu seiner endgültigen Außerbetriebsetzung wirksam. Sie erlischt, wenn Änderungen vorgenommen werden, durch die

1. die in der Betriebserlaubnis genehmigte Fahrzeugart geändert wird,
2. eine Gefährdung von Verkehrsteilnehmern zu erwarten ist oder
3. das Abgas- oder Geräuschverhalten verschlechtert wird.

Das ist alles nicht mehr oder weniger

Danke Steve, Freude

somit fällt eine nicht mehr ordnungsgemäß funktionierende Bremse, bei der die Dichtungen aufgrund der falschen und für das Motorrad nicht zugelassenen bzw. geeigneten Bremsflüssigkeit angegriffen wurden, wohl unter Punkt 2 Augenzwinkern

So war meine Aussage eigentlich auch zu verstehen Augenzwinkern

Gruß

Adi

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Geschrieben von SteveHD am 27.10.2010 um 12:42:

Na Adi wenn Dem so wäre dann könnte nur ein Sachverstänidger das Fahrzeug still legen.

Erfolgt dies nicht hast Du nur ein Fahrzeug mit einem defekt, der jedoch umgehend vom Halter behoben werden muss.

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Gruß Steve

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Geschrieben von rockerle69 am 27.10.2010 um 12:44:

Hoi Adi,
soweit ich mich entsinne kann, greift DOT 5 die Dichtungen nicht an.
jedoch sind DOT 5 Anlagen eher nicht ressistent gegen mineralische BF wie z.B: DOT 4.
Zitat:

Das Mischen von DOT-3- und DOT-4-Bremsflüssigkeit ist möglich, aber nicht zu empfehlen, da DOT 4 aggressiver ist. Nicht alle Gummidichtungen im DOT-3-Bremssystem sind auf DOT 4 ausgelegt, das heißt, sie können aufquellen, was zum Ausfall des Bremssystems führen kann. Generell sollte die Bremsflüssigkeit in das Bremssystem eingefüllt werden, welche auf dem Deckel des Ausgleichsbehälters spezifiziert ist oder für die eine Freigabe des Fahrzeugherstellers vorliegt. Um eine zu DOT 3 und DOT 4 kompatible Bremsflüssigkeit mit DOT-5-Spezifikationen zu erhalten, wurde die Bremsflüssigkeit DOT 5.1 auf Glykolbasis entwickelt. DOT-5-Bremsflüssigkeit (Silikonbasis) darf mit keiner Bremsflüssigkeit eines anderen Typs gemischt werden. Speziell bei der Mischung von Bremsflüssigkeiten mit Bremsflüssigkeiten auf Mineralölbasis können Dichtungen im Bremssystem beschädigt werden.
Zitat ende

Zumindest sollte beim Wechsel von DOT 4 auf DOT 5 ordentlich gespühlt werden, sonst kann es zu Ausfällen kommen.
Zitat:
Using DOT 5 in a DOT 3 or DOT 4 system without proper flushing will cause damage to the seals and cause brake failure. DOT 5 brake fluid is not compatible with anti-lock brake systems.
Zitat ende

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Geschrieben von Adi66 am 27.10.2010 um 13:01:

zum zitierten Beitrag Zitat von SteveHD
Na Adi wenn Dem so wäre dann könnte nur ein Sachverstänidger das Fahrzeug still legen.

Erfolgt dies nicht hast Du nur ein Fahrzeug mit einem defekt, der jedoch umgehend vom Halter behoben werden muss.

Das stimmt, Steve. Wo kein Kläger, da kein Richter, oder besser gesagt, wird der Mangel nicht durch einen Prüfer oder im Rahmen einer polizeilichen Kontrolle entdeckt, legt Dir das Fahrzeug auch niemand still. Kennen wir ja von den Veränderungen der Auspuffanlagen.

Ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass wenn dieser Mangel ursächlich für einen Unfall ist, Du spätestens dann ein Problem hast, weil Du von dem Mangel wusstest und ihn nicht beseitigt hast.

Auch dürfte es wohl unbestritten sein, dass wenn Du mit einer defekten Bremse unterwegs bist und dies im Rahmen einer Kontrolle festgestellt wird (was nach meiner Erfahrung allerdings zugegebenermaßen sehr selten passiert), Du Dein Fahrzeug keinen Meter mehr weiterbewegen darfst.

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Geschrieben von Adi66 am 27.10.2010 um 13:14:

Zitat von rockerle69
Hoi Adi,
soweit ich mich entsinne kann, greift DOT 5 die Dichtungen nicht an.
jedoch sind DOT 5 Anlagen eher nicht ressistent gegen mineralische BF wie z.B: DOT 4.
Zitat:

Das Mischen von DOT-3- und DOT-4-Bremsflüssigkeit ist möglich, aber nicht zu empfehlen, da DOT 4 aggressiver ist. Nicht alle Gummidichtungen im DOT-3-Bremssystem sind auf DOT 4 ausgelegt, das heißt, sie können aufquellen, was zum Ausfall des Bremssystems führen kann. Generell sollte die Bremsflüssigkeit in das Bremssystem eingefüllt werden, welche auf dem Deckel des Ausgleichsbehälters spezifiziert ist oder für die eine Freigabe des Fahrzeugherstellers vorliegt. Um eine zu DOT 3 und DOT 4 kompatible Bremsflüssigkeit mit DOT-5-Spezifikationen zu erhalten, wurde die Bremsflüssigkeit DOT 5.1 auf Glykolbasis entwickelt. DOT-5-Bremsflüssigkeit (Silikonbasis) darf mit keiner Bremsflüssigkeit eines anderen Typs gemischt werden. Speziell bei der Mischung von Bremsflüssigkeiten mit Bremsflüssigkeiten auf Mineralölbasis können Dichtungen im Bremssystem beschädigt werden.
Zitat ende

Zumindest sollte beim Wechsel von DOT 4 auf DOT 5 ordentlich gespühlt werden, sonst kann es zu Ausfällen kommen.
Zitat:
Using DOT 5 in a DOT 3 or DOT 4 system without proper flushing will cause damage to the seals and cause brake failure. DOT 5 brake fluid is not compatible with anti-lock brake systems.
Zitat ende

Da hast Du Recht. DOT 5 greift keine ölresistente Dichtungen nicht an. Bin mir allerdings nicht sicher, ob auch nur solche verbaut werden. Allerdings kann es auch bei der Verwendung von DOT5 vorkommen, dass Wasser in den Bremskreislauf kommt (z.B. auch durch die von Dir erwähnte nicht ordentliche Reinigung der Leitungen oder durch Kondensation) Dieses Wasser vermischt sich bei Verwendung von DOT5 -da hydrphob- nicht mit der Bremsflüssigkeit, sondern setzt sich an der tiefsten Stelle im Bremssystem ab . Dies führt bei Anlagen, die nicht auf DOT 5 ausgelegt sind, sehr schnell zu einem Bremsversagen. Auch ist meines Wissens DOT 5 um einiges stärker verdichtbar. Hierzu erfordert es größere Vorratsbehälter und unter Umständen eine andere Pumpe. Deshalb muss eine Anlage meines Wissens zwingend auf DOT 5 ausgelegt sein.

Ich muss allerdings fairerweise zugeben, dass mein Wissen zum Thema Bremsflüssigkeiten aus meiner Zeit bei ATE (Alfred Teves) in Frankfurt (heute Continental) entstammen und schon 10 Jahre alt ist. Teves hatte zumindest bis in die Mitte des diesigen Jahrzehnts kein DOT 5 im Angebot hatte, da es immer wieder zu Dichtungs-Problemen kam. Ich weiss auch nicht, ob es zwischenzeitlich über ATE verfügbar war.

Der letzte Satz ist sehr interessant, bedeutet er doch, dass DOT5 nicht in allen HD-Modellen (Rod's,Touring und neue Softails) verwendet werden darf, da diese bekanntermaßen mit ABS ausgerüstet sind. Hast Du eine Ahnung warum?

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Geschrieben von V-Twin-Maniac am 27.10.2010 um 13:40:

zum zitierten Beitrag Zitat von gothic66
Hallo Adi,
also im Stand habe ich auf jeden Fall Bremsdruck. Ich habe Stahlflexleitungen verbaut. Ich bin gerade dabei die Fußrastenanlage auszutauschen, da sie zu weit nach vorne verlegt ist. dabei wird dann auch ein neuer Bremszylinder verbaut.

Wenn alles soweit in Ordnung wäre, durch welche Um-Anbaumaßnahme könnte ich eine bessere Bremsleistund auf dem Hinterrad erreichen?

hast du beim gebastel auch ordentlich entlüftet verwirrt

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cool