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schwergängiges schalten
wie schon geschrieben, hab ich gestern das die maschine vom händler geholt.
mir kommt die schaltung aber relativ schwergängig vor. meine honda (und auch andere mopeds), die ich vorher gefahren habe, waren wesentlich leichter zu bedienen. bei meiner honda konnte ich (wenn notwendig) mit dem grossen zeh schalten. ;-)
bei der harley war doch ein gewisser kraftaufwand nötig um die gänge zu wechseln. ist das normal?
das motorrad (vorführmodell) hat 250 km auf dem tacho, stand den ganzen winter beim händler im showroom und wurde vor der übergabe nochmal komplett durchgesehen. also eigentlich mache ich mir keine gedanken ... wär aber schön wenn mir jemand bestätigen würde, dass das normal ist. ;-)
Wenn Du nur aus dem Vergleich Deiner Ex-Honda zur Iron eventuell einen Schaden an Deiner Kupplung/Getriebe befürchtest, kann ich Dich beruhigen.
Zwischen Honda Kupplungen/Getrieben und entsprechenden Harley-Bauteilen, liegen Welten in der gefühlten Bedienung und der Geräuschkulisse dabei.
Ich hatte zig Hondas, von der CB250 bis zu GoldWings. Keine davon brauchte nur annähernd so hohe Handkräfte, hatte so große Schaltwiderstände oder gab so vernehmliche Klonks von sich, wie meine Custom.
Eine Honda-Kupplung/Schaltung würde auch gar nicht zum Charakter einer Harley passen, oder?
Zitat von 74in3
Eine Honda-Kupplung/Schaltung würde auch gar nicht zum Charakter einer Harley passen, oder?
Keine Ursache.
Ich kann es auch mal so ausdrücken:
Hätte eine meiner Hondas jemals nach dem Anlassen die Geräuschkulisse meiner jetzigen Custom von sich gegeben, hätte sich sie garantiert sofort wieder ausgemacht und den Händler angerufen.
Aber genau deshalb habe ich ja jetzt eine. Es wurde mir einfach zu "clean", zu "un-emotional".
Zitat von 74in3
Wenn Du nur aus dem Vergleich Deiner Ex-Honda zur Iron eventuell einen Schaden an Deiner Kupplung/Getriebe befürchtest, kann ich Dich beruhigen.
Zwischen Honda Kupplungen/Getrieben und entsprechenden Harley-Bauteilen, liegen Welten in der gefühlten Bedienung und der Geräuschkulisse dabei.![]()
Ich hatte zig Hondas, von der CB250 bis zu GoldWings. Keine davon brauchte nur annähernd so hohe Handkräfte, hatte so große Schaltwiderstände oder gab so vernehmliche Klonks von sich, wie meine Custom.
Eine Honda-Kupplung/Schaltung würde auch gar nicht zum Charakter einer Harley passen, oder?
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Im Gegensatz zu meiner butterweich schaltenden CB Sevenfifty muss ich jetzt ganz schön reintreten, damit was schaltet. 
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Da kann sich wenigstens keiner mehr rausreden, ihm wäre "aus Versehen der 1. reingerutscht". 
mir hats sogar neue "normale" lederstiefel aufgeschäuert das ist mit anderen mopeds nie passiert. seitdem fahr ich nur noch meine daytonas und der grosse zeh schmerzt auch nicht mehr ;-)
Ist alles 'ne Frage der Relation. Meine 20 Jahre alte Moto Guzzi war noch schwergängiger. Die Nightster braucht nur etwas Zeit und Nachdruck beim Schalten. Dann funktioniert das ohne allzu viel Kraftaufwand. Ist schließlich ´ne Schaltung und kein Kickstarter 
hey,
könnte mir genauso gehen, fahre ne
cbf1000. mal sehen (äh hören/fühlen)
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grüße aus südbaden, andreas 