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Gabelfeder 1200 custom
Moin zusammen,
Gestern wollte ich die Gabelfedern an meiner 1200c Bj.2004 gegen die von Wirth tauschen.
Die Wirth federn sind ca. 5cm kürzer als die originalen, sprich beim Einbau werden sie nicht so stark vorgespannt, nur so ca. 1-2cm.
Nun bin ich unsicher, ob dies so sein soll, oder ob ich die falschen Federn habe.
Kann mir jemand einen Tip geben, ob dass so richtig ist?
Man merkt schon, dass die originalen Federn deutlich weicher sind, sprich ggf. benötigen die Wirth Federn eine geringere Vorspannung.
Jedoch bin ich mir halt unsicher.
Grüsse aus Bremen,
M_aus_hb
Muss bzw. soll so sein. Die Federn sind härter und brauchen weniger Vorspannung.
P.s. Is bei meinen wilbersfedern auch so
Hallo,
ist zwar etwas her, aber wollte mal nachfragen, ob dann alles gut gegangen ist.
Habe heute auch die Wirth-Federn eingebaut, gleiches "Problem".
Ist zunächst mal etwas erschreckend, dass die soviel kürzer sind.
Stellst Du eine Verbesserung fest?
Gruß,
Holm
Hallo,
nach nun fast einer Saison mit den neuen Gabelfedern ist mein Fazit:
Das Fahrverhalten hat sich meiner Meinung nach etwas verbessert, nicht mehr so schwammig in etwas schnelleren Kurven.
(wie bereits in einem anderen Thread geschrieben)
Durch die kürzeren Federn taucht meine 1200'er im Stand mehr ein, im Fahrbetrieb ist das, wie schon geschrieben, ok.
Nach kurzer Rücksprache mit Wirth habe ich noch 10mm mehr Vorspannung mittels U-Scheiben aufgebracht, das ist aber eine Kopfsache ;-).
Hi,
hab den Fred gefunden..
Vielen Dank für Deine Antwort, hätt ich mal richtig gesucht!
Viele Grüße und Danke nach HB
Hallo zusammen,
bei mir sind in der 2005er seit Kurzem die WIRTH Gabelfedern drin.
Liest man sich die Unterlagen durch, sind dann folgende Eckdaten zu finden: Luftpolster 160mm, Öl W15.
Das Luftpolster wird bei ausgebauten Federn und voll eingeschobener Gabel ermittelt.
Ich hab das gemacht (Mopped hängt bei mir an 2 Kranzügen :-) ).
Wer sich das sparen will: es sind genau 295ml.
ACHTUNG! in der HD Werkstattlektüre sind da immer 242ml angegeben. Das stimmt nur bei der Originalfeder. Sie ist im verwendeten Stahl dünner, deshalb verdrängt sie weniger Öl, um den erforderlichen Stand zu erreichen.
Für mich war die von WIRTH gemachte Empfehlung von 15W , das im Paket gleich mitgeliefert wird, deutlich zu hart. Einfedern bei kleinen Bodenunebenheiten ist da nicht. Eigentlich meint man, 2 Stahlstangen verbaut zu haben.
Ich habe mir ein 10W-15W besorgt und eingefüllt. Besser.
Zum Aufschrauben der Verschlußmutter habe ich mir ein Hilfsmittel gebaut, mittels dem ich die Mutter zentrisch und einfach in die Gewindebuchse einsetzen kann. Bei Bedarf stell ich ein Bild rein. Besteht aus einem kleinen Blechstück, in dem 3 Löcher von 2x10mm und einmal 14mm Durchmesser gebohrt sind. aus einer 8mm Gewindespindel (etwa 600mm lang) dann die Spannvorrichtung. 2 Schenkel nach oben, zwischen den beiden ein Abstand von etwa 120mm mit einer kreisförmigen Ausformung, so dass die beiden Schenkel einmal vor der Brücke und einmal hinter der Brücke stehen. Das Blech wird mittels je 2 Unterlagscheiben und je einer Mutter runtergedreht. Gleichmäßig, versteht sich.
Die 1 3/8" Nuß habe ich mit einem Adapter 3/4 auf 1/2 und dann auf 1/4 versehen. Eine 1/4" Verlängerung durch die mittige 14er Bohrung, und 2 Unterlagscheiben natürlich zwischen dem Blech und der Nuß. Dreht sich damit leichter.
Damit kann man das wunderbar vorspannen und problemlos ohne das Feingewinde zu schädigen einschrauben.
VG,
Füxlein
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Amico pectus - hosti frontem