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Geschrieben von Ojott am 29.05.2017 um 13:53:

Werkstattsituation HD

Sorry, muss hier aus gegebenem Anlass Frust ablassen:

Nach Jahrzehnten Japanern, Engländern und Italienern bin ich jetzt im dritten Jahr Harleytreiber: Alles gut, das Mopped passt zum Lebensabschnitt und zu der Verkehrssituation im Großraum Stuttgart, die einem nahelegt auch bei niedrigen Gesachwindigkeiten Spaß empfinden zu können.

Anteilig sind hier sehr viele Harleys unterwegs und einem Großteil der Besitzer würde ich überdurchschnittliche finanzielle Liquidität unterstellen.
Und da genau ist m.E. der Knackpunkt: Der Markt scheint verdorben, die Vertragshändler verkaufen sehr gerne hochpreisige Maschinen und Customizing Hardware, danach schaut's aber mau aus.
Klar, gehe ich nach Garantiezeit zum freien Händler - könnte man meinen. Zumindest meine Erfahrungen: Mann, da schaut's aber zappenduster aus!
Was ich in mehreren lokalen Werkstätten erleben durfte ist an Inkompetenz und Unzuverlässigkeit nicht zu toppen, ganz ehrlich.

Kostproben?
Beim Vertragshändler war eigentlich immer nur die Frage was diesmal schief gelaufen ist: fehlende Bestellteile, Rechnung falsch, Serviceheft verloren, nach Blinkerumbau keine Widerstandsanpassung, misslaunige Werkstattmeister etc.
Die freien Händler langen von den Preisen kräftigst hin und haben trotz 2 Wochen Vorlaufzeit die bestellten Reifen nicht da oder müssen beim Scheinwerferwechsel genau eine Schraube lösen und schaffen 3 Macken dabei zu produzieren.

Überhaupt ist meine ich der Hang zur Selbstdarstellung überdurchschnittlich stark vertreten - also schön klischeemäßig tendenziell über 1,90 Größe, eher Übergewicht, lustig/böse Gesichtsbehaarung und/oder Pferdeschwanz, diverser Metallschmuck (Hauptsache Totenkopf). Wäre mir ehrlich komplett schnurz, bloss scheint bei dem Gehabe der Inhalt zu kurz zu kommen. So etwas kannte ich von Triumph oder Guzzi nicht (Japaner schon gar nicht) und tu mir mit dieser born-to-be-wild Kirmes zunehmend schwer.

Also geht die Suche weiter nach einem guten und zuverlässigen Schrauber. Ich gebe zu ziemlich penibel zu sein, aber ein Moped im Gegenwert eines VW Passats legt ein bisschen Verantwortung nahe. Wenn also jemand in bei S eine Werkstatt aus eigener Erfahrung empfehlen kann bin ich dankbar für Tipps.



 

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... chrome is where the heart is ...


Geschrieben von Grenadier am 29.05.2017 um 14:46:

Wieso schraubste denn einen Scheinwerfer nicht selbst an (eine Schraube)?

Einige bzw. sogar viele Dinge kann man bei HD gut selbst schrauben.

Aber okay, ne gute Schrauberbude sollte man für den Fall der Fälle schon in der Hinterhand haben.....


Geschrieben von Ojott am 29.05.2017 um 14:58:

Selberschrauben habe ich seit seligen Guzzi LeMans Zeiten gesteckt, ich habe einfach keine Lust mehr mit unzureichender Ausstattung herumzuimprovisieren - und das kann ganz schnell z.B. bei Bedarf zweier gleich großer Zollgabelschlüssel der Fall sein.
Angesichts der beschriebenen Marktlage ist ein Bewusstseinsumschwung leider nicht abwegig.

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Geschrieben von carlos.D am 29.05.2017 um 15:07:

zum zitierten Beitrag Zitat von Ojott
Sorry, muss hier aus gegebenem Anlass Frust ablassen:

Nach Jahrzehnten Japanern, Engländern und Italienern bin ich jetzt im dritten Jahr Harleytreiber: Alles gut, das Mopped passt zum Lebensabschnitt und zu der Verkehrssituation im Großraum Stuttgart, die einem nahelegt auch bei niedrigen Gesachwindigkeiten Spaß empfinden zu können.

Anteilig sind hier sehr viele Harleys unterwegs und einem Großteil der Besitzer würde ich überdurchschnittliche finanzielle Liquidität unterstellen.
Und da genau ist m.E. der Knackpunkt: Der Markt scheint verdorben, die Vertragshändler verkaufen sehr gerne hochpreisige Maschinen und Customizing Hardware, danach schaut's aber mau aus.
Klar, gehe ich nach Garantiezeit zum freien Händler - könnte man meinen. Zumindest meine Erfahrungen: Mann, da schaut's aber zappenduster aus!
Was ich in mehreren lokalen Werkstätten erleben durfte ist an Inkompetenz und Unzuverlässigkeit nicht zu toppen, ganz ehrlich.

Kostproben?
Beim Vertragshändler war eigentlich immer nur die Frage was diesmal schief gelaufen ist: fehlende Bestellteile, Rechnung falsch, Serviceheft verloren, nach Blinkerumbau keine Widerstandsanpassung, misslaunige Werkstattmeister etc.
Die freien Händler langen von den Preisen kräftigst hin und haben trotz 2 Wochen Vorlaufzeit die bestellten Reifen nicht da oder müssen beim Scheinwerferwechsel genau eine Schraube lösen und schaffen 3 Macken dabei zu produzieren.

Überhaupt ist meine ich der Hang zur Selbstdarstellung überdurchschnittlich stark vertreten - also schön klischeemäßig tendenziell über 1,90 Größe, eher Übergewicht, lustig/böse Gesichtsbehaarung und/oder Pferdeschwanz, diverser Metallschmuck (Hauptsache Totenkopf). Wäre mir ehrlich komplett schnurz, bloss scheint bei dem Gehabe der Inhalt zu kurz zu kommen. So etwas kannte ich von Triumph oder Guzzi nicht (Japaner schon gar nicht) und tu mir mit dieser born-to-be-wild Kirmes zunehmend schwer.

Also geht die Suche weiter nach einem guten und zuverlässigen Schrauber. Ich gebe zu ziemlich penibel zu sein, aber ein Moped im Gegenwert eines VW Passats legt ein bisschen Verantwortung nahe. Wenn also jemand in bei S eine Werkstatt aus eigener Erfahrung empfehlen kann bin ich dankbar für Tipps.

Willkommen im Club.

Im Großen und Ganzen gebe ich Dir Recht, gibt aber auch Ausnahmen.

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Schuld haben immer nur die Anderen Zunge raus
Keine Hand zum Gruße.
Alles, was Spaß macht, ist entweder Verboten, oder macht Dick.


Geschrieben von rockerle69 am 29.05.2017 um 16:13:

Ich kannte mal 2 Schrauber.
Der eine (A)versuchte mit guter Arbeit und fairen Preisen ein Geschäft ins Laufen zu bringen.
Die Kundeniteressen standen stets im Mittelpunkt und er versuchte auch Unmögliches möglich zu machen.

Der andere (B) war ein exzentrischer, genervter Besserwisser, dem es scheissegal war ob die Kunden zufrieden sind und ob die gemachte Arbait auch solide war,
Hauptsache die Kasse stimmt und das Credo war, wie tief kann ich dem Kunden in die Tasche greifen und möglichst wenig dafür abliefern?

Da A ein sehr gutes Preis Leistungs Verhältniss hatte, kamen zu ihm natürlich die mit wenig Kohle und die,
die bei B schon gerupft wurden und nun nicht mehr viel Geld zur Schadensbegrenzung zur Verfügung hatten.

A versuchte diese Kunden in seinen Stamm zu integrieren und lebte in dem Wahn, Qualität und Service gepaart mit Freundlichkeit setzt sich durch.

Nur wurde gerade diese Kundenorientierung zum Verhängniss und die Kunden bestellten, aber bezahlten nicht, kamen nur und wollten Gratisleistungen erschnorren, usw.

Hingegen kam die solvente Kundschaft, egal wie sie beschissen wurde, immer weiter zu B.

A hat sich dann zurück gezogen und sich ein neues Geschäftsfeld gesucht.

Was lernen wir daraus?

Wenn ein unwissender Goldesel vor der Tür steht und gemolken werden will, dann mache das solange es geht, sonst macht es ein anderer.
Der dumme Esel kapiert es doch eh nicht und bettelt geradezu darum.


Ist schlimm, aber leider nicht zu ändern.
Die meisten Kunden sind prästigeträchtig und leben immer noch in dem Glauben, den Neid anderer erzeugen zu müssen.
Egal ob die anderen deren Blödheit nur belächeln.
Show ist alles.


 

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Lieber stehend sterben als kniend leben.

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Geschrieben von mjb am 29.05.2017 um 16:37:

@ carlos.D...Hi !...sach mal: Was hast du denn für eine Auspuffanlage auf deiner Maschine? Sieht echt super aus!
 

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Dosis sola venenum facit


Geschrieben von Marcus am 29.05.2017 um 22:29:

Hör ich auch immer wieder, bei Vertragshändlern grenzt das fast schon an Arroganz.
Bestes Beispiel aus dem Bekanntenkreis, kauft ne neue Breakout mit bisschen Zubehör für knapp 27.000€, Erstinspektion problemlos, bringt ja Geld und ist Pflicht zwecks Garantie.
Jetzt ist der Hinterreifen platt und man ruft den Freundlichen an weil ne größere Ausfahrt vor der Tür steht, OTon am Telefon: Kannst in vier Wochen nochmal anrufen. Baby
Grob geschätzt ist das in ner Stunde erledigt, Reifen wenn nicht auf Lager in zwei Tagen da, wo ist da das Problem...das schiebst eben irgendwo dazwischen.

Beispiele gibts hierzu genug, wer eben Weingläßer, Salz und Pfefferstreuer und sonstigen völlig überteuerten "Mist" mit HD Logo an den Mann/Frau bringt der/die unter Umständen noch nicht mal dem Mopedlappen hat, muss sich um zahlende Kundschaft keine Sorgen machen.

Gibt ja doch den ein oder anderen freien Schrauber im Raum S, da wirst sicher auch noch den deines Vertrauens finden.
 

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Gruß Marcus

Ich scheiß auf Mainstream. cool


Geschrieben von carlos.D am 30.05.2017 um 08:00:

zum zitierten Beitrag Zitat von mjb
@ carlos.D...Hi !...sach mal: Was hast du denn für eine Auspuffanlage auf deiner Maschine? Sieht echt super aus!

http://custompipes.at/

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Geschrieben von Ojott am 30.05.2017 um 10:06:

@Marcus: Interessant, dein Fallbeispiel aus dem Bekanntenkreis trifft auch auf mich zu ...
Beide Stuttgarter Vertragshändler sagten 4 Wochen Wartezeit für Reifenwechsel an.

Die beiden Vertragsfreien sind aus der Stuttgarter Peripherie (will jetzt keine Namen nennen), jetzt bleibt mir nur noch SST in Schorndorf zu checken, dann bin ich blank ...

 

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Geschrieben von Der Stefan am 30.05.2017 um 16:51:

Klingt ja alles fast so, als täten sich Triumph & Harley nicht allzuviel.

Kurz meine Erfahrungen:

SlimS bestellt, "macht Ihr mir bitte noch die Zusatzscheinwerfer in schön schwarz dran. Genau wie bei dem Ausstellungsstück da drüben. Und einen abbnehmbaren Navihalter, mit so'ner Steckverbindung. Ich brauch nur Strom, das ganze Audiogedöns brauch ich nicht"
Bei Abholung: Navihalter fest verbaut, Scheinwerfer haben wir wohl... ääähm, vergessen. 
Na komm, nehm ich erst mal so mit. Kann ja dann bei der Einfahrinspektion alles gemacht werden. 

Inspektion: Navihalter lässt sich jetzt abstöpseln ("wir wollten das Kabel nicht einfach so durchschneiden!"), Scheinwerfer sind da. "Hatten wir nicht 'schön schwarz' gesagt? Was machen die Chromringe da???" 
Aussage vom Freundlichen: Kannste ja pulvern lassen oder so. Daumen Hoch!
Zu Hause dann festgestellt, dass der Sitz nicht richtig befestigt war. Egal, sei es drum. Hat ja so gut wie fast nichts gekostet, diese erste Inspektion. Schade nur, dass der vordere Auspuff so'n bisschen verölt ist. Und auch weiter gut geschmiert wird, weil es durch den LuFi rausdrückt. Ist ja meine erste Harley, da will ich ja nix verkehrt machen. Und wieder hin...

Zu viel Öl beim Wechsel, hab ja auch nur ich bezahlt. Raus damit und gut ist. Ich lass dann beim nächsten Mal direkt einen Liter auf meine Kosten ins Altöl kippen, spart mir die ständige Gurkerei.

Wie gesagt, so ein Geschlampe kenn ich sonst nur von Triumph. Krasses Gegenteil hingegen (und damit rechnet ja keiner!): BMW. Freundlich, kompetent, gute Werkstattarbeit, immer ohne Hickhack ein kostenloses Leihmopped und preislich korrekt. 

 


Geschrieben von Marcus am 30.05.2017 um 18:33:

zum zitierten Beitrag Zitat von Ojott
@Marcus: Interessant, dein Fallbeispiel aus dem Bekanntenkreis trifft auch auf mich zu ...
Beide Stuttgarter Vertragshändler sagten 4 Wochen Wartezeit für Reifenwechsel an.

Die beiden Vertragsfreien sind aus der Stuttgarter Peripherie (will jetzt keine Namen nennen), jetzt bleibt mir nur noch SST in Schorndorf zu checken, dann bin ich blank ...

Bei Jörg (ST Motorcycles) musst auch Zeit einplanen, Jörg's Bude brummt weil er nen guten Job macht, nen eigenen Prüfstand hat und viel Motoren und Abstimmungsarbeiten macht.
Preislich auch eher oben angesiedelt, Jörg weiß aber was er tut und kann die Preise auf Grund seines Kundenstamms auch aufrufen.
Jörg macht den Job schon seit ca. 30 Jahren, wer menschlich mit ihm klar kommt ist da gut aufgehoben. großes Grinsen

Grundsützlich geht mir bei ALLEN Harleyschraubern, egal ob Werk oder Frei, diese Arroganz auf den Sack...komm rein lass Geld da und hau dann schnell wieder ab, komm bloß nicht mit ner Reklamation oder einem im Folge von mir verbockten Fehler wieder.

Bin selbst ganz froh das ich auf sowas nicht angewiesen bin, Ofen "alt" und somit keine Garantieverpflichtung, Werkzeug ist vorhanden und etwas handwerklich begabt bin ich auch.


 

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Geschrieben von Mich_el am 30.05.2017 um 21:14:

@Ojott: Ich stimme dir da was die Vertragshändler betrifft völlig zu.
Bloss kommt bei mir noch dazu dass ich in der Schweiz lebe. Hier ist es zum allergrössten Teil noch viel verreckter:
Die Preise sind oberste Schmerzgrenze, die Kundenfreundlichkeit zum davonrennen.
Ich holte betreffend einem geplanten Umbau von drei Vertragshändlern (CH) eine Offerte ein. Und eine Offerte von einem Vertragshändler in Tuttlingen (D).

So. Die Händler hier in der CH brauchten ganze 2 Wochen um mir eine Offerte, bei welchen ich übrigens alle Teilenummern bereits in der Offertanfrage mitgeteilt hatte (die brauchten also effektiv bloss noch die Arbeitsstunden einzurechnen). 
Der Händler aus D lieferte mir die Offerte innert 24 Std.! 
Die Händler aus CH setzten einen "vorsichtige Terminvorschlag" zwischen 6-8 Wochnen, der Händler aus D innert 2 Wochen.
Kein einziger Händler aus CH interessierte sich dafür ob die Offerte für mich OK sei, der Händler aus D rief mich am nächsten Tag sogar an!

Rate mal? Ich geb einen Scheiss darauf von wegen das Geld im eigenen Land zu lassen (bin schon einige Male deswegen angepfiffen worden).
Der Preisunterschied war ziemlich genau 1000€ !!! Ich hab keinem Geldscheisser, und der Händler aus Tuttlingen interssierte sich für diesen Auftrag!
Ich werde sogar für die Servicearbeiten die 180km abraspeln, die Umbauarbeiten wurden absolut TOP ausgeführt! 

Hier in der CH sieht mich kein Händler mehr, das steht fest!
Und in Tuttlingen wurde perfekte Arbeit geleistet!

Cheers
Michel


Geschrieben von BoTom66 am 30.05.2017 um 21:29:

Ich habe mir eine nagelneue Breakout geleistet, Ende April habe ich sie abgeholt. Zuhause stelle ich fest: je ein Bar zuwenig Luft in den Reifen, Hinterrad steht schief, Belt zu locker, HD-Ladegerätadapter (habe ich nicht bestellt) baumelt heraus, Motor macht seltsame Geräusche. Also reklamiert, nach einer Woche wurde das Teil abgeholt. Steht da seit zwei Wochen, jetzt wird ein neuer Motor eingebaut, scheint also ein kapitaler Motorschaden zu sein, alle anderen Mängel sind behoben worden. Ich frage mich, warum man ein Motorrad in so einem erbärmlichen Zustand an den Kunden übergibt, alle Probleme hätten bei einer ordentlichen Übergabeinspektion festgestellt werden können, auch der Motorschaden. Nächstes Problem: etwas einseitige Kommunikation...keiner ruft an oder schickt eine Mail, nichts, überhaupt nichts, ständig muss man selber nachfragen. Immerhin habe ich ein Leihmopped bekommen, ist ja auch schön großes Grinsen
Grüssle
Tom


Geschrieben von mjb am 30.05.2017 um 22:18:

Sitz war auch nicht fest nach dem Kauf einer neuen Fat Boy. Werkstatt hat 2 Wochen gebraucht, um das Motorrad vor der Auslieferung zu checken!
Bei einem Bekannten: Auch Sitz lose und dazu noch der Lenker auch lose! Auf der Inspektionsrechnung einer Fat Boy mit Scheibenfelgen die Position "Speichen an Felgen nachziehen" abgerechnet! Unverschämt solch ein Verhalten.

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Geschrieben von Scareya am 30.05.2017 um 22:19:

Tja, meine Erfahrungen mit Wartezeiten und Preisen bei Vertragshändler sind leider ähnlich. Wobei ich auf jeden Fall betonen möchte, dass die geleistete Arbeit immer gut war. Dennoch bin ich froh, mittlerweile bei einem Schrauber der oben genannten Kategorie (A) untergekommen zu sein. Da geht es zwar auch nicht immer am nächsten Tag, aber zumindest in der nächsten Woche. Und eine Flasche Bier gibt's auch immer.

Ich bin da tatsächlich öfter als ich eigentlich müsste, wenn ich recht drüber nachdenke.

Hmm... Augenzwinkern

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Mein Motorrad besteht aus mattschwarz lackiertem Stahl, glänzendem Chrom und ein wenig Gummi an den richtigen Stellen...