Forum (https://forum.milwaukee-vtwin.de/index.php)
- Modelllinien (https://forum.milwaukee-vtwin.de/board.php?boardid=17)
-- Allgemeines Forum für Evolution, Twin Cam und Milwaukee-Eight-Modelle (https://forum.milwaukee-vtwin.de/board.php?boardid=5)
--- Aktuelle Batterieerfahrung! (https://forum.milwaukee-vtwin.de/threadid.php?threadid=136653)
RE: Aktuelle Batterieerfahrung!
Karl H.:
Wäre der Regler reparierbar gewesen, oder ist der so vergossen, dass das praktisch illusorisch ist?
Gruß
Karl
Ich glaube nicht, dass ich mich irren kann. Denn als ich glaubte mich zu irren, hatte ich mich geirrt
RE: Aktuelle Batterieerfahrung!
tc-bangkok:
...Ich bin halt auch eine Generation vor Karl H...

__________________
Gruß
Karl
RE: Aktuelle Batterieerfahrung!
Seit Jahrzehnten höre und lese ich immer wieder von defekten Reglern!
Sind die Ingenieure von HD nicht in der Lage einen richtig dimensionierten Regler zu entwickeln oder können sie es einfach nicht?
Servus
Rudi
RE: Aktuelle Batterieerfahrung!
den Regler hatts bei meiner Guzzi auch regelmäßg zerlegt... obwohl baugleich der BMW /5er und /7er Serien...
von den Ducs hört mans aber auch..
RE: Aktuelle Batterieerfahrung!
rudi_ufg:
Seit Jahrzehnten höre und lese ich immer wieder von defekten Reglern!
Sind die Ingenieure von HD nicht in der Lage einen richtig dimensionierten Regler zu entwickeln oder können sie es einfach nicht?
Servus
Rudi
der Regler arbeitet entsprechend der Schaltung nur einwandfrei, wenn eine Batterie vorhanden ist.
bekommt die Batterie eine Schwäche oder Totalausfall, oder eher sind die Kabelverbindungen nicht fest, dann kann es schon zu Überspannungen führen, die die Elektronik kaputt machen können. Bei höherer Drehzahl erzeugen die Spulen eine Spannung von gut 80 Volt (Spitze-Spitze-Wechselspannung)
wenn das dann mehrere Sekunden anhält, dann macht es irgendwo PFFFT
verhindern könnte man das mit einer groß dimensionierten 10-er Dido mit z.B. 40 Volt, die eingebauten Bauteile können 80 Volt
RE: Aktuelle Batterieerfahrung!
@tc-bangkok klasse Analyse 👏
Gruss nach Bangkok Jürgen
RE: Aktuelle Batterieerfahrung!
Also, bei meiner alten SR 500 konnte man die Batterie weglassen und stattdessen einen mehr oder weniger fetten Elko verbauen, der hat dann die Spannungsspitzen gefressen. Wäre das nicht auch hier eine Möglichkeit, einfach parallel zur Batterie irgendwo so einen Elko zu verbauen?
Schöne Grüße
Roland
RE: Aktuelle Batterieerfahrung!
Soonham:
den Regler hatts bei meiner Guzzi auch regelmäßg zerlegt... obwohl baugleich der BMW /5er und /7er Serien...
von den Ducs hört mans aber auch..
RE: Aktuelle Batterieerfahrung!
*schibo:
Ich versuchs nun mal mit dieser:
www.louis-moto.ch/de/odyssey-hawker-batterien-reinblei-12-volt-10036260?disableRecommendedDomainPanel=true&filter_bike_id=0927&filter_article_number=10036260
Moin Peter
Sind da Anschluss Schrauben bzw. Adapter mit dabei ?
Habe diese Batterie auch bei Polo gefunden:
und noch keinen Unterschied gefunden, außer im Preis halt.
Gruß Manni
RE: Aktuelle Batterieerfahrung!
vielelicht nicht ganz so Markentreu, aber ich fahre seid 2 Jahrne in meiner 2010er Heritage Classic TC 96 ( US Import, kein Dongle usw... ) diese hier : https://www.amazon.de/dp/B06XGJD6X5/?coliid=I2V8ILSBUSSRM4&colid=3GQ0ET9VTRWNT&psc=1&ref_=list_c_wl_lv_ov_lig_dp_it ich bin nach wie vor von dem Ding überzeug, hat immer noch volle Power, über Winter nur ab und zu an die Erhaltungsladung.... auf jeden Fall einen Blick wert finde ich ... 😁
RE: Aktuelle Batterieerfahrung!
Guten Tach zusammen
Die Frage hat sich erledigt. Die Adapter müssen für ~15 € dazu gekauft werden.
Meine "alte" Yuasa von 2018 hatte nach dem Aufladen nur 12,3 V und die Spannung sank beim Starten auf ca. 8,5 V. Motor sprang nicht an.
Spannung nach Start nur noch ca. 12,0 V. Nochmals aufgeladen, aber leider wieder das Gleiche (s.o.).
An der Hawker habe ich eine Spannung von 12,8 V gemessen (laut Datenblatt i.O.) und sie ist von 03.2022. Zum Einbau bin ich noch nicht
gekommen. Aber wenn nix dazwischen kommt, dann in der kommenden Woche. Bin mal gespannt.
Gruß Manni
RE: Aktuelle Batterieerfahrung!
HD_Manidu:Meine "alte" Yuasa von 2018 hatte nach dem Aufladen nur 12,3 V und die Spannung sank beim Starten auf ca. 8,5 V.
__________________
Am Öl kanns nicht liegen, ist gar keins drin
RE: Aktuelle Batterieerfahrung!
Moin Bernhard
Ich hatte sie vor der "Fahrpause" ausgebaut und dann ab und zu mal ans Ladegerät (CTek MXS 5.0) angeschlossen.
Also keine Erhaltungsladung, sondern jeweils ein Ladevorgang und dann wieder abgeklemmt.
Genau das habe ich aber im vergangenen Jahr nicht gemacht, sowie krankheitsbedingt sehr wenig gefahren. Das hat Sie
mir wohl nicht verziehen.🤔
Gruss Manni
RE: Aktuelle Batterieerfahrung!
Nachtrag zu meiner Antwort vom 25. Jan.
Ich hatte die Gelegenheit bei einem Motorradtreffen mit einem Techniker von Yuasa Thailand (ein Japaner) zu sprechen.
Die Bleibatterien lieben es, mit I10 bis I50 beim Anlassen belastet zu werden
und ebenso mit der dann anschließenden ladung durch die Lichtmaschine mit bis zu I5 geladen zu werden
Bei diesen hohen Strömen zerfällt die sogenannte Kristallbildung und die Batterie bleibt in gutem Zustand.
Die anderen Stromverbraucher sind nur Nebensächlichkeiten.
Der Techniker ist der Meinung, nicht erhaltungsladungen durchführen, sondern die Batterie mal mindestens 1 x im Monat Schwerarbeit beim Anlassen zu verichten und anschließend mit (bei TC96) 40 Amp für ein paar Minuten geladen zu werden.
RE: Aktuelle Batterieerfahrung!
Interessant!
Hohe Ladeströme bauen tatsächlich die großen Sulfatkristalle ab, die sich beim schleichenden Entladen der Batterie bilden. Deshalb werden Ladegeräte oft mit ihrer Fähigkeit zur "Impulsladung" beworben, also einer pulsierenden Hochstromladung.
Mein Verständnis ist, dass Erhaltungsladung die Sulfatbildung verhindert. Passt insofern also nicht ganz zur Empfehlung des Yuasa-Manns.
Gruß
Karl
Ich glaube nicht, dass ich mich irren kann. Denn als ich glaubte mich zu irren, hatte ich mich geirrt
__________________
Gruß
Karl