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Geschrieben von BHS am 08.12.2010 um 12:55:

naja selberschrauben is so nen ding bei mir ... also stromtechnisch keen problem nur mechanisch... hier scheits wie sau aber ick geh ma garage und hole mal alle infos die gebraucht werden ... per bild und video Augenzwinkern


Geschrieben von Adi66 am 08.12.2010 um 14:21:

Also ich würde an Deiner Stelle nicht mit dem Bremsen experimentieren, wenn Du davon eher weniger Ahnung hast. Ansonsten kommst Du schnell in einen Bereich, in dem Du Dich wieder auskennst. Im Krankenhaus gibt es nämlich dann u.U. sehr viel Elektrik Augenzwinkern

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~~ Vier Räder bewegen den Körper; doch nur zwei Räder bewegen die Seele ~~


Geschrieben von Mo am 08.12.2010 um 14:32:

Kannst Du dein Moped nicht abholen lassen vom Dealer ?

Bist Du im ADAC o.ä. - dann würd ich es darüber versuchen das Sie dich zum Händler "schleppen"


Geschrieben von Adi66 am 08.12.2010 um 14:44:

Zitat von Mo1973
Kannst Du dein Moped nicht abholen lassen vom Dealer ?

Bist Du im ADAC o.ä. - dann würd ich es darüber versuchen das Sie dich zum Händler "schleppen"

Freude Freude Freude

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Geschrieben von V-Twin-Maniac am 08.12.2010 um 14:55:

auf den radausbau ist das aber nicht zurückzuführen!!

da hast de ja mit der bremse nix zu tun außer das du die kolben wieder auseinanderdrücken musst und dazu muß nicht mal der deckel des bremsflüssigkeitsbehälters runter!!

hört sich aber trotzdem nach luft im system an

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cool


Geschrieben von el666 am 08.12.2010 um 15:10:

@BHS

Den Deckel auf dem Bremszylinder öffnest Du nur, um Bremsflüssigkeit nachzukippen, was beim Entlüften auch gemacht wird. Jedoch das eigendliche Entlüften findet unten am Bremssattel statt. Dafür haben beide Bremssättel eine Entlüftungsschraube. Nur, wenn Du nicht weißt, wie das zu machen ist, Finger weg. Du spielst dann mit deinem Leben.
Wenn Du deinen Bremshebel über Nacht auf Druck lässt (Kabelbinder), dann kann es sein, dass das Problem sich von alleine behebt, jedoch würde ich, wie schon geschrieben worden ist, zum Dealer damit und zwas nicht selbst fahren. Die Ursache kann nie und nimmer mit dem Radausbau zu tun haben... Wenn Dein Möppi zwei jahre alt ist, sollte die Bremsflüssigkeit gewechselt werden, da sie im Laufe der Zeit Wasser bindet und damit ihre Wirkung verliert.
Ich hoffe, dass ist jetzt net oberklug rübergekommen und Du mit der Info was anfangen kannst.
Viel Erfolg.
el 666


Geschrieben von First Evo am 08.12.2010 um 15:21:

zum zitierten Beitrag Zitat von V-Twin-Maniac
auf den radausbau ist das aber nicht zurückzuführen!!

da hast de ja mit der bremse nix zu tun außer das du die kolben wieder auseinanderdrücken musst und dazu muß nicht mal der deckel des bremsflüssigkeitsbehälters runter!!

hört sich aber trotzdem nach luft im system an

Da bin ich mir nicht so ganz sicher. Ich kann es falsch in Erinnerung haben... aber Glaube es war einfacher die Sättel abzubauen um das Rad heraus zu holen. Es könnte auch sein, dass das Rad falsch herum eingebaut wurde. Da ist Ferndiagnose nicht so einfach.


Geschrieben von silent grey am 08.12.2010 um 18:43:

Hi,

bei einem Bekannten ist nach dem Reifenwechsel Ähnliches aufgetreten. Da hatte der "Fachmann" dass Rad auf der Bremsscheibe aufgespannt, die sich dann erwartungsgemäss verzogen hat. Durch den minimalen Seitenschlag wurden dann die Bremsbeläge so weit auseinandergedrückt, das ebenfalls besagtes Pumpen notwendig wurde,um ausreichend Bremskraft aufzubauen.

Da hat der Reifenfachhändler im Nachgang ordentlich bluten müssen, recht so.

Gruß, silent


Geschrieben von Saarländer am 08.12.2010 um 18:58:

zum zitierten Beitrag Zitat von silent grey
Hi,

bei einem Bekannten ist nach dem Reifenwechsel Ähnliches aufgetreten. Da hatte der "Fachmann" dass Rad auf der Bremsscheibe aufgespannt, die sich dann erwartungsgemäss verzogen hat. Durch den minimalen Seitenschlag wurden dann die Bremsbeläge so weit auseinandergedrückt, das ebenfalls besagtes Pumpen notwendig wurde,um ausreichend Bremskraft aufzubauen.

Da hat der Reifenfachhändler im Nachgang ordentlich bluten müssen, recht so.

Gruß, silent

schön, dass es hier immer noch leute mit sachverstand gibt

natürlich muss eine Bremsscheibe runter bei uralt montier maschinen


Geschrieben von BHS am 08.12.2010 um 19:42:

ick wäre nich ick wenn es dazu keen Bild geben würde... er hat spezielle Backen auf die Maschine geschraubt... habsch selber gesehn....


Geschrieben von Saarländer am 08.12.2010 um 20:40:

zum zitierten Beitrag Zitat von BHS
ick wäre nich ick wenn es dazu keen Bild geben würde... er hat spezielle Backen auf die Maschine geschraubt... habsch selber gesehn....

gut, auch die maschine ist eine der neuen generationen, damit kann im normalfall nichts schief gehen


Geschrieben von BHS am 08.12.2010 um 20:49:

gegenüber von dem reifenhändler ist auch ne schrauberbude... die gehen da auch hin wenns um reifen geht ...


Geschrieben von XetoneX am 09.12.2010 um 09:33:

Zitat von silent grey
Hi,

bei einem Bekannten ist nach dem Reifenwechsel Ähnliches aufgetreten. Da hatte der "Fachmann" dass Rad auf der Bremsscheibe aufgespannt, die sich dann erwartungsgemäß verzogen hat. Durch den minimalen Seitenschlag wurden dann die Bremsbeläge so weit auseinander gedrückt, das ebenfalls besagtes Pumpen notwendig wurde,um ausreichend Bremskraft aufzubauen.

Da hat der Reifenfachhändler im Nachgang ordentlich bluten müssen, recht so.

Gruß, silent

Das könnte dann auch dein schwergängiges Raddrehen vorne erklären...

Und im Stand könnte die verzogene Scheibe oder Scheiben gegen die Beläge drücken, die dann nach und nach sich zurück drücken und Du dann pumpen musst...

Aber alles nur Mutmaßungen, lass es checken.

__________________
Gruß

Xetonex
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!!!LOUD PIPES SAVE LIVES!!!
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Geschrieben von Mo am 09.12.2010 um 10:18:

Ich hab irgendwo grad gelesen das "alle" zu dem typen gehen - mag ja sein aber auch so ein Reifenfritze ist nur ein Mensch und denen passiert auch mal ein Fehler - soll sogar Ärzte geben denen sowas passiert...sogar ich hab schon mal einen fehler gemacht!


Geschrieben von Adi66 am 09.12.2010 um 11:12:

Zitat von XetoneX
Zitat von silent grey
Hi,

bei einem Bekannten ist nach dem Reifenwechsel Ähnliches aufgetreten. Da hatte der "Fachmann" dass Rad auf der Bremsscheibe aufgespannt, die sich dann erwartungsgemäß verzogen hat. Durch den minimalen Seitenschlag wurden dann die Bremsbeläge so weit auseinander gedrückt, das ebenfalls besagtes Pumpen notwendig wurde,um ausreichend Bremskraft aufzubauen.

Da hat der Reifenfachhändler im Nachgang ordentlich bluten müssen, recht so.

Gruß, silent

Das könnte dann auch dein schwergängiges Raddrehen vorne erklären...

Und im Stand könnte die verzogene Scheibe oder Scheiben gegen die Beläge drücken, die dann nach und nach sich zurück drücken und Du dann pumpen musst...

Aber alles nur Mutmaßungen, lass es checken.

Daran glaube ich eher weniger, da sich das Rad durchgängig schwer drehen lässt und nicht nur teilweise, nämlich dann, wenn die Bremsscheibe einen Schlag hätte.

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