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Geschrieben von FLHRCI am 28.07.2010 um 23:59:

RE: Verschleiß Nockenwellenkettenspanner

@Karl:

wenn das Zeuchs eh schon auf‘m Küchentisch liegt, dann wech mit den China-Billigstteilen. SE-Grundplatte. Torrington-Lager, Andrews-Nocken und Jims-Ketten.

Dann haste nich nur was bewegt sondern auch gespart 😁

Gruss Hans

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Geschrieben von El Indio am 29.07.2010 um 01:13:

RE: Verschleiß Nockenwellenkettenspanner

also so langsam macht mir dieser fred wirklich angst.

hab jez 244 tausend auf der uhr.

ich glaub, ich werd auch ma nach den spannern sehn.

wenn ich denn noch welche finde wenn ich mir eure

kilometer so anseh.

gruß el

Bloss kein Stress mehr auf die letzten Tage - Egal wieviele es noch sind

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Geschrieben von BLUETHUNDER am 29.07.2010 um 07:01:

RE: Verschleiß Nockenwellenkettenspanner

@Hans

brauchst dann nicht auch noch einstellbare stösselstangen?

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Geschrieben von silent grey am 29.07.2010 um 07:23:

RE: Verschleiß Nockenwellenkettenspanner

@ Blue

Karl schrieb

..."Sodele, der Reparaturplan ist fertig und wie folgt:

1. Ich bleibe beim aktuellen Spannersystem, wechsle also nicht auf die Hydraulik der TC96, sonder tausche nur die Spanner.
2. Damit die Köpfe nicht angefasst werden müssen (never change a running system!), rüste ich auf "Adjustable Screaming Eagle Pushrods" um. (Diese Investition lohnt sich spätestens, wenn ich nochmal irgendwann an die Spanner, Nockenwellen oder Ölpumpe ran muss.)
&

So sehen die Stößelstangen aus:

"...
manche Freds haben eben einige Seiten mehr, da lohnt sich das Blättern, um am jeweiligen Thementeil rundum informiert zu sein.

Die Weiterverwendung der Seriennocken halte ich auch für wenig sinnvoll wenn schon alles so weit auseinander ist. Nicht allein wegen der Fehlstellen auf dem Lagerzapfen, sondern weil es kaum mehr als ein Taschengeld ist, im Zusammenhang mit diesem Eingriff Nocken einzusetzen, die ein erhebliches Plus an Fahrfreude generieren. Gilt doch nach wie vor die alte Weisheit " Hobbies und Leidenschaften haben kein Preisschild".

Gruß, silent


Geschrieben von BLUETHUNDER am 29.07.2010 um 07:51:

RE: Verschleiß Nockenwellenkettenspanner

@Peter

hab ich leider überlesen von karl seiner einbauteileanleitung.

ich meinte aber auch damit,

das sich manch einer überlegen sollte ,

ober die oem oder einstallbare bei so einer arbeit einbaut.

wenn ich mal wieder meine zettelrechnug finde,

mit S&S stösselstangen, lager, spanner und dichtungen

glaub ich irgendwas um die 550 Teuros mit einbau.😜

in der freien Werkstatt😁

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Geschrieben von silent grey am 29.07.2010 um 08:25:

RE: Verschleiß Nockenwellenkettenspanner

Hallo,

..."hab ich leider überlesen"...

max ja nix  .

Viel interessanter -und wichtiger- ist in diesem Zusammenhang, dass man sich durch den Einbau der verstellbaren Stösselstangen keinen Gewichtsnachteil einbaut.

Hier ist Karl einmal gefordert und angesprochen, das Gewicht der OEM Stössel dem der verstellbaren gegenüberzustellen. Da er die OEM Stössel mit Sicherheit mit einem Bolzenschneider "erlegt", wird auch kein Gewichtsverlust zu Tage treten, auch wenn man in diesem Fall nur "Stückwerk" zum Wiegen hat.

Sofern bei den unterschiedlichen Stösselarten unterschiedliche Materialstärken zum Einsatz kommen, durch die der Ersatz nicht schwerer wiegt, ist zumindest alles im Lot. Anderenfalls würde man einen Gewichtsnachteil im Ventiltrieb einbauen. Wir haben zwar keine Motoren, die durch eine zunehmende Massenträgheit spürbar an Performance verlieren würden, aber durch zwangsläufig höhere Kräfte an den Umkehrpunkten erfahren verschiedene Bauteile doch eine vermeidbare Mehrbelastung. Gerade bei einem Fahrzeug, welches langfristig im eigenen Besitz verbleiben soll, könnte es dann schon eine Überlegung wert sein, nicht doch lieber den erhöhten Aufwand über die Demontage der Kipphebelböcke zu gehen.

Ich hoffe, wir werden hören/lesen, wie weit oder weniger weit die Gewichtsunterschiede sind.

Gruß, silent


Geschrieben von sepp am 29.07.2010 um 09:17:

RE: Verschleiß Nockenwellenkettenspanner

hi

andrews 26 nocken:

kann man diese mit den originalen stösselstangen fahren? da bei der heritage eh die rockerboxen runter müssen wegen einer undichtigkeit stelle ich nicht um auf verstellbare teile.

gibt es vielleicht bestellnummern, bezugsquellen und preise für die teile?

da einige hier darüber genau bescheid wissen brauche ich ja nicht nochmal alles zusammensuchen.

danke

sepp


Geschrieben von BLUETHUNDER am 29.07.2010 um 10:11:

RE: Verschleiß Nockenwellenkettenspanner

Viel interessanter -und wichtiger- ist in diesem Zusammenhang, dass man sich durch den Einbau der verstellbaren Stösselstangen keinen Gewichtsnachteil einbaut.

-------------------

ob ein paar hundert gramm bei den Bulldogen was ausmachen würden.🤪

ausser, vielleicht marke eigenbau aus Blei.😜

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Geschrieben von Karl H. am 29.07.2010 um 10:20:

RE: Verschleiß Nockenwellenkettenspanner

 @sepp

bei CC ca. € 350,- (Preisangabe € 235,- im Katalog ist leider Theorie!)

Gruß

Karl

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Gruß

Karl


Geschrieben von silent grey am 29.07.2010 um 10:43:

RE: Verschleiß Nockenwellenkettenspanner

Hallo,

..."kann man diese mit den originalen stösselstangen fahren?"...

i.d.R. sind alle Nocken, die als "bolt in" ausgewiesen werden, mit den serienmässigen Stösselstangen zu betreiben.

Gruß, silent


Geschrieben von FlatSix am 29.07.2010 um 11:22:

RE: Verschleiß Nockenwellenkettenspanner

Moin, die von mir genannten Nockenwellen kann man mit original Stößelstangen fahren, der Einbau erfordert allerdings die Demontage des Tanks und das Öffnen der Rockerboxen um die Kipphebelblöcke zu lösen. Der einfachere Weg wäre der Bolzenschneider, um den Weg für einstellbare SS freizumachen.

Gruß, Armin.


Geschrieben von sepp am 29.07.2010 um 11:26:

RE: Verschleiß Nockenwellenkettenspanner

Danke

Gebe über den Zustand Bescheid sobald die Nockenwellen ausgebaut sind.

Sepp


Geschrieben von nighttrain1 am 30.07.2010 um 01:00:

RE: Verschleiß Nockenwellenkettenspanner

Hallo Karl,

wäre es nicht noch interessant, zu den Laufleistungen und Spannerzuständen, den Motorradtyp bzw. den Motortyp dazuzuschreiben ?

Nur so als Anregung.

Gruß Gerhard

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Geschrieben von Mande am 30.07.2010 um 09:45:

RE: Verschleiß Nockenwellenkettenspanner

Einer der eindruckvollstens Threads hier im Forum. Dem Threadersteller wie auch den Beitragsschreibern besten Dank. 👏

Eindrucksvoll ja, aber auch ein wenig beängstigend, zumal es Hinweise darauf gibt, dass der Verschleiss nicht zwingend linear sondern eventuell auch progressiv auftritt. Zum Glück habe ich meine Spanner anlässlich eines 32‘000-Services im 2007 bei G&R (Abstimmung, andere Nockenwellen) "machen lassen".

Gruss Andreas
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Geschrieben von FLHRCI am 30.07.2010 um 09:48:

RE: Verschleiß Nockenwellenkettenspanner

tja Mande - dann biste ja bald wieder dran

Gruss Hans

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