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Geschrieben von Mudman am 27.11.2011 um 23:45:

zum zitierten Beitrag Zitat von Gordovan
@Vergaser
Mobiltelefon und Internet sind neumodisches Teufelszeug! Verbrennt es!

E-Motorräder und Roller gibt es hoffentlich bald für den normalen Stadtverkehr zu bezahltbaren Preisen. Noch besser wäre es, wenn der Kram mit einem Autoführerschein oder einem anderen preiswerten Führerschein zu fahren wäre UND die Leute es auch nutzen würden. Damit könnte man den innerstädtischen Verkehr sicher halbieren.

Wenn ich die Wahl hätte, eine Ju oder Kampfjet zu fliegen, wäre sicher der Jet die Wahl für immer, die Ju für alle Jubeljahre mal.

jedem seine Meinung, mir meine: ich fahre eine Vergaser-Evo-Harley und will keine andere, habe ein Mobiltelefon und Internet UND finde eine Tante Ju 52 viel geiler als irgendeinen Kampfjet. Außerdem ist mir egal, was innerstädtisch abgeht, da können sie alle, wie früher die Chinesen, Rad fahren, ich bin kein Städter. Wenn ich nur an den Umweltzonenschwachsinn denke Baby Übrigens sollen wir auch nicht so oft googeln, denn das löst einen Haufen Co2 aus, hat letztens so ein Komiker im Fernsehen erzählt fröhlich fröhlich fröhlich Der sollte mal wegen dem Co2 den Ätna anlabern, wenn er wieder ausbricht fröhlich

Wenn kurzfristig der Stromverbrauch durch neuartige Verbraucher stark ansteigt, bringen die laufenden Versuche, den Atomstrom durch erneuerbare Energien zu ersetzten, gar nix, dann ist feste bei Temelin einkaufen angesagt, ist doch bescheuert oder???

Konsequent wäre Elektromobilität nur, wenn GARANTIERT nur Strom aus erneuerbaren Energien zum Aufladen benutzt werden würde, dahin ist es aber ein weiter Weg und wer zahlt das alles????

greets Mudman

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Geschrieben von niterider am 29.11.2011 um 21:54:

Die ökonomische Wahrheit hinter dem ganzen Elektrohype ist folgende:

Die Chinesen, die Franzosen und die Amis kriegen die Krise, weil sie merken, daß sie mit dem deutschen Entwicklungstempo bei Verbrennern dauerhaft nicht mitkommen. Also propagieren sie einfach eine andere (nichtmal neue) Antriebstechnologie, wo die Deutschen auch nicht weiter sind.

Die Begründung des schwindenden Rohöls ist angesichts der Alternative "Elektro" lachhaft. Die derzeitige Energiedichte eines E-Antriebs liegt bei 10% eines Verbrenners, d.h. ich muß einen 10 mal so schweren Energiespeicher energieverschwendend spazieren fahren, um die gleiche Energiemenge mitzuführen. Um das Gewicht zu senken, brauche ich sehr viel seltenere Rohstoffe als Rohöl:
=> die meisten bekannten Lithiumsalze liegen über 3000m hoch in den Anden,
=> die seltenen Erden wie Neodym oder Dispropositum, die man für die möglichst leichten Permanentmagneten der E-Motoren braucht, sind, wie der Name schon sagt, SELTEN, und liegen zu 50% in China. Der Weltmarktpreis ist in 2011 sprunghaft angestiegen, weil die Chinesen eine rigide Ausfuhrbeschränkung verhängt haben. Außerdem ist das Zeugs auch noch für Industriekatalysatoren in der chemischen Industrie unverzichtbar, was die Knappheit erhöht. Wie jeder Kernphysiker weiß, sind alle Elemente oberhalb von Eisen von Natur aus selten, weil sie nicht durch normales Sonnenmaterial (Fusion), sondern nur durch die relativ wenig Material erzeugenden Supernovaexplosionen und anschließende Implosionen zu weißen Zwergen (Zerfall) entstehen. Die Hoffnung auf das Finden großer Vorkommen in der Zukunft kann man also begraben, die Verteilung im Universum und damit auch in unserem Sonnensystem ist nachweislich überall gleich gering.

Beim Wirkungsgrad wird immer gern vergessen, daß nicht die über 90% des Elektromotors zählen, sondern neben dem Gewicht der Batterie auch noch die Lade- und Entladeverluste und beim Auto auch noch die Heizung im Winter sowie die abnehmende Speicherfähigkeit bei zunehmenden Ladezyklen. Gegenüber dem Verbrenner kommen noch die Energieumwandlungsverluste im Kraftwerk von Kohle in Dampf, von Dampf in Strom hinzu. Vom Kraftwerk bis zur Steckdose bleiben bei durchschnittlichen Entfernungen (!) bereits nur 33% übrig, Das Elektrofahrzeug selbst hat mit den vorgenannten Verlusten gerade noch 15% Wirkungsgrad. Kolbendampfmaschinen haben 12%, Pferde haben 10%, d.h. sie müssen 10mal soviel Energie fressen, wie an den Hufen ankommt. Den Rest verschwendet der Pferdeorganismus. Deswegen hat sich der Dieselmotor mit bis zu 50% praktisch durchgesetzt. Die immer wieder angeführten Energieverluste für Transport und Destillation des Rohöls sind demgegenüber vernachlässigbar => wenn ich in eine Hochspannungsleitung am Kraftwerk Strom reinjage, kommt aufgrund des elektrischen Widerstands nach 1000 KM NICHTS MEHR raus = Wirkungsgrad 0%!!! Daher sind in Deutschland soviele Kraftwerke so relativ stark in der Fläche verteilt statt einem zentralen Riesenkraftwerk. Auch die Hochspannungstrassen für Windstrom haben diese Probleme => mit Windstrom aus der Nordsee ist es also im Allgäu leider nichts. Da der Wind nicht immer bläst, muß die Energie zwischengelagert werden. Das geht bei den großen Mengen nur in Pumpspeicherwerken. Da das eine Art Stausee ist, hat der in trockenen heißen Sommern mit wenig wind hohe Verdunstungsverluste, wie man an unseren Gewässern schön sehen kann.

Die Grünen propagieren ja wegen den Leitungsverlusten ganz richtig die Abschaffung der großen Kraftwerke und verlustträchtigen Verteilnetze und den Einbau von Blockheizkraftwerken in jedes Haus. Das würde auch das Quasimonopol der Energieriesen brechen. Nur beim KFZ mit Verbrenner ignorieren sie in ihrer ideologischen Verblendung, daß dort schon jeder sein BHKW mit nur einem einmaligen Umwandlungsverlust von chemischer in mechanische Energie dabei hat, und das gerade deswegen die Wirkungrade so hoch sind.

Daher mein Fazit: In Freiberg in Sachsen hat ein Erfinder, der in der DDR, wegen der devisenverschlingenden Treibstoffkosten schon dran geforscht hat, auf Basis seiner Ergebnisse die Firma "Choren" gegründet , an der mittllerweile VW und große Energiekonzerne beteiligt sind. Hier wird Biosprit der zweiten Generation hergestellt, d.h. aus Pflanzenresten und Hausmüll, der somit NICHT IN KONKURRENZ mit Nahrungsmitteln tritt. Das Verfahren ist, simpel gesagt, die Kombination zweier aus den 30er Jahren bekannten Verfahren, nämlich des Holzvergasers und des Fischer-Tropsch - Verfahrens. Der Kohlenwasserstoff aus dem Hausmüll und den Pflanzenresten wird in einem Schwelbrand =überfettete Verbrennung als Rauch gewonnen, der im Hochdruckteil (Fischer-Tropsch) zu Dieselöl verdichtet wird.

In der Fachwelt ist es ein offenes Geheimnis, daß dieses Verfahren rein aus ideologischen Gründen von der deutschen Politik nicht unterstützt wird. Statt dessen wird der 1834 erfundenen Brennstoffzelle und der seit 1990 nicht mehr wesentlich verbesserten Lithium-xxx-Batterie nachgerannt. Wie bei dieser phänomenalen Entwicklungsgeschwindigkeit in naher Zukunft der Elektroantrieb an die Stelle der Verbrenner treten soll, erschließt sich nicht nur mir nicht. => Das Ganze ist ein ideologischer Hype, der unweigerlich durch die vorgenannten Fakten früher oder später zusammenbrechen wird.


Geschrieben von Mudman am 30.11.2011 um 00:03:

hi niterider,

da kann ich nur zustimmen Freude

In Großbrittannien gibt es übrigens auch jemand, der aus Kompost und Küchenabfällen Sprit herstellen kann, der wird auch gehindert, sich damit durchzusetzen Baby

greets Mudman

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Geschrieben von viczena am 30.11.2011 um 01:46:

Na so dolle ist das auch nicht. Aus allem organischen kann man Methan erzeugen, demnach also auch methanol, eins weiter wird Ethanol draus...

Das Problem: Es gibt schon heute deutlich zu wenig kompostierbaren abfall. Die Mülltrennung hat da ihren Teil beigetragen.


Geschrieben von Tolot am 06.12.2011 um 03:32:

Zitat von niterider
Die ökonomische Wahrheit hinter dem ganzen Elektrohype ist folgende:...
In der Fachwelt ist es ein offenes Geheimnis, daß dieses Verfahren rein aus ideologischen Gründen von der deutschen Politik nicht unterstützt wird. ... => Das Ganze ist ein ideologischer Hype, der unweigerlich durch die vorgenannten Fakten früher oder später zusammenbrechen wird.

Boah ey, was Du alles weißt! Ernst gemeint!


Geschrieben von d-trooper am 06.12.2011 um 18:48:

...um in die gleiche Kerbe zu hau´n:

Ich hatte mir einen Chrysler PT Crusier als CDI Diesel zugelegt. Mit dem Hintergedanken diesen auf Raps-/Aufbereitetes Öl umzurüsten!

...HaHaHa, da kam dann gleich die "Umweltzone", aber Feinstaubfilter und Öl-Diesel funktioniert leider nicht, der Feinstaubfilter würde dicht machen.

...nu hab ich ne grüne Plakette und das Altöl bleibt in der McDonalds-Friteuse!! Baby Baby Baby


Geschrieben von niterider am 06.12.2011 um 21:35:

@ tolot

Der Elektroantrieb wird in Zukunft im NAHverkehr eine gewisse Rolle spielen, weil die Städte irgendwann aus erzieherischen Gründen keine Verbrenner mehr in ihre Umweltzonen lassen. Im Überlandverkehr zu Wasser, zu Land und in der Luft wird der Trend in Richtung Biosprit der zweiten Generation gehen müssen. Es fällt ja auch schon irgendwie auf, daß man nie was von großen Elektro-LKW (keine Transporter), Elekroschiffen oder Elektroflugzeugen hört. Also wird es immer eine Verbrenner-Infrastruktur geben müssen.


Geschrieben von Tolot am 07.12.2011 um 10:14:

Zitat von niteriderDer Elektroantrieb wird in Zukunft im NAHverkehr eine gewisse Rolle spielen, weil die Städte irgendwann aus erzieherischen Gründen keine Verbrenner mehr in ihre Umweltzonen lassen. Im Überlandverkehr zu Wasser, zu Land und in der Luft wird der Trend in Richtung Biosprit der zweiten Generation gehen müssen. Es fällt ja auch schon irgendwie auf, daß man nie was von großen Elektro-LKW (keine Transporter), Elekroschiffen oder Elektroflugzeugen hört. Also wird es immer eine Verbrenner-Infrastruktur geben müssen.

Dazu kann man viele Meinungen hören und haben. Zwar kann ich mir auf Grundlage der mir bekannten gegenwärtigen Technologien für private Langstrecken keine Alternative zum Verbrennungsmotor vorstellen. Sehr gut vorstellen kann ich mir aber, daß in nicht allzuferner Zukunft alle Fahrten zur Arbeit bis vielleicht 200 km mit reinen Elektrofahrzeugen unternommen werden. Je größer und schwerer die Fahrzeuge sind, destso weniger nachteilig wirkt sich das Gewicht der Energiespeicher - Akkus - aus, so daß ich mir auch gut Elektro-LKW vorstellen kann, die aufgrund der erforderlichen Ruhezeiten der Fahrer ohnehin regelmäßig längere Zeit stillstehen und dabei den Akku aufladen können. Bei Schiffen werden schon längst Versuche mit unterstützender oder substituierender Windkraft unternommen, wodurch nicht unerheblich Diesel eingespart werden kann. Aber auch wenn bei Fliegern experimentelle Elektroflieger erfolgreich ihre Rekorde aufstellen, sehe ich dort gegenwärtig nur die Einschränkung des Luftverkehrs als Möglichkeit zur Verringerung des Verbrauchs.
Ein wesentlicher Teil der Einsparungen muß über eine Änderung des Benutzerverhaltens erfolgen. Muß man wirklich innderdeutsch fliegen? Warum kann man nicht mit der Bahn fahren? Muß wirklich in diesem Umfang Luftfracht erfolgen? Müssen all die Ferienflüge sein? Begonnen hat dies in Zeiten des Wohlstands und Überflusses - man hat auch vorher leben können und man wird auch leben können, wenn diese Zeiten vorbei sind.

Bezeichnend ist eine Kurzglosse in der gestrigen FAZ - da wurde gestern etwas darüber gelästert (so habe ich es empfunden), daß man in einem Fahrzeug der Oberklasse bzw. oberen Mittelklasse bequem, warm, gemütlich und zügig 20km zur Arbeit fuhr, während der Benutzer eines reinen Elektrofahrzeugs nur 90 km/h fahren konnte und mangels entsprechender Heizung (bzw. Strom) dicke Klamotten, Handschuhe und Mütze bei teils beschlagenen Scheiben trug. Das empfinde ich als symptomatisch. Die Erschöpfung der Ressourcen wird uns zwingen, auch unser Verhalten und unsere Ansprüche zu ändern. Alles beizubehalten, wie es ist, und "nur" auf Elektro oder sonstwas "umzuschalten", funktioniert nicht. Man sollte dankbar sein, daß die Mobilität nicht völlig wegfällt, was ja auch denkbar wäre, wenn der Sprit das fünf- oder zehnfache kostet, sondern daß man weiterhin - wenn auch weniger dekadent-bequem - mobil sein kann.
Ich bin alles andere als grün oder öko, aber die simpleste Logik sollte jedermann sagen, daß immer mehr, weiter, größer etc. in einer begrenzten Sphäre (Erde) auf Dauer nicht möglich ist.


Geschrieben von Tobulus am 07.12.2011 um 10:34:

Das Thema ist schon spannend. Wenn aus Umweltgründen der Elektroantrieb zur Diskussuion steht, dann muss aber die gesamte Energiekette vo der Produktion des Fahrzeugs über die Stromerzeugung bis zur Fzg-Nutzung berücksichtugt werden. Hier haben bei dem derzeitigen Energiemix die Elektroautos einen entscheidenen Nachteil. E-Fzg machen aber sicher Sinn im innerstädtischen Bereich, weil sie die Emissionen dann nicht in direkter Nähe der Menschen erzeugen... Aber bei CO2 sehen die ganz schön alt aus ... Ich glaube, dass es noch mindestens 50 Jahre Verbrenner geben wird. Die Energiedichte von Kraftstoffen ist so sagenhaft hoch, dass dieser Vorteil bestimmt sehr lange noch nicht aufgeholt werden kann. Die Produktion von Spritt aus Biomasse läuft ja auch schon kräftig... In Brasilien fahren die Fzg mit Alkohol aus Zuckerrohr - das ist auch für CO2 eine gute Lösung

Und: 'ne Hartley mit E-Motor wäre für mich absolut unvorstellbar... Dann fahr ich lieber Fahrrad


Geschrieben von Tolot am 07.12.2011 um 11:17:

Zitat von Tobulus...
Und: 'ne Hartley mit E-Motor wäre für mich absolut unvorstellbar... Dann fahr ich lieber Fahrrad

Womit wir wieder bei der Ausgangsfrage sind .... Spaß- und Lustfahren mit einer E-Harley ? Oder: Kann es überhaut eine E-Harley geben, ist es dann noch eine Harley oder nur ein x-beliebges E-Zweirad, allenfalls mit schlechterem Fahrwerk, zölligen Schrauben und den sonstigen Nachteilen einer Harley, mit einem (vielleicht sogar schlechten) E-Motor?


Geschrieben von Mudman am 07.12.2011 um 12:04:

Zitat von Tolot
Zitat von Tobulus...
Und: 'ne Hartley mit E-Motor wäre für mich absolut unvorstellbar... Dann fahr ich lieber Fahrrad

Womit wir wieder bei der Ausgangsfrage sind .... Spaß- und Lustfahren mit einer E-Harley ? Oder: Kann es überhaut eine E-Harley geben, ist es dann noch eine Harley oder nur ein x-beliebges E-Zweirad, allenfalls mit schlechterem Fahrwerk, zölligen Schrauben und den sonstigen Nachteilen einer Harley, mit einem (vielleicht sogar schlechten) E-Motor?

Fazit: das ist ja die reinste Horrorvorstellung fröhlich

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Geschrieben von Tobulus am 07.12.2011 um 13:35:

Ja wirklich absolute Horror-Vorstellung...

Wobei der E-Motor (ohne Berücksichtugung des Batterie-Problems) eigentlich ja ein super Fzg-Antrieb ist... Da brauchst du kein Getriebe und der Motor liefert volles Drehmoment bereits bei "Drehzahl Null" ... Damit sind selbst bei Motoren mit geringer Nennleistung super Beschleunigungen möglich ... wenn da nur nicht diese blöde sache mit dem Sound wäre verwirrt


Geschrieben von blaugrau am 07.12.2011 um 13:40:

zum zitierten Beitrag Zitat von Mo
Oh mein Gott und wir tragen alle Helme nach CE Norm, BMW Schutzkleidung und grüßen uns alle untereinander fröhlich

dann gebe ich das Hobby direkt auf ...

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Grüße aus dem hohen Norden

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(Satzzeichen retten Leben)


cool Sons of Arthritis / Ibuprofen Chapter cool


Geschrieben von blaugrau am 07.12.2011 um 13:47:

Zitat von Tolot
Bezeichnend ist eine Kurzglosse in der gestrigen FAZ - da wurde gestern etwas darüber gelästert (so habe ich es empfunden), daß man in einem Fahrzeug der Oberklasse bzw. oberen Mittelklasse bequem, warm, gemütlich und zügig 20km zur Arbeit fuhr, während der Benutzer eines reinen Elektrofahrzeugs nur 90 km/h fahren konnte und mangels entsprechender Heizung (bzw. Strom) dicke Klamotten, Handschuhe und Mütze bei teils beschlagenen Scheiben trug.

ds muss nicht mehr so sein ... lies hier

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Geschrieben von xlight am 07.12.2011 um 20:32:

ist es doch gerade verbrennungsmotor der grossteils die charakteristik eines motorrades ausmacht. da kann ein moped noch so gut gestylt sein, wenn da nix verbrennt was soll das dann?
das ist wie ein steak in der mikrowelle garen.
wer auch nur einen gedanken an ein e-bike als alternative zu einem motorrad verschwendet oder es gar mit dem feeling auf einer harley zu fahren ernsthaft vergleicht... da faellt mir irgendwie gar nichts dazu ein.
uebrings mal ein gedanke ueberhaupt zu elektrischen fortbewegnung.
wenn es ca. 60 mio. fahrzeuge in deutschland gibt und die im schnitt 50kw benoetigen... dann ist das ein haufen holz und doch nur eine zentralisierung der problematik, vor allem unter dem aspekt das wir in d. eine relativ CO² lastige stromerzeugung haben.
und vom herstellen und spaeteren entsorgung der enrgietraeger erst mal abgesehen. wo holen wir das lithium denn her? aus der monoglei? ( da soll es tatsaechlich ein haufen geben )
da brauchts ein haufen windraeder!