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Ungewöhnlich anzuschauende Technik. Ich hoffe mal als Nichtelektriker, ein E-Motor diesen Durchmessers hat irgendwelche physikalischen Vorteile. Sonst wäre es eine sinnlose Kostentreiberei. Aber auch das wäre durchaus im Bereich des Möglichen , wenn man das Bike in der ökonomischen Nische der Custombikes verortet, s.u. . Fred Kodlin hat ja so eine Hinterradkonstruktion auch schon mal verbaut, allerdings mit Verbrennungsmotor, nur um zu zeigen, daß er es kann, ohne irgendwelche praktischen Vorteile
. Vielleicht kann ein Elektriker ja aufklären 
Das ist jedenfalls keine industrielle Fertigung, sondern reine Manufaktur, im Prinzip bis auf die zugelieferten Standardkleinteile wie z.B. Schrauben, Wälzlager und die Batteriezellen u.dgl.. Und das einsame Schweißroboterchen macht den Kohl auch nicht fett, denn die Rahmenlehre muß vorher von Hand auf 10tel mm genau mit den Rahmenblechen bestückt werden, was im Automobilbau längst auch Roboter machen. Wahrscheinlich günstig drangekommen, um für die Investoren wenigstens einen Hauch von industrieller Fertigung zu verbreiten. Und wegen dieser „Occasion“ auf einen punktgeschweißten Blechrahmen gesetzt, nicht umgekehrt 
Also vom ökonomischen Ansatz her eine Spielerei wie ein Bike von Orange County Choppers oder Confederate Hellcat für die, die eh schon alles haben. So wird der Elektromotorradmarkt bestimmt nicht wachsen 
Bei so viel reiner Handarbeit lässt sich das ja gar nicht kostensenkend skalieren: da sind 40.000 € noch verdammt knapp kalkuliert
https://youtu.be/bQsmLtuPbAs?si=hk6f-pLi_nwpF30A
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„I don‘t like valves that look like golf tees. Intake valves should be the size of trash can lids, and pistons should be the size of manhole covers“ (Jay Leno)
Hoffentlich zählt das nicht wieder als "Gegendarstellung"
Also, Verge Motorcycles, gegründet 2018 als RMK. Erstes Modell RMK E2, vorgestellt 2019, 500 Vorbestellungen. Umbenannt in Verge Motorcycles 2020.
Am 17. Juli 2024 wurde der erste Flagship Store im Oberhausener Centro eröffnet, am 8. April 2025 ein weiterer in Hamburg.
Die Modelle sind Technologieträger für die sogenannte "Donut Lab EV Platform" Elektromotor, ( Feststoff ) Batterien, Software ( Donut OS ) und die Hardware Donut Control als komplette Basis für EV Fahrzeuge jeglicher Art.
Also keine Spielerei, sondern die Möglichkeit eine technische Infrastruktur in oder an einem fertigen Produkt zu demonstrieren und damit auf den Fachmessen Lizenznehmer und möglicherweise Investoren zu gewinnen.
Statt "ich hätte hier einen Motor mit Batterien, Steuergerät und Software, den könnte man irgendwo einbauen" zeigt man ein fertiges serienreifes Produkt. Auf der gleichen technischen Basis gibt es ebenfalls vierrädrige Fahrzeuge.
Hier mal die Daten der Motoren laut Donut Labs ( wohlgemerkt eines einzelnen Motors, aber mit gesunder Skepsis zu genießen, sind wohl Laborwerte, der Beweis steht noch aus. )

Radnabenmotoren gibt es seit 126 Jahren, ein gewisser Ferdinand Porsche hat zusammen mit Ludwig Lohner auf der Pariser Weltausstellung 1900 den "Lohner Porsche" mit elektrischen Radnabenmotoren vorgestellt. Genauer gesagt ein allradgetriebenes Hybridfahrzeug.
Das Konzept hat wie so vieles Vor - und Nachteile, Größter Vorteil ist das man das Drehmoment direkt am Rad hat und nicht erst durch Getriebe, Achswellen usw. übertragen muß, das spart Gewicht und Bauraum. Je nachdem wie man die Spulen ansteuert hat man eine hervorragende Steuerung des Drehmomentes. Und durch die hohe Anzahl der Spulen eine sehr gute Rekuperation und Drehzahlregelung. Bremsen kann man auch damit.
Nachteil sind die ungefederten Massen und natürlich die notwendigen Kabelführungen zu den angetriebenen Rädern. Und der notwendige Schutz der im Rad verbauten Elektrik gegen Wasser und Schmutz.
Muss nicht immer alles Vorteile gegenüber herkömmlichen Konzepten haben, manchmal reicht es anders zu denken um neuartige Lösungen zu finden. Batterien im Fahrzeugboden, Motoren in den Rädern. Was macht man blos mit dem Platz den man plötzlich oben drüber hat ?
In China ist Ende 2025 mit dem Dongfeng epi 07 das erste serienmäßig produzierte EV Fahrzeug mit Radnabenmotoren eines großen Herstellers auf den Markt gekommen. Leistung je Rad 100 PS und keine herkömmlichen Bremsen mehr.
EDIT: Das entsprechende deutsche Startup heißt DeepDrive und arbeitet eng mit BMW zusammen, erste Erlkönige mit Radnabenmotoren wurden bereits 2024 gesichtet.
@motorcycle boy Das Video zeigt sehr schön wie es beim Prototypenbau und in der Kleinserien Fertigung zugeht. Das außerordentliche Vergnügen in derartiger Umgebung zu arbeiten ( Prototypen Entwicklung ) hatte ich 15 Jahre ...
Und so ein Schweissroboter von Yaskawa ist der Rolls Royce unter den Schweissrobotern. Hauptzentrale von Yaskawa Europa ist übrigens in Hattersheim.
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'First shalt thou take out the Holy Pin. Then, shalt thou count to three. No more. No less. Three shalt be the number thou shalt count, and the number of the counting shall be three."
Ja, ich kann mich noch an eine Fahrt mit de Zero SR Moped erinnern. Ich hatte mit einem Freund mal getauscht, er hatte meine Shovel und ich seine Zero in Richtung Eiskaffee bewegt. Die Zero fährt sich wie eine Mofa vom Handling und beschleunigt in etwas über 3 Sekunden auf 100. Das hatte echt Spass gemacht. Die Emotionen beim Gasgeben sind allerdings nicht mit einem Spritmoped zu vergleichen. Da punktet meiner Meinung noch das Spritmoped. Keine Ahnung, ob das daran liegt, weil ich mit den Geräuschen aufgewachsen bin und einen tiefen Auspuffsound einfach geil finde, auch wenn das Spritmoped von der Effizienz und Wirkungsgrad natürlich nicht mit einem E-Moped mithalten kann. Die Optik lasse ich mal außen vor, jedem das seine...
zum zitierten Beitrag Zitat von Axel_Joost
Die Zero fährt sich wie eine Mofa vom Handling und beschleunigt in etwas über 3 Sekunden auf 100. Das hatte echt Spass gemacht.
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(moralischer) Hochmut kommt vor dem Fall
Und auch die staatlich hochsubventioniert künstliche E-Autoblase in China beginnt zu platzen
. Wie vorhergesagt, versuchen sie die Überproduktion ihrer künstlich aufgeblähten Produktionskapazitäten in den EU-Markt zu drücken, nachdem ihnen Trump die Zollschranke vor der Nase heruntergelassen hat 
Aus dem Pioneer vom 4.2.26:
Der chinesische Markt kippt: BYD legte zum Jahresauftakt die aktuellen Verkaufszahlen offen und gibt damit Aufschluss über den Zustand des chinesischen E-Auto-Markts:
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@motorcycle boy
Mal wieder was in der ideologischen Echokammer aufgeschnappt ? Dabei ist es doch so einfach eine zweite Meinung einzuholen ... Tatsachen statt Framing
EnBW verkauft Anteile an Offshore-Windpark Mona an Partner JNbp
https://www.enbw.com/investoren/news-und-publikationen/enbw-verkauft-windparkanteile.html
Gleichzeitig bleibt Offshore-Windenergie ein wichtiges Geschäftsfeld für die EnBW im Zuge des Ausbaus der erneuerbaren Energien. Bis 2030 soll die installierte Leistung aus erneuerbaren Energien von aktuell rund 7 GW auf mindestens 10 bis 11,5 GW weiter ausgebaut werden.
Aktuell liegt der Fokus auf der Fertigstellung und Inbetriebnahme des Offshore-Windparks He Dreiht mit 960 MW in der deutschen Nordsee im Sommer dieses Jahres. Zudem entwickelt die EnBW ihr Projekt Dreekant mit 1.000 MW in der deutschen Nordsee. EnBW und JNbp verfolgen außerdem gemeinsam das Projekt Morven in Schottland weiter ...
Differenzverträge (englisch: Contracts for Difference, kurz: CfD) sind ein finanzielles Produkt zur Absicherung unsicherer Preise. Im Kontext von Erneuerbaren Energien sichern sie Projektentwickler*innen gegen niedrige Strompreise und Stromverbraucher*innen gegen hohe Strompreise ab. Der CfD-Preis wird bereits vor Projektbeginn, üblicherweise in Auktionen, ermittelt und gilt für einen längeren Zeitraum (beispielsweise 20 Jahre). Während dieses Zeitraums verkauft die Anlagenbetreiber*in wie üblich den produzierten Strom an der Strombörse. Liegt der Strompreis nun unter dem CfD-Preis, so erhält die Anlagenbetreiber*in die Differenz zwischen dem höheren CfD-Preis und dem Börsenpreis als Zuzahlung. Im umgekehrten Fall, der Strompreis liegt über dem CfD-Preis, zahlt die Anlagenbetreiber*in die Differenz an die Gegenseite. Für Anlagenbetreiber*innen ist diese Absicherung gegen das Strompreisrisiko wichtig, da die Anlagen kapitalintensiv sind und ihre Kosten wesentlich von ihren Finanzierungsbedingungen abhängen. Sichere Erlöse reduzieren das Risiko und ermöglichen niedrige Finanzierungskosten - damit verringern sich die Kosten für Erneuerbare Energien insgesamt....
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Der Marktführer BYD, der auch in Europa Fuß fassen will, verzeichnete den stärksten Absatzrückgang seit Februar 2024. Hintergrund sind die Änderungen bei der staatlichen Förderung von Autokäufen. Diese richtet sich jetzt nach dem Fahrzeugpreis und wird nicht mehr als Pauschale gewährt. Das verringert die Kaufanreize für preiswertere Fahrzeuge, die den größten Teil der Neuwagenverkäufe in China ausmachen. BYD traf es so hart, dass im Januar Konkurrent Geely dank stabiler Verkaufszahlen vorbeizog und größter Hersteller wurde. Der Autobauer will der schwächelnden Inlandsnachfrage mit Innovationen, etwa verbesserten Versionen von Plug-in-Hybridmodellen, und einem stärkeren Fokus auf das Auslandsgeschäft begegnen.
Für das Gesamtjahr peilt BYD im Export ein Ziel von 1,3 Millionen Fahrzeugen an. Dies entspräche zwar einem Plus von 24 Prozent gegenüber 2025, liegt jedoch unter den ursprünglich von der Konzernspitze in Aussicht gestellten bis zu 1,6 Millionen.
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/byd-marktfuehrer-verkauft-30-prozent-weniger-autos-anleger-besorgt-ueber-chinas-automarkt-a-26527a2d-51e7-4366-b88e-4a921a93d9a7
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'First shalt thou take out the Holy Pin. Then, shalt thou count to three. No more. No less. Three shalt be the number thou shalt count, and the number of the counting shall be three."
Nach dem Werkstättenskandal mit den Wahnsinnspreisen wird der Neuwagenmarkt sicher noch mehr einbrechen. Wenn eine Windschutzscheibe 3000€ kostet oder ein leichter Heckschaden mal 8000 € wird sich jeder der noch halbwegs richtig im Kopf ist zweimal überlegen ob er sich eine mit Elektronik vollgestopfte Karre kauft nur um von A nach B zu kommen. In manchen Foren darf man zur heiligen Kuh überhaupt nix sagen. Die finden alles gut was gerade läuft auch wenn es noch so bescheuert ist.
Wer so ein Ding will und sich den Verlust leisten kann soll halt machen. Spätestens wenn der Akku die Grätsche macht ist es ein wirtschaftlicher Totalschaden und das wird sich dank steigender Rohstoffpreise und Gier der Hersteller in absehbarer Zeit auch nicht ändern.
Ja, der Wertverlust von E-Autos ist im Moment noch höher als bei den meisten Spritkisten. Das liegt wohl daran, dass im Moment immer noch Innovationen bei Neuwagen ein E-Auto, was 5 Jahre alt ist, zur Steinzeitkarre degradiert und viele Kunden wollen einfach was neueres und modernes mit mehr Leistung, Entertainment etc.
Das Batterieproblem kann ich allerdings nicht erkennen. Ich und meine Frau fahren seit 6 Jahren elektrisch und beide Kisten haben mittlerweile weit über 200000 km runter. Meine Karre hat bisher 12 % an Akku verloren und die Karre von meiner Frau 8 %. Damit kann ich gut leben, dafür machen 420, bzw. 520 PS schon Spass. Ansonsten sind Akkus durch Skalierungen, Entwicklungen und Massenfertigung mittlerweile deutlich günstiger als vor einigen Jahren und mittlerweile gibt es auch einnige Firmen, die defekte Zellen tauschen, es muss nicht mehr das komplette Paket getauscht werden.
Reparaturen in der Werkstatt sind mittlerweile (sehr) teuer – das hat allerdings nichts mit der jeweiligen Antriebstechnik zu tun, sondern mit Fahrzeugtechnologie (Sensoren, Radar, Kameras etc.), höherer Arbeitsaufwand, Designschutz, hohe Stundenlöhne, Inflation, Energiepreise, Younameit.
Die Akkus und Motoren der aktuellen E-Autos sind haltbarer und zudem weniger anfällig als Verbrennermotoren, die laufenden Kosten geringer...
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2019 Breakout 114
Jekill&Hyde, Kennzeichenhalter seitlich, TB Heckfender mit 3-in-1-Leuchten, TB Airride, TB Einzelsitz, Stripe-Blinker vorn...
zum zitierten Beitrag Zitat von Axel_Joost
Ja, der Wertverlust von E-Autos ist im Moment noch höher als bei den meisten Spritkisten. Das liegt wohl daran, dass im Moment immer noch Innovationen bei Neuwagen ein E-Auto, was 5 Jahre alt ist, zur Steinzeitkarre degradiert und viele Kunden wollen einfach was neueres und modernes mit mehr Leistung, Entertainment etc.
Das Batterieproblem kann ich allerdings nicht erkennen. Ich und meine Frau fahren seit 6 Jahren elektrisch und beide Kisten haben mittlerweile weit über 200000 km runter. Meine Karre hat bisher 12 % an Akku verloren und die Karre von meiner Frau 8 %. Damit kann ich gut leben, dafür machen 420, bzw. 520 PS schon Spass. Ansonsten sind Akkus durch Skalierungen, Entwicklungen und Massenfertigung mittlerweile deutlich günstiger als vor einigen Jahren und mittlerweile gibt es auch einnige Firmen, die defekte Zellen tauschen, es muss nicht mehr das komplette Paket getauscht werden.
Ich habe "umgelegt" – man muss halt Äpfel mit Äpfeln vergleichen, dann kommt man der Sache etwas näher! Bei mir ist der aktuelle EV6 GT im Unterhalt jedenfall günstiger als der "kleinere" Vorgänger-Verbrenner. Dazu kommen beim BEV keine Steuer, Wartung nur alle zwei Jahre (ca. 400.- Euro, ICE war jährlich bei 650.- Euro), Bremsen nur alle ca. 100 TKm, keine ICE-spezifischen Reparaturen). Ladung pro 100 Km kostet mich etwa 6.- bis 15.- Euro (20 bis 30 kWh/100km bei rund 600 PS, je nach Beanspruchung und Ladepreis), preislich entsprechend sind das 3,5 bis 8 l/100 Superbenzin. Anschaffungspreis zum Vorgänger sogar etwas günstiger, aber grob vergleichbar. Die Versicherung beim BEV ist aktuell allerdings etwa 50% teurer als vor einigen Jahren beim Vorgänger (was eventuell aber auch "angepasst" worden wäre).
Wenn ich also Verbrauch, Steuern, Wartung und Reifen auf einen Kilometer umrechne, komme ich laut meinem "Spritmonitor"-Account bei meinem BEV auf 0,15 Euro/Km und beim Vorgänger auf 0,24 Euro/km. Wenn ich alle tatsächlich vorhandenen Parameter inkl. aller Reparaturen etc. einrechne, wird es noch ungünstiger für meinen "Ex". Bei meinem 2005er Mustang sind es übrigens 0,39 Euro/km, bei der Breakout 0,85 Euro/Km (fahre offensichtlich zu wenig).
Klar: Wenn man einen Diesel für 500.- Euro kauft, der dann noch 20 Jahre und 500.000 Kilometer nur mit fixen Kosten läuft (Diesel, Wartung, Reifen, Bremsen etc.), ist der dann insgesamt günstiger. als die Neuanschaffung eines BEV. Und wer lediglich 500 Kilometer pro Jahr fährt, zahlt letztendlich nur eine Tankfüllung, Steuern und Versicherung...
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Da war mein A6 mit 0,11€ /km doch noch etwas günstiger. Und das bei nur zusätzlichen 200.000km 150.000km hatte er bei Kauf. Lief zwar nur 230km/h auf der Autobahn aber kann man eh kaum fahren und man kam super bequem mit sehr viel Platz (Avant) von A nach B. E-Auto käme nicht mal bei gratis Strom durch Solar ins Haus. Denn 1100km Reichweite hat kein E-Auto.
zum zitierten Beitrag Zitat von mrlack
Da war mein A6 mit 0,11€ /km doch noch etwas günstiger. Und das bei nur zusätzlichen 200.000km 150.000km hatte er bei Kauf. Lief zwar nur 230km/h auf der Autobahn aber kann man eh kaum fahren und man kam super bequem mit sehr viel Platz (Avant) von A nach B. E-Auto käme nicht mal bei gratis Strom durch Solar ins Haus. Denn 1100km Reichweite hat kein E-Auto.
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Eine Werkstatt sollte der Platz sein, wo ein Mann in Frieden mit sich selbst sein kann. Seine Hände beschäftigen, den Kopf zur Ruhe und sich mit etwas verbinden kann, das über den Alltag hinausgeht.
Member of Bavaria Stammtisch Munich
Hatte der zitierte A6 auch 600 PS, Allrad und Vollausstattung? Dann ist der natürlich wirklich günstig!
Da ich in meinem aktuellen "Portfolio" sowohl zwei E-Autos als auch Benziner habe, kann ich zumindest aus echter (persönlicher) Erfahrung berichten – das Thema Reichweite, Ladestationen etc. ist tatsächlich keins. Die nächste Ladesäule ist in 99% der Fälle leicht erreichbar - ich hatte in den vergangenen Jahren vielleicht drei, die nicht funktioniert haben resp. nicht anfahrbar waren. Die Lade-Infrastruktur ist zugegebenerweise momentan (noch?) nicht ganz unkompliziert, lässt sich aber von normal begabten Menschen (zu denen ich mich zähle) durchaus bewältigen. Ein paar Karten im Portemonnaie und ein paar Apps auf dem Mobile reichen. Und: Alle aktuellen Ladestationen verfügen übrigens über die Möglichkeit des "Ad-doc-Ladens" mit Card-Reader (oder QR-Code), also bezahlen wie in der Tanke. Zusätzlich nutzen viele eine Wallbox am Haus oder in der Tiefgarage, da ist überhaupt kein Problem bezüglich Ladestation, App etc. zu erkennen.
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2019 Breakout 114
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... schön für Dich, dann ist ja alles gut und mein Kumpel ist also unterbemittelt begabt oder erzählt mir nur Lügen?! 
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