Nachdem die Mibo GmbH , deren Geschäftsführer beide auch CEO von Jekill & Hyde sind, im November 25 erst in Bonn gegründet wurde, einen Monat später nach Theres, den Firmensitz von Kesstech, umgezogen ist, einen Monat später Kesstech als Asset-Deal (ohne Übernahme von Altschulden) gekauft hat, ist sie einen Monat danach ebenfalls pleite.
Nun ist der Hauptkonkurrent also kaputt und man opfert dafür nur eine eigens dafür hastig gegründete GmbH, die keine weiteren Geschäfte getätigt hat und mit J&H nichts zu tun hat.
J&H, die in den Deal offiziell nie involviert waren und darum sauber da stehen, können nun billig die "Hardware" von Kesstech kaufen und das Know-How ist sogar ganz zufällig in deren Schublade gerutscht. Die Gläubiger dagegen stehen quasi ohne alles da. Oder sehe ich da Gespenster?
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Der Sonne entgegen,
Micha
Sorry Officer, I thought you wanted to race