also die konstruktion eines v2 harley motors/antieb eigentlich immer schon der irrsinn schlecht hin gewesen. egal welche ausbaustufe, der nockenwellenantrieb, oelpumpe, pleuel, zylinderwinkel, zylinderanordnung, luftfilter ( hinterm kruemmer ), sekundaerantrieb so verbaut das man zum ketten- oder riemenwechsel den primaerantrieb zerlegen muss, gussteile die man im schiffsbau aehnlich dimensioniert, etc. .... jeh schwerer desto teuerer, im gegensatz zu den anderen mopedbauern.
und warum?
weils geil is!
...und zwar voll!
ich hab ein 2008er xl1200c ( 16.000 km ) die tickert, scheppert und klappert wie eine 70er 750er four, als wenn man ein blechbuechse mit beilagscheiben schuettelt. jeh waermer umso schlimmer.
und eine 2010er fxdwg (12.000 km ), die ist bedeutend ruhiger und leiser was den ventiltrieb betrifft. man braucht also nicht zwingend pro ventil eine nockenwelle. ;-)
bei beiden immer die inspektionen gemacht.
und ich hab noch eine 91er fzr 1000 mit 77.900km die kommt mit zwei nockenwellen fuer immerhin 20 ventile aus und ist auch ohne hydrostoessel ziemlich leise.
neulich hab ich einen wiener getroffen mit einer 98er tc softail. der typ hat das moped 98 neu gekauft und in der zeit 140.000 km drauf gefahren. immer brav die inspektionen gemacht. laut seiner aussage keine einzige beanstandung. kein feuchter zylinderfuss oder -kopf, nichts zu sehen von undichten dichtungen. ventiltrieb auch nicht lauter oder leiser als bei meiner tc.
die victory scheint technisch da eher ... aber ... man kann sich auch ein geschlechtsloses moped kaufen... eine gs1200