Zitat von mutjes
Hallo Freunde der Switchback
Ich habe schon wieder ein Problem mit meiner Karre und wollte fragen ob andere ein ähnliches
Problem haben.
Mein Freundlicher hat vor ca. 4 Wochen, nachdem ich mich mehrmals über das Knacken in der Gabel beschwert habe das Motorrad in der Werkstatt durchgecheckt.
Er sagt es käme nicht von der Gabel, sondern von dem riesen Ochsenauge (Licht und Blechverkleidung ) um die Gabel.
Mit Weichschaumstreifen hat er alles was klappern kann, innen abgeklebt.
Das Knacken habe ich immer noch, nur etwas schallgedämpft.
Ausserdem seit dieser Zeit auch noch das Problem, daß die gesamte Lenkung bei einer gewissen Geschwindigkeit (80-90) zu flattern anfängt. Also Lenker mal kurz loslassen wärend der Fahrt ist nicht. Die Kiste würde sofort so aufschaukeln, wie ein Wild gewordener Esel.
Weiß jemand Rat ????
:
Hallole Mutjes,
haste ein Montagsmoped erwischt? ich habe jetzt 13000 Km runter und kein Knacken der Gabel,
das mit dem Flattern kenne ich von meinen früheren Mopeds, da spielt der Reifen eine starke Rolle, der Luftdruck und der Grad des Abgefahrenseins.
Ich würde mal den Luftdruck überprüfen und da ein wenig hinundher probieren. Hast du noch die Dunlops drauf? Ich mache nächste Woche meinen Dritten Satz Reifen in diesem Jahr drauf, habe auf den Metzeler ME880 gewechselt und bin zufrieden, und der Lenker flattert auch nicht.
Grüßle Älbler
Ich sag es immer wieder, eine Switchback mit Speichenrädern erinnert mich sehr an die alten guten "Knickrahmen" FLs - extrem geil! Nächstes Jahr wollen wir uns ein zweites Prachtstück anschaffen, vielleicht wird's eine Switchback (aber nur mit speichen! ;-))
Servus Älbler,
werde das gleich ausprobieren, danke für den Rat.
Ich habe bei 4500km den ersten Hinterreifen gewechselt .
der Vordere hat noch fett Profil.
Aber einen Wechsel auf Metzeler ziehe ich dann auch in Betracht.
Gruß vom See
Mutjes
__________________
Älbler · seit
Älbler
Ehemaliges Mitglied
27.10.2012 13:28
Habe eine Erklärung gefunden.
Lenkerflattern (engl. shimmy oder wobble) ist ein Phänomen bei Zweirädern.
Ein nicht gleichmäßig abgefahrener oder ungünstig geformter Vorderreifen regt beim Fahren (in der Regel zwischen 60 und 80 km/h) Schwingungen in der Vorderradgabel an. Diese Schwingungen können sich selbst verstärken bzw. aufschaukeln und führen dann dazu, dass der Lenker – so er nicht festgehalten wird – in einem Teilbereich des Lenkanschlages pendelt. Das Fahrzeug fährt dabei weiter geradeaus und führt auch keine nennenswerten Wank- oder Rührbewegungen aus. Wird der Lenker wieder in die Hand genommen, hört das Flattern auf. Das Flattern hat nicht die Kraft des Lenkerschlagens und kann dem Fahrer den Lenker nicht aus der Hand schlagen; es führt im Normalfall nicht zu Stürzen.
Grüßle Älbler
Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Älbler am 27.10.2012 13:33.
Na das iss ja mal ne Aussage.
Ich hatte auch keine Angst, daß ich auf die Schnau... fliege sondern ich konnte bei der Geschwindigkeit keine Zigarette mehr drehen.
Spässle.
Danke für die Auskunft und weiter gute Fahrt.
Hi Leute, Vorderradreifen bei meiner Switchback hatte "Sägezahneffekt" und in der Folge Lenkerschlagen bei Gaswegnahme; neuer Reifen (nochmal Dunlop) hat es gebracht.
Frage: muss man bei Umrüstung auf Metzeler beide Reifen wechseln?
Danke und Grüsse
Fred
So schnell schlau gemacht . Bei Harley Davidson ist man nicht an einen Hersteller gebunden , so wie es bei Japanischen Motorrädern im Schein vermerkt ist .
__________________ Fuckin`Faak Crew - Jack Daniel`s Drinking School
Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Döppi am 01.11.2012 20:13.
Sticki1 · seit
Sticki1
Ehemaliges Mitglied
01.11.2012 20:23
Zitat von viczena
Zitat von Döppi
Nein du darfst auch Mischbereifung fahren .
Seit wann das? Hast du Quellen dafür? Alle mir bekannten offiziellen Stellen halten sich gerade bei diesem Thema bedeckt. §36 ist mir bekannt..
m.W.: Wenn ein Reifenhersteller sein Produkt homologenisiert, dann immer Vorder- und Hinterreifen zusammen. Also gilt diese Freigabe immer nur für die Paarung des Herstellers.
wennn der motorradhersteller keine mischbereifung zuläßt, dann ist im schein unter 15.1 bis 15.3 entweder eine marke vorgegeben,analog den japanischen bikes, oder es steht unter punkt 22, daß nur eine reifenmarke für beide achsen zulässig ist.
bei den harleys ist hier keine marke vermerkt analag im schein beim auto.
reifenhersteller selbst empfehlen aus meiner meinung nach marketinggründen immer reifen einer marke zu verwenden, die auflage jedoch erteilt dann der fahrzeughersteller
Sticki1 · seit
Sticki1
Ehemaliges Mitglied
01.11.2012 20:25
zum zitierten BeitragZitat von Bubbu
So kenne es ich aber auch. Totz Reifenfreigabe immer nur ein Hersteller für beide Reifen. Kein Hersteller Mix.
eine gezielte reifenfreigabe eines herstellers wird nur benötigt,wenn im schein eine marke vorgegeben ist.wenn keine marke vorgegeben ist sondern nur die notwendige größe,braucht man keine bescheinigung eines reifenherstellers
viczena · seit
viczena
Gast
01.11.2012 20:38
gelöscht
Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von viczena am 03.06.2013 13:00.
Sticki1 · seit
Sticki1
Ehemaliges Mitglied
01.11.2012 20:47
das kannst nur versuchen aus den gesetzestexten herauszulesen,auch prüfer sind oft planlos wenn sie sich für sowas nicht interessieren
Älbler · seit
Älbler
Ehemaliges Mitglied
02.11.2012 10:34
Zitat von frihan
Frage: muss man bei Umrüstung auf Metzeler beide Reifen wechseln?
Danke und Grüsse
Fred
Hey Fred,
Ich denke du kannst das für dich auslegen wie du willst, sollte jedoch etwas passieren, legen Gerichte dann gerne den Maßstab - Stand der Technik zugrunde, der ist in Deutschland einfach so, das Mischbereifung grundsätzlich nicht empfohlen wird, dir kann also ein Strick daraus gedreht werden.
Für mich persönlich kommt das nicht in Frage, kann auch daran liegen das ich mit meinen ME 880 sehr zufrieden bin.
Die Dunlops kamen für mich nicht mehr infrage, ich habe mir dann den Metzeler ME 880 gegönnt und am M;ittwoch habe ich meinen zweiten Metzteler hinten montiert.
Grüßle Älbler