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1933er HD 750

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1933er HD 750

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Thomson ist offline Thomson · 68 Posts seit 17.11.2017
fährt: Harleys
Thomson ist offline Thomson
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68 Posts seit 17.11.2017
fährt: Harleys
Neuer Beitrag 08.01.2026 14:54
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Möglich ist alles.
Ich hatte mich an dem einzelnen gebogenen Unterzug und dem Gußteil vor dem Heck-Fender orientiert. Hab ich so an einer Indian noch nicht gesehen. Bei der Indian steht das Sattelrohr steiler um mehr Platz für die Motor-Getriebe-Einheit zu haben.
Mit auch nicht genau wissenden Grüßen Thomas
Attachment 446789
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TomIdefix ist offline TomIdefix · 7 Posts seit 07.01.2026
fährt: Suzuki V-Strom
TomIdefix ist offline TomIdefix
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7 Posts seit 07.01.2026
fährt: Suzuki V-Strom
Neuer Beitrag 08.01.2026 15:18
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zum zitierten Beitrag Zitat von derherrliche
Kommst du nicht mal auf die Idee dich ordentlich zu bedanken für diesen top Beitrag von @motorcycle boy ? 😳
Armutszeugnis!

Gemach Gemach !

Muss das ja erstmal Verdauen, und ein alter Mann ist kein ICE.

motorcycle boy ist offline motorcycle boy · 2182 Posts seit 01.09.2018
fährt: diverse
motorcycle boy ist offline motorcycle boy
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2182 Posts seit 01.09.2018
fährt: diverse
Neuer Beitrag 08.01.2026 18:39
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Hab mich nochmal ganz tief in mein „Archiv“ vergraben und die Eingangsfotos nochmal genau angeschaut:

Foto 1: Das sind die Ventilschafthüllrohre am Harley- Big Flatty: Da zieht  man einen unter Federspannung stehenden Blechhalbmond seitlich raus und kann die Hüllrohre teleskopartig zusammenschieben, wie später bei den OHV Motoren ab Knuckelehead. Der Motor der vorgestellten Maschine hat die sechskantverschraubungen der Hüllrohre der „Small Flatties“ . Zusammen mit dem Nockenwellencover aus Blech und gußeisernen Zylinderdeckeln sieht das tatsächlich wie der im Brief stehende R-Motor MJ 1933 aus. Das erklärt auch, warum der so wenig gefahren wurde: der hat nämlich noch eine Frischölschmierung, oder Verlustschmierung genannt, wie ein Zweitakter. 




Fotos 2+3: Das Getriebe aller Indians bis 1954 ist immer angeflanscht wie heute bei Harley ab Twin Cam. Da kann das Sattelstützrohr viel weiter hinten hinter dem Getriebe liegen wie man es in Foto 1 des letzten Beitrags von Thomson zu erkennen ist.




 <= Sattelstützrohr bei Indian ab den 30er hinterm Getriebe 

Foto 4: Alle Indian-Rahmen ab 1919 haben keine gebogenen Unterzüge, sondern jeweils gerade Rohre, die mit einer „eckigen“ Gußmuffe verbunden sind.



 Fotos 2,3,4 lassen also doch darauf schließen, daß es sich um einen Harleyrahmen mit nur einem gebogenen Unterzug handelt, wie auf den Fotos der vorgestellten Maschine nur schwer zu erkennen. Es ist halt nur zu erahnen, daß hier nicht  zwei eng zusammenliegende Unterzugrohre und keine Gußmuffen eingebaut sind wie beim Indianstarrahmen. Eigentlich spricht nur der auch nur kaum zu erahnende „Gooseneck“Unterzugansatz am Lenkkopf  dafür, den man auf dem zweiten Foto von Thomson sieht, und der auch für den Harley-R-Rahmen spricht. 


Foto 5: die von Indian bei BMW’s ab 37 geklauten und vielleicht bei der vorgestellten Maschine nachträglich angebauten Geradwegfederbeine.



Foto 6: Die sahen bei Indian so aus, was jetzt bei näherer Betrachtung auch irgendwie nicht zum vorgestellten Rahmen paßt:



Foto 7: Verwirrend auch die Sattelfederung der vorgestellten Maschine, die man so eigentlich nur z.B DKW oder der SuperX von Xcelsior zuordnen kann
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„I don‘t like valves that look like golf tees. Intake valves should be the size of trash can lids, and pistons should be the size of manhole covers“ (Jay Leno)

Dieser Beitrag wurde schon 9 mal editiert, zum letzten mal von motorcycle boy am 08.01.2026 19:41.

Heinz Gerken ist offline Heinz Gerken · 282 Posts seit 08.10.2024
aus Bremen
fährt: FXST Bj. 2002 & Z1 900 Bj. 1974
Heinz Gerken ist offline Heinz Gerken
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282 Posts seit 08.10.2024 aus Bremen

fährt: FXST Bj. 2002 & Z1 900 Bj. 1974
Neuer Beitrag 08.01.2026 19:10
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Wenn es so ist wie Du vermutest, es eben doch der Harley- Rahmen ist und die Federbeine nachträglich irgendwie dort angebracht wurden, dann könnte man das doch bestimmt auch wieder rückgängig machen?

__________________
Meine Meinung steht fest! Verwirren sie mich nicht mit Tatsachen.

motorcycle boy ist offline motorcycle boy · 2182 Posts seit 01.09.2018
fährt: diverse
motorcycle boy ist offline motorcycle boy
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2182 Posts seit 01.09.2018
fährt: diverse
Neuer Beitrag 08.01.2026 19:33
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Ja, könnte man natürlich, und die komischen Sattelfedern gleich dazu abbauen. Was daran so verwirrend ist: wenn im Sattelstützrohr eine Federung mit hydraulischem Stoßdämpfer eingebaut ist, braucht es die garnicht. Warum ist sie dann dran verwirrt


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TomIdefix ist offline TomIdefix · 7 Posts seit 07.01.2026
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TomIdefix ist offline TomIdefix
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fährt: Suzuki V-Strom
Neuer Beitrag 08.01.2026 20:31
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Ich Danke euch, es wird ja immer interessanter,
Ich versuche klare Fotos von den relevanten Teilen, Rahmen, Motor und Sattelaufnahme zu bekommen.
Ware es nicht 1000 km weg von mir, würde ich es selbst machen.

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liberator ist offline liberator · 12 Posts seit 08.01.2023
fährt: wla 43
liberator ist offline liberator
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12 Posts seit 08.01.2023
fährt: wla 43
Neuer Beitrag 09.01.2026 09:36
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Die Sattelfeder erinnert an die die Zusatzfederung für Tandembetrieb
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Franz-REMCM ist offline Franz-REMCM · 2259 Posts seit 28.10.2021
fährt: FL 1951, FL 1953, FLE 1955, FLSTC 2000, CVO Road Glide 2013, XR 1200 2009
Franz-REMCM ist offline Franz-REMCM
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Neuer Beitrag 09.01.2026 09:36
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Für mich schaut das aus wie ein originales R-Modell von Harley mit Originalrahmen und Originalmotor.

Gut, die Originalfarbe wäre Olivgrün gewesen.

Und dass ein Bastelwastel hier noch eine Geradewegfederung an den Starrrahmen hingezimmert hat, wirkt sich sich nicht unbedingt wertsteigernd aus.

Mit ein paar Tausend Euro (wegen des zerstörten Rahmens) müsste das Teil gut bezahlt sein.

Gruß, Franz

TomIdefix ist offline TomIdefix · 7 Posts seit 07.01.2026
fährt: Suzuki V-Strom
TomIdefix ist offline TomIdefix
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7 Posts seit 07.01.2026
fährt: Suzuki V-Strom
Neuer Beitrag 09.01.2026 22:10
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Es gibt neue Infos,  hier ein Textauszug der Mail und paar neue Bilder.
 Das Interessante ist das die 33REX nirgends in den Büchern zu finden ist.
siehe Anhang, dort findest noch Bilder und Doku zu Harley 750, die anderen Bilder hast ja schon.
Ich habe von meinem Onkel 6 Bücher über Harley Davidson, wie in den ersten Datenblättern ( 4 Seiten ) erkennen kannst müßte diese eine seltene Ausführung sein.
Logisch ist das mit der hinteren Federung nicht original, es gibt aber Berichte das sehr wenige Maschinen in dem Jahr 1933 gebaut wurden 
und davon die meisten Sondermodelle sind für das Ausland.
Logisch ist das mit der hinteren Federung nicht original, es gibt aber Berichte das sehr wenige Maschinen in dem Jahr 1933 gebaut wurden 

und davon die meisten Sondermodelle sind für das Ausland.

Ich hatte mal im Internet zwei Harley Militärmaschinen gefunden gehabt, ist schon länger her, ca. 10 Jahre, mein Onkel wollte da mehr Info für seine Harley haben,

diese hatten hinten auch eine Federung, allerdings war der Rahmen nach der Federung als U-Bügel noch sichtbar.
Attachment 446834
Attachment 446835
Attachment 446836
Attachment 446837
Attachment 446838
pdf-Dateianhang
Harley_Datenblätter_und_Codes_Modell_R_1933_usw._4_S..pdf
Dateigröße: 576.58 KB, 18 Downloads

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von TomIdefix am 09.01.2026 22:30.

motorcycle boy ist offline motorcycle boy · 2182 Posts seit 01.09.2018
fährt: diverse
motorcycle boy ist offline motorcycle boy
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2182 Posts seit 01.09.2018
fährt: diverse
Neuer Beitrag 10.01.2026 14:48
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Mit den zusätzlichen Fotos wird klar:
  • Foto 1: Es ist definitiv ein Harley „Small Twin“ Flathead der R-Serie: das sieht auch man an den charakteristischen Sechskant-Hüllrohrverschraubungen, die nur die Small Flatties mit 730 ccm hatten. 
    Zusätzlich zeigt das Foto, was sich  hinter dem Blechdeckel auf der rechten Motorseite so alles verbirgt: Ölpumpe und Zündung. Dahinter scheint der Gußdeckel des Nockenwellengehäuses durch.
  • Foto 3 : so sah die 33-R im Auslieferungszustand ab Werk aus. Die Doppelscheinwerfer sind direkt von der  Seite nicht zu erkennen. Der Sinn der bei der vorgestellten Maschine ergänzten Sattelfedern bleibt angesichts der bereits ab Werk vorhandenen , im Jargon „Pogo Stick“ genannten Federung im Sattelstützrohr rätselhaft. Foto 4: Detail von Foto 3: Das Gußstück zur Hinterachsaufnahme am  Rahmen mußte   (m.E. nicht revidierbar)  mit Löchern zur Aufnahme der Geradwegfederung a‘la BMW oder Indian versehen werden, was den Gesamtwert beträchtlich schmälert. Man fragt sich, wie hier die Aufgabe der weggefallenen Kettenspanner gelöst wurde. Vielleicht gar nicht? Oder ist die Geradwegfederung nur eine Attrappe, die einen Indianrahmen vortäuschen soll => s.u. ? Aber auch dafür bräuchte es zusätzliche, wertmindernde Bohrlöcher im hinteren Rahmenausleger. Alles das könnte nur eine Inaugenscheinnahme vor Ort abschließend klären.
  • Der charakteristische Doppelrohrschalldämpfer der vorgestellten Maschine ist als selten bestellte Option für die R-Serie authentisch  und damit als Einzelteil heute wertvoll, und verschwand bei späteren Baujahren wieder, weil er schon den damaligen Harleytreibern „zu leise“ war.
  • Foto 2: An dem vor 1936 üblichen Dreiganggetriebe fehlt mir an der vorgestellten Maschine iwie der Kupplungsausrückhebel, der normalerweise auf der linken Seite sehr dominierend ins Bild ragt. Das mag aber auch an den Fotos der linken Seite liegen. Nur rechts ist die Hebelbetätigung der Kupplungsdruckstange zu erkennen. 
  • Fazit: Die Umbauten „Geradwegfederung“, „sichtbare Sattelfederung“ und „Sattelfransen“ (typisch für Indian, nicht für Harley) deuten darauf hin, daß hier wohl eine Harley optisch, und vielleicht nur optisch, „auf Indian“ umgebaut werden sollte. Es liegt also eine „Harley-im-Indian-Pelz“ vor, also ein zeitgenössischer , aber sehr ungewöhnlicher, und am hinteren Rahmenende womöglich kaum reversibler Umbau, der seinen speziellen Liebhaber finden muß … Für den Wert der Maschine spricht, daß 1933 wegen der großen Depression das Jahr mit der geringsten Stückzahl in Friedenszeiten seit 1919 war, so war die Gesamtproduktion von 20000 in 1929 auf gerade mal 3700 in 1933 abgesunken war.
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Dieser Beitrag wurde schon 23 mal editiert, zum letzten mal von motorcycle boy am 10.01.2026 16:26.

Avatar (Profilbild) von Tommel
Tommel ist offline Tommel · 580 Posts seit 01.10.2020
fährt: Panhead 1951
Tommel ist offline Tommel
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580 Posts seit 01.10.2020
Avatar (Profilbild) von Tommel

fährt: Panhead 1951
Neuer Beitrag 10.01.2026 19:19
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Die Kupplungsausrückstange und Ausrückhebel habe ich mal gekennzeichnet ebenso den Kettenspanner rechts

Die Federn für den Sitz sind bei Harleys und andere Hersteller für den Soziabetrieb (längerer Sitz notwendig).
Manche Fettwänste nutzen diese "auxilliary-springs" auch für den Solobetrieb

Doppelscheinwerfer kenne ich nur von JD`s und frühe VL`s hab aber keine konkrete Ahnung.

Die Kette wird bis 70 (?) über 2 Schrauben gespannt die von der Motorseite her die Achse nur nach hinten schieben.
Zum entlasten der Kette müssen diese Schrauben herausgedreht werden und das Hinterrad muss nach vorne per Hand geschoben werden

BMW hat die Geradewegfederung und den Boxermotor von den Engländern/Amis geklaut (die in Großserie gefertigt wurden) aber klauen gehörte damals zum guten Ton.

Das dieses Auspuffgeschwür noch dran ist wundert mich schon und "ich glaube" das die meisten dies ersetzt haben weil Motoren damals noch keine
Ölabstreifringe an den Kolben hatten und dementsprechend der Ölverbrauch sehr hoch war und , so kann ich mir vorstellen, diese Auspuffanlage
schlichtweg zugesetzt hat. Aber das ist nur eine Vermutung.
Attachment 446899
Attachment 446900

Franz-REMCM ist offline Franz-REMCM · 2259 Posts seit 28.10.2021
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Neuer Beitrag 10.01.2026 19:53
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zum zitierten Beitrag Zitat von motorcycle boy
Dieser Beitrag wurde schon 23 mal editiert, zum letzten mal von motorcycle boy am 10.01.2026 15:26

Respekt!

HeikoJ ist offline HeikoJ · 3943 Posts seit 18.11.2014
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Neuer Beitrag 10.01.2026 20:54
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zum zitierten Beitrag Zitat von liberator
Die Sattelfeder erinnert an die die Zusatzfederung für Tandembetrieb

oder es ist der Racingsattel "Mesinger No. 4 Ful Spring Solo Seat", natürlich im Original ohne die unsäglichen Fransen ...

siehe hier oder hier oder  hier auf einer Indian oder hier ebenfalls an einer Indian.
Also durchaus authentisch für diese Zeit

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'First shalt thou take out the Holy Pin. Then, shalt thou count to three. No more. No less. Three shalt be the number thou shalt count, and the number of the counting shall be three."

motorcycle boy ist offline motorcycle boy · 2182 Posts seit 01.09.2018
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Neuer Beitrag 10.01.2026 21:32
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zum zitierten Beitrag Zitat von Tommel
Die Kupplungsausrückstange und Ausrückhebel habe ich mal gekennzeichnet ebenso den Kettenspanner rechts

Das an der Originalmaschine ein Kettenspanner war, ist auch für mich gut sichtbar und nicht weiter überraschend  großes Grinsen Deswegen habe ich den Bildausschnitt ja eingestellt…


Ich habe mich aber gefragt, was aus diesem Kettenspanner an der vorgestellten Maschine geworden ist. Ich kann da zumindest nix erkennen.

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motorcycle boy ist offline motorcycle boy · 2182 Posts seit 01.09.2018
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fährt: diverse
Neuer Beitrag 11.01.2026 01:31
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Hier noch Bilder aus der 

Foto 1: Archive Collection 
Foto 2: 35-R von rechts 
Foto 3:  35-R von hinten
Foto 4: 34-VLD, also der Big Flatty: Das „Armaturenbrett“ auf dem Lenker der vorgestellten Maschine ist also zumindest zeitgenössisch und ich denke, man kann es auch auf Foto 3 erahnen…
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