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Fahren nach Unfall...
Hallo Leute,
also ich hatte keinen Unfall, jedoch gab` es vor ein paar Tagen fast vor unserer Haustür einen schlimmen Unfall, in dem ein Biker unverschuldet ums Leben kam und seine Frau lebensgefährlich verletzt wurde
Der Unfallort sieht verheerend aus, ich fahre dort täglich vorbei (mit dem Auto).
Nun wollte ich gestern mit dem Bike los, aber ich konnte nicht, ich hatte immer diese Unfallbilder vor Augen.
Nun bin ich ziemlich gehemmt und weiß nicht, wie ich damit umgehen soll...ist es nur eine Frage der Zeit?
Kennt das jemand von euch?
Gruß,
Kaya
Das kann ich nachvollziehen aber das muß man abschütteln hört sich zwar hart an, aber es kann jeden von uns Treffen und dan fährt keiner mehr.
Hi,
Du sprichst ein heikles Thema an.
Wie geht man als Biker/in mit einem Unfall um?? Ob selbstbeteiligt oder nur mittelbar ,scheint egal.
Wenn Du Dich schlecht fühlst bevor Du auf's Bike steigst, laß es bleiben. Dann scheint der Spaß vorbei.
Ich hatte vor vier Jahren einen bösen Unfall und hab seither Muffe.
Kann man(n) schlecht beschreiben, aber bei mir ist es so!!!
Ich fahre oft zum Händler und könnte auch......wenn ich nur wollte.
Geht momentan nicht.
Und so muß ich hier lesen und hoffen,daß es bessser wird.
Ich hab Dir wahrscheinlich nicht geholfen, sorry!!
Gruß Bernie
Fällst Du vom Pferd, steig gleich wieder auf. An diesem platten Spruch ist was dran. Mich hat vor ein paar Jahren auf meiner Hausstrecke um ein Haar einer abgeschossen. Da hatte ich ähnliche Überlegungen wie Du.
Wenn es Dich erwischen soll, kann Dir das auch beim Autofahren, beim Straßeüberqueren oder im Badzimmer auf glattem Boden passieren.
Deshalb kann ich Dir nur raten, fahre vorausschauend und rechne bei jedem, der Dir begegnet damit, dass er Dir ans Zeug will. Irgendwann entwickelt sich hieraus ein Automatismus und Du fährst wieder völlig unbeschwert, nur halt ein wenig sicherer.
Also setze Dich schnellstens wieder auf's Bike, sonst wirst Du es irgendwann nicht mehr mit Genuss tun können. 
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~~ Vier Räder bewegen den Körper; doch nur zwei Räder bewegen die Seele ~~
Kann Adi66 da nur zustimmen!
Ich hatte mehrmals die Situation wo es mich gelegt hat. Gott sei Dank nie extrem schlimm. Schürfwunden usw. Dennoch hat oft alles gezittert und man hat erstmal eine geraucht.
Aber dann bin ich immer gleich wieder aufgestiegen und weiter gefahren, wenn auch erstmal behutsam. Zum Glück waren es damals immer eigene Fehler und oftmals einfach Übermut und Leichtsinn *grins*
Dennoch kann ich auch nur sagen das man halt als Motorradfahrer doppelt achtsam sein muss und immer mit der Dummheit der anderen rechnen sollte!
Mit dem Automatismus was Adi66 anspricht stimmt auch, man erkennt irgendwann das Verhalten mancher Autofahrer und weiß genau das er z.B stehen bleibt zum abbiegen wartet, dich eigentlich sieht und sich irgendwann doch noch umentscheiden wird und abbiegen will...hehe..so kurz vor dir.
Irgendwie entwickelt man ein Gespür....
Also, wie auch immer, einfach rauf aufs Bike und fahren. Umso länger man wartet und umso weniger man Fahrpraxis dadurch hat, umso schlimmer wird es.
Und du bist ja dieses Jahr noch nicht zum fahren gekommen glaub ich mich zu erinnern
Also einfach mal ne Runde drehen vielleicht mit paar Leuten sogar...
Gruß aus München
Seh ich auch so wie die Vorredner.
Aber bei diesem Unfall, ich geh mal davon aus das Du von dem hier sprichst
http://www.schwaebische-post.de/regional/ellwangen/571081/
ists halt doppelt blöd. Weil die beiden hatten keine Chance zu reagieren....
Gruß
Stephan
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"The best indicator of future behavior is prior behavior...."
Hallo,
vor vier Jahren hatte ich einen Unfall - mit 140 km auf ein Stauende.
Ich weiß absolut nichts mehr - erst zwei Tage später setzt meine Erinnerung ein.
Nachdem alles verheilt war, bin ich sofort wieder gefahren.
Hey - denk nicht drüber nach.
Majestetix hat soviel nachgedacht - der hat immer Angst, das ihm der Himmel auf den Kopf fällt.
Vielleicht ist da ein gaaanz kleines Bisschen Wahrheit drin.
Leb jetzt
l. G.
Steffi
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Allen Menschen, die mich kennen, gebe Gott, was sie mir gönnen.
Drauf auf den Bock und fahren . Respekt sollte man haben , aber keine Angst. Wer mit Angst fährt , sollte es lieber bleiben lassen .
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Fuckin`Faak Crew - Jack Daniel`s Drinking School
Es ist wie mit dem Skispringer . Wenn er einmal bei Springen von der Schanze stürzt . Er macht auch weiter. Da must Du durch.
Gruß.
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Wer lächelt
gewinnt öfters
.....
Da müssen wir durch,das Risiko nimmt uns leider keiner ab...zur Not, lass es langsam angehen, Safety first...aber stell dich.
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Gruß Shaft
Zitat von Adi66
Deshalb kann ich Dir nur raten, fahre vorausschauend und rechne bei jedem, der Dir begegnet damit, dass er Dir ans Zeug will. Irgendwann entwickelt sich hieraus ein Automatismus
!
Hallo,
sofort wieder rauf aufs Motorrad!
Laß es,wenn du dich nicht gut fühlst.
Fahr zuerst kurze,bekannte Strecken und bau sie dann langsam aus.
Fahr zuerst mit nem Kumpel,daß hat mir auch geholfen.
Gruß
Bluejean
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RIDE ON !
Member of H.D.G.
bin voll bei Döppi, Angst ist ein schlechter Begleiter, dann musst es lassen ... ich hatte schon mehr als einen Unfdall, Menschen sterben auch im Bett .... ich gehe trotzdem jeden Abend hinein
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Grüße aus dem hohen Norden
Wir essen jetzt Opa
(Satzzeichen retten Leben)
Sons of Arthritis / Ibuprofen Chapter 
..wenn es wirklich um den von " redwingfan " verlinkten Unfall geht, hätte es jeden treffen können. Egal ob Radfahrer, Kleinwagenfahrer oder halt Moppedfahrer..
Einfach mal auf's Mopped setzen und "in sich hineinhorchen"..
Angst: No go !
Respekt: Unbedingt..
Erst wenn volle Konzentration auf's fahren möglich ist, machts wieder Sinn und auch Spaß..
Gruß, Dirk
P.S.: Ich habe nach Jahren immer noch Tage, an denen ich nach 10 Minuten fahren merke, daß ich trotz "Bock auf fahren" nicht "Eins werde mit dem Mopped" / nicht 100prozentig " bei der Sache bin" - dann kehre ich konsequent um..
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Alles geht ! Immer, Irgendwie... 
Ja, ihr habt sicherlich recht...
ich denke, so werde ich es auch machen.
Draufsetzen, in mich gehen und fahren...ich merke dann, ob es passt oder eben nicht!
Danke euch und Gruß,
Kaya