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zum zitierten Beitrag Zitat von Skogr
weiss jemand ob das auf Amazon prime auch erhältlich ist ?
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bollert im Westerwald
Wer nix findet, möge mal "burning harley & the davidsons - legende auf zwei rädern" bei google eintippern.
Das dritte Ergebnis is et. 
Danke. Da sind alle 3
Danke für die Info´s.

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Zuviel Auswahl macht Stress
Moinsen,
Wer der englischen Sprache mächtig ist, findet hier:
https://movie4k.tv/Harley-The-Davidsons-watch-tvshow-7518860.html
alle drei Teile in der Original-Fassung. Leider ist der 2. Teil "verstümmelt" (nur 25 min lang....) 
Greetz Jo
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Wenn man schon keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten 
Stammtisch in Münster/NRW
zum zitierten Beitrag Zitat von Inch
zum zitierten Beitrag Zitat von niterider
nach WKII bis in die 80er 1:12), dass sich keiner mehr die großen V2's leisten konnte und diese von billigen mittelgroßen Reihenzweizylindern aus Britannien und dann in den 60ern von Kopien aus Japan mit kostensparenden, für beide Zylinder gemeinsamen Zylinderköpfen und Nockenwellen verdrängt wurden. BMW hielt sich bis Ende der 60er vor allem mit seinen kleinen Einzylindern und Behördenaufträgen über Wasser.
...also da muss ich als Guzzitreiber gschwind erwähnen, dass Guzzi seit etwa 1966 einen schönen V2 (mit 700cm³ in der ersten Version) herstellt, der ziemlich schnell erfolgreich auf dem Markt war. Für mich ein Meilenstein, weil diese komplette Neukonstruktion als Gleitlagermotor doch von Anfang an zuverlässig funktionierte. Freilich mit vielen Anleihen aus dem Automobilbereich...aber das gehört ja nicht unbedingt in das Forum hier.
Dass es ein Patent auf das "Indian Layout" gab wusste ich nicht. Dass so ein dem BMW Antrieb ähnliches Antriebskonzept in den 40ern überhaupt noch patentwürdig war ist schon erstaunlich. Aber Guzzi wäre übrigens nicht der erste Hersteller gewesen, der dieses Patent verletzt hätte. Hatte doch schon Anfangs der 50er die 350er Victoria Bergmeister genau dieses patentgeschützte Layout. Wobei Indians längs eingebauter V2 ganz anders als der Guzzimotor aufgebaut war. Der längs eingebaute Indian 90°V2 ist vom Ventiltrieb her ähnlich wie der quer eingebaute 42°V2 also mit 2 Nockenwellen aufgebaut und wurde um 90°um die Hochachse gedreht eingebaut, so dass der Abtrieb nach hinten zeigt. Indian nutzte also nicht die zentrale Nockenwelle im "V" der Zylinder wie die amerikanischen automobilen V(8-12-16) Motoren. Auch waren die Indian Zylinder nicht wie aber bei Guzzi um Pleuelfußbreite versetzt.
Der Ausgang einen Patentstreits wäre sicher ungewiss gewesen. Außerdem war Indian zu der Zeit schon lange von der Bildfläche verschwunden.
Der Guzzi V2 entstand schon in den späten 50ern. In Deutschland sind zu der Zeit die erfolgreichen Motorradjahre schon vorbei. Immer mehr Autos, vor allem Kleinwagen, lösten nach und nach das Motorrad ab. Viele Motorradhersteller in Deutschland mussten damals ihre Tore für immer schließen. Auch BMW trifft diese Entwicklung. Daher bauen die Münchner ihren Boxer nicht nur in Motorräder, sondern auch sehr erfolgreich in Kleinwagen (BMW700 bis 1965) ein. Auch das sichert die Modellpflege des Boxers und auch sein und auch BMWs Überleben.Im Gegensatz zu BMW ist bei Guzzi kein automobiltauglicher Kleinwagenmotor vorhanden, um auch auf diesen Zug aufspringen zu können. Was lag also näher für die Entwickler bei Guzzi, wenn schon ein Motor für einen Kleinwagen entwickelt werden sollte, den so auszulegen, dass er diesen Zweck optimal erfüllen kann. Und so sieht der Motor auch aus. Ob die Konstrukteure bei Guzzi damals auch schon an ein großes Motorrad gedacht haben entzieht sich meiner Kenntnis. Als aber dann der Behördenauftrag kommt kann Guzzi relativ schnell liefern und auf Anhieb einen gutes Motorrad präsentieren.Aber Du hast recht, der KöWe Motor von Ducati ist der erste nur für ein Motorrad entwickelte große V-Motor nach dem WWII.
Das Patent wurde Indian erteilt, weil BMW 1941 in den USA nix mehr dagegen machen konnte. Auch Patenterteilungen können durchaus politisch motiviert sein. Gleich mitpatentieren lassen hat sich Indian die Geradweghinterradfederung, die BMW 1938 rausgebracht hat. Auch nach Indians Insolvenz 54 gab es Käufer des Namens, die u.a. mit solchen Rechten noch Geld verdienen wollten (heutzutage nennt man das "Geierfonds"). Deswegen wechselten BMW und die Briten nach WKII relativ bald zur Hinterradschwinge.
Die mittlerweile über viele Nationen verstreuten Indian-Namensrechte musste sich Polaris dann mühsam zusammenkaufen.
Ein Hinweis
Alles drei Teile werden am 26.12.2016 ab 1600 auf Discovery Channel gezeigt. bis 2015