Nein, auch dann nicht.
Ich bevorzuge es bei Themen die mich interessieren mehrere Quellen zu Rate zu ziehen und mir daraus eine eigene Meinung zu bilden.
Der Verkehrsclub weist darauf hin, dass durch die Reform des Emissionshandels und die steigenden CO₂-Preise die Kosten für Benzin und Diesel „deutlich steigen“ könnten — je nach Entwicklung um bis zu
bis zu etwa 19 Cent pro Liter ab 2028. Diese Bewertung stammt vom ADAC-Präsidenten selbst (Christian Reinicke) gegenüber der dpa.
Der ADAC verlangt von der Bundesregierung oder der Politik insgesamt Ausgleichs- bzw. Entlastungsmaßnahmen, weil viele Menschen nicht kurzfristig auf alternative Mobilität umsteigen können und durch steigende CO₂-Kosten unverhältnismäßig belastet würden.
Konkret fordert der ADAC, dass der CO₂-Preis
ab 2028 zuverlässig und effektiv abgefedert wird, wenn die Belastung deutlich höher wird — z. B. durch finanzielle Kompensation, zusätzliche Pauschalen oder andere politische Maßnahmen.
Zusammengefasst: Der ADAC
akzeptiert die CO₂-Bepreisung als klimapolitisches Instrument, warnt, dass sie zu
teurerem Tanken führen wird ( vor allem ab 2028 ), und
fordert politische Entlastungen bzw. Ausgleichsmechanismen für Verbraucher.
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'First shalt thou take out the Holy Pin. Then, shalt thou count to three. No more. No less. Three shalt be the number thou shalt count, and the number of the counting shall be three."
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