zum zitierten Beitrag
Zitat von tcj
Hi enrico,
klar gleicht das Steuergerät anhand der Lamdasonden gewisse Toleranzen aus,
nur der Regelbereich dieser ist begrenzt und deckt auch vorrangig den Teillastbereich ab.
Funktionieren sollt das ganze daher auch ohne zusätzliche "Überwachung" der Lamdasonden.
Daher müssen zumindest die V(olumetrische)E(ffizienz)-Tabs halbwegs korrekte Werte aufweisen.
Diese sind aber von der Kombination Luftfilter/Motor/Auspuffanlage abhängig.
Früher musstetst du bei Modifikationen am Ansaugtrackt, Nockenwellen usw. auch den Vergaser umbedüsen ... heutzutage änderst du die Einspritzmenge per Mapping.
ja-danke-vom Prinzip habe ich das verstanden.
Meine Frage, die mich beschäftigt ist im Kern:
Was hindert die Programmierer der Software daran, sie so zu gestalten, daß anhand der Sensoren/Messwerte(im Auslasstrakt,Einlass..) auch gröbere Abweichungen von der optimalen Verbrennung SELBSTSTÄNDIG nachgeregelt werden?
Am knowhow sollte es genausowenig scheitern wie wohl auch nicht an der Rechenleistung der "Bordcomputer" ......
Kann es doch so schwierig sein, anhand der unzähligen Daten, welche ja eindeutig vorhanden sind, der Regeltechnik zu lernen selbstständig das zu tun, was ein erfahrener Mechaniker entweder mit dem Schraubenzieher und Bedüsung- oder aber mit einem "Mapping" mit paar Mausklicks verändert.
Klingt irgendwie unglaublich...für mich-wird aber wohl seinen Grund haben.
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Aber vermutlich alles Geschmacksache 
Gute Fahrt!