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Zitat von Tolot
Zitat von Joachim
Bin der gleichen Meinung! Fräsen lassen und am besten mit dem Bike vorfahren, denn ich würde mich nicht auf ein Holzmodell einlassen. habe selbst Drehbank und Fräsmaschine hier. wenn du aus meiner Gegend kommen würdest, wäre es kein Problem es herzustellen.
Das ist ja alles gut und schön, aber wenn ich damit zum gewerblichen Profi gehe, dann nimmt die Sache auch finanzielle Dimensionen an, die mir nicht willkommen sind. Aus einem funktional ausreichenden q&d-Bastelprojekt wird so eine viel zu aufwendige Sache, mag sie auch optisch ansprechender sein. Sorry.
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Gruß
Achim
zum zitierten Beitrag Zitat von Adi66
Wenn Du das Ende Deiner Halter-Konstruktion im Bereich der Aufnahme des Trittbrettes nach oben hin abrunden lässt (unten benötigst Du den rechten Winkel, damit Dir das Brett nicht nach unten wegklappen kann), kannst das Brett auch nach oben wegklappen. Wie gesagt, meines Wissens ist diese Montageart vergleichbar mit der Bauart diverser Soziusnachrüsttrittbretter. Ich versuche mal eine Explosionszeichnung zu finden und Dir anzuhängen. Dann wird es vielleicht etwas deutlicher.![]()
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~~ Vier Räder bewegen den Körper; doch nur zwei Räder bewegen die Seele ~~
Zitat von Joachim
Es geht nicht nur um die Optik, sondern auch um die Sicherheit. ich möchte nicht während der Fahrt über meinen Fuß fahren, nur weil ich ein Cent sparen wollte. Erst bricht die Pedale, Du trittst ins Leere und verreißt den Lenker. Was dann kommt kann sich jeder selbst ausmalen! ;-)
Stimmt, den Haltearmen mit der Länge von den CC Teilen würd ich auch nicht trauen. Recht ungünstiger Hebel.
Moos
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Moos
Mit einem Forum ist es wie mit einer Party.
Wer mit dem Gastgeber nicht klar kommt, sollte nicht hin gehen.
Sehe ich auch so. Habe das Bild nur gepostet, um zu zeigen, dass es auch Lösungen gibt, die mit einem Aufnahmepunkt auskommen. Wenn Du mit dem kurzen Adapter direkt auf das Trittbrett gehst und den Verstellhalter weglässt, dürfte sich die Stabilität deutlich erhöhen.
Wenn Tolot also seine Halterung selbst bauen will, braucht er nur den Bügel ausreichend breit zu dimensionieren, eine Bohrung für den Adapter zu schaffen und in diesen ein Gewinde schneiden zu lassen. Alternativ kann er den kurzen Adapter auch mit dem selbstgefertigten Trittbrettbügel verschweißen, was die Stabilität deutlich erhöht und das Verdrehungsrisiko weiter reduziert.
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~~ Vier Räder bewegen den Körper; doch nur zwei Räder bewegen die Seele ~~
Hast Recht, habe nicht erkannt das die Teile verstellbar sind. Und Tolot hat jetzt ne ganze Menge Lösungsvorschläge, die er erstmal sortieren muß .
Moos
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Moos
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Wer mit dem Gastgeber nicht klar kommt, sollte nicht hin gehen.
Ich bin mir langsam sicher das hier so mancher junge Maschinenbaustudent noch seine Doktorarbeit abschreibt.
Der Knackpunkt ist doch die Aufnahme, egal ob gefräßt, geschweißt oder geschraubt.
Wenn du das Trittbrett nur mit deiner Ferse mit 20 kg belastest dann kommt auf die Halterung schon ein riesiger Hebelarm drauf, ich hätte bedenken das dies brechen könnte und ich bin eigentlich kein Bedenkenträger.
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Sind die Finger ölich bin ich fröhlich....
Hi Tolot,
dann geht es dir wie mir und vielen anderen! Auch ich mache sämtliche Umbauten selbst. Komme zwar ursprünglich aus der Metallbranche (gelernter Maschinenschlosser mit WIG MIG MAG Schweißprüfungen), aber die Drehbank und Fräse ist Privat, da ich mir hier eine kleine Werkstatt eingerichtet habe, wo ich halt alles herrichte und vieles anfertige was man so brauchen kann ohne extra restlos überteuerte Preise zu bezahlen. Gerade Teile für Bikes finde ich extrem überteuert, da sie in der Herstellung manchmal nicht einmal 1 % von dem kosteten was dafür abkassiert wird.
ich fertige auch nebenbei Holmcover, sowie Spitzen oder Kappen für Verschraubungen an. Auch ALU Kühler usw. die ich für kleinere Preise verkaufe als alle bei Eb... usw. Ist eher eine Entschädigung für den Arbeitsaufwand, Material und Maschinennutzung. 
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Gruß
Achim
@Auspuffoptimierer
So jung simmer nimmer und das MB-Studium zum Techniker ist auch schon ne Weile her. Prüfung bestanden, ohne abschreiben.
Wenn das CC-Teil hält, dann hält Tolot seins auch.
Moos
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Moos
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Zitat von Adi66
Sehe ich auch so. Habe das Bild nur gepostet, um zu zeigen, dass es auch Lösungen gibt, die mit einem Aufnahmepunkt auskommen. Wenn Du mit dem kurzen Adapter direkt auf das Trittbrett gehst und den Verstellhalter weglässt, dürfte sich die Stabilität deutlich erhöhen.
Wenn Tolot also seine Halterung selbst bauen will, braucht er nur den Bügel ausreichend breit zu dimensionieren, eine Bohrung für den Adapter zu schaffen und in diesen ein Gewinde schneiden zu lassen. Alternativ kann er den kurzen Adapter auch mit dem selbstgefertigten Trittbrettbügel verschweißen, was die Stabilität deutlich erhöht und das Verdrehungsrisiko weiter reduziert.
Zitat von Tolot
Wie gesagt, verstellbar muß es nicht mehr unbedingt sein. Es dürfte aber wohl egal sein, ob ich den Bügel an den Adapter schraube - das kann ich selbst machen - oder schweißen lasse.
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~~ Vier Räder bewegen den Körper; doch nur zwei Räder bewegen die Seele ~~
zum zitierten Beitrag Zitat von Auspuffoptimierer
Ich bin mir langsam sicher das hier so mancher junge Maschinenbaustudent noch seine Doktorarbeit abschreibt.
Der Knackpunkt ist doch die Aufnahme, egal ob gefräßt, geschweißt oder geschraubt.
Wenn du das Trittbrett nur mit deiner Ferse mit 20 kg belastest dann kommt auf die Halterung schon ein riesiger Hebelarm drauf, ich hätte bedenken das dies brechen könnte und ich bin eigentlich kein Bedenkenträger.
Zitat von Tolot
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Aber der Hebel ... korrigiere mich, aber ist maßgeblich hierfür nicht die Länge des Adapters?
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~~ Vier Räder bewegen den Körper; doch nur zwei Räder bewegen die Seele ~~
Zitat von Adi66
Ich würde den Bügel in der Art des von Dir gezeigten Holzmodell herstellen lassen und dann den kurzen Adapter an diesen entweder anschweißen lassen oder aber mittels Bohrung und Gewinde versehen und den Adapter unter Einsatz von Loctite und Co einschrauben. Da Du bei der Bohrvariante mehr Fleisch an Deinem Bügel benötigst, um die gewünschte Stabilität zu erhalten, wirst du diesen an der Stelle der Bohrung ca. 1,5 breiter ausführen müssen, da Du ja durch die Bohrung das Material schwächst.
Ich würde das Metallband in der Form eines auf den Kopf gestellten, langgezogenen Fünfecks vorher zuschneiden lassen. Somit hast du automatisch im Bereich der Bohrung zur Adapteraufnahme eine notwendige Breite des Flachbandes. Nach Außen hin würde es sich dann an der Unterseite verjüngen.
Ersteres lässt sich durch eine solide Ausführung der Aufnahme kompensieren, Letzteres durch einen möglichst kurzen Adapter wodurch der Hebel dann verkürzt wird.
Zitat von Tolot
Zitat von Auspuffoptimierer
Ich bin mir langsam sicher das hier so mancher junge Maschinenbaustudent noch seine Doktorarbeit abschreibt.
Der Knackpunkt ist doch die Aufnahme, egal ob gefräßt, geschweißt oder geschraubt.
Wenn du das Trittbrett nur mit deiner Ferse mit 20 kg belastest dann kommt auf die Halterung schon ein riesiger Hebelarm drauf, ich hätte bedenken das dies brechen könnte und ich bin eigentlich kein Bedenkenträger.
Mhm. Ich verstehe ... nun ja, die Fußrastenhalterung ist in der Tat vergleichweise zierlich ... andererseits kann Du nicht nur eine Seite berücksichtigen, das Ganze ist ja verschraubt. Und letztlich bleibt, daß auch die kommerziellen Nachrüstbretter genauso montiert werden. Bislang habe ich noch nie davon gehört, daß da etwas abgebrochen wäre.
Aber der Hebel ... korrigiere mich, aber ist maßgeblich hierfür nicht die Länge des Adapters?
Aber wie auch immer, wie es auch drehe und wende, eine Alternative zu meiner Ursprungskonstruktion gibt es nicht, und mit Ausnahme der Herstellung - also die Auflagen anschweißen anstelle Biegens - bleibt es wohl oder übel dabei.
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Gruß
Achim