zum zitierten BeitragZitat von Kitkat
Wenn die Batterie nach 2-3 Wochen Standzeit platt ist, dann stimmt irgendetwas nicht.
woher nimmst du diese Gewissheit? Selbst im Handbuch steht, das Ladegerät bei mehr als zwei Wochen Standzeit dran sollte. Und das Forum hier ist ja nun auch voll von Beiträgen die das mehr oder weniger bestätigen.
Ich mein, ich freue mich ja, wenn meine Sorge um Vorsorge unnötig ist. Will eben nur nicht eines Tages mit Tiefenentladung da stehen.
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10.09.2018 16:33
Ich war gerade auf der Suche nach einem Ladegerät, das mit einer Versorgungsspannung von 12 bis 19V arbeitet. Kennt da jemand ein Modell?
__________________ Es ist ein Jammer, daß die Besserwisser zwar alles besser wissen, aber nichts besser machen.
Der Harley fahrer, der auch Reiskocher grüßt.
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Der Spacken kann es nicht lassen.
@ Invalid_UIDzu deiner Frage welches Ladegerät extern mit 12V betrieben werden kann, guck dich mal bei den Modellbauladern um. Ich habe eine Robbe Power Peak, dass kann alles Laden wenn man weiß was man einstellen muss
__________________ Gruß
Marc
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10.09.2018 20:39
@ Cobra_85
Hab auch ein paar Modellbaulader rumliegen, nur sind die etwas teuer für diesen einen Zweck und für den TE vielleicht etwas ungeeignet.
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zum zitierten BeitragZitat von Black Pearl
Ich frag jetzt einfach mal ganz blöde...
WAS spricht denn dagegen, mit zwei drei Handgriffen die Batterie auszubauen und im warmen Wohnzimmer zu lagern?!?
Meine FORTY EIGHT steht übern Winter im Wohnzimmer hinter der Couch. Bezogen auf die Batterie heißt das, etwa alle sechs bis acht Wochen für zwei drei Tage ans Ladegerät, das billige aus'm ALDI, und fertig.
Gab in all den Jahren kein einziges Mal Probleme, der Grund für den Wechsel auf LiFePo war ein anderer.
Bzgl. Winterfestmachung in Räumen, die gern kalt und feucht werden gibt's hier mehr als genug Beiträge...
blöd ist deine Frage nicht. Aber mir geht es ja gerade NICHT ums überwintern. Sondern ums erhalten im Sommer, wenn sie mal 2-3 Wochen stehen muss. Da hab ich doch kein Bock jedes Mal die Batterie auszubauen.
Meine Iron steht das ganze Jahr in einer Tiefgarage ohne Strom.
Ich war 4 Wochen lang in Reha und habe lediglich die Hauptsicherung gezogen.
Nach 4 1/2 Wochen die Sicherung rein gemacht und ging problemlos wieder an.
TheDude · seit
TheDude
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10.09.2018 20:52
zum zitierten BeitragZitat von Kitkat
Wenn die Batterie nach 2-3 Wochen Standzeit platt ist, dann stimmt irgendetwas nicht.
zum zitierten BeitragZitat von Black Pearl
Ich frag jetzt einfach mal ganz blöde...
WAS spricht denn dagegen, mit zwei drei Handgriffen die Batterie auszubauen und im warmen Wohnzimmer zu lagern?!?
Meine FORTY EIGHT steht übern Winter im Wohnzimmer hinter der Couch. Bezogen auf die Batterie heißt das, etwa alle sechs bis acht Wochen für zwei drei Tage ans Ladegerät, das billige aus'm ALDI, und fertig.
Gab in all den Jahren kein einziges Mal Probleme, der Grund für den Wechsel auf LiFePo war ein anderer.
Bzgl. Winterfestmachung in Räumen, die gern kalt und feucht werden gibt's hier mehr als genug Beiträge...
blöd ist deine Frage nicht. Aber mir geht es ja gerade NICHT ums überwintern. Sondern ums erhalten im Sommer, wenn sie mal 2-3 Wochen stehen muss. Da hab ich doch kein Bock jedes Mal die Batterie auszubauen.
Da würde ich mich mal fragen, weshalb nach 2-3 Wochen schon klack-klack kommt. Normal dürfte das nicht sein. Gut, bei meinem Oldie (TC 88, 2000) sind Can-Bus und Co. Fremdwort, aber wenn ich nach 4 Wochen Abstinenz starte, dann startet's. Und das mit einer schlanken LiFepo.
__________________ Weniger ist mehr, ausser beim Hubraum und so. Oldschool rulez...
Wie jetzt?! Du hast die Originalbatterie gegen so eine LiFoPO ausgetauscht? Das geht einfach so?
Und warum ist die nicht nach ähnlich kurzen Zeiträumen entladen? Alarmanlage etc. ziehen doch trotzdem in der
Standzeit?
und vor allem: welche von all den LiFePO denn genau? Unter deinem Link gibt’s ja einige :-0
hört sich jedenfalls echt interessant an!
Der grösste Vorteil der LiFePo Akkus ist die Tatsache, das sie praktisch keinen Spannungsabfall haben, wenn eine Bleibatterie nur noch halbvoll ist, bricht bei Last die Spannung merklich ein, das geschieht bei einer LiFePo nicht. Zudem ist die Selbstentladung praktisch vernachlässigbar. Und die Dinger sind kleiner und leichter. Brauchen aber ein LiFePo taugliches Ladegerät.
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zum zitierten BeitragZitat von Black Pearl
Ich frag jetzt einfach mal ganz blöde...
WAS spricht denn dagegen, mit zwei drei Handgriffen die Batterie auszubauen und im warmen Wohnzimmer zu lagern?!?
Meine FORTY EIGHT steht übern Winter im Wohnzimmer hinter der Couch. Bezogen auf die Batterie heißt das, etwa alle sechs bis acht Wochen für zwei drei Tage ans Ladegerät, das billige aus'm ALDI, und fertig.
Gab in all den Jahren kein einziges Mal Probleme, der Grund für den Wechsel auf LiFePo war ein anderer.
Bzgl. Winterfestmachung in Räumen, die gern kalt und feucht werden gibt's hier mehr als genug Beiträge...
blöd ist deine Frage nicht. Aber mir geht es ja gerade NICHT ums überwintern. Sondern ums erhalten im Sommer, wenn sie mal 2-3 Wochen stehen muss. Da hab ich doch kein Bock jedes Mal die Batterie auszubauen.
Da würde ich mich mal fragen, weshalb nach 2-3 Wochen schon klack-klack kommt. Normal dürfte das nicht sein. Gut, bei meinem Oldie (TC 88, 2000) sind Can-Bus und Co. Fremdwort, aber wenn ich nach 4 Wochen Abstinenz starte, dann startet's. Und das mit einer schlanken LiFepo.
Ja ich weiß es doch auch nicht.. Fakt ist, dass 1. im HD Handbuch steht, man soll ab 2 Wochen Standzeit ans Ladegerät ran, 2. der Freundliche mir beim Kauf dazu riet, länger als 2-3 Wochen „könnte kritisch“ werden und 3. es eben genug Forenbeiträge dazu gibt.
Alles also Anlass für mich, Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen
Der grösste Vorteil der LiFePo Akkus ist die Tatsache, das sie praktisch keinen Spannungsabfall haben, wenn eine Bleibatterie nur noch halbvoll ist, bricht bei Last die Spannung merklich ein, das geschieht bei einer LiFePo nicht. Zudem ist die Selbstentladung praktisch vernachlässigbar. Und die Dinger sind kleiner und leichter. Brauchen aber ein LiFePo taugliches Ladegerät.
Ok, verstehe. Und bei der Auswahl genügt es, auf die gleiche Ah zu achten, die die jetzige AGM Batterie hat?
Der grösste Vorteil der LiFePo Akkus ist die Tatsache, das sie praktisch keinen Spannungsabfall haben, wenn eine Bleibatterie nur noch halbvoll ist, bricht bei Last die Spannung merklich ein, das geschieht bei einer LiFePo nicht. Zudem ist die Selbstentladung praktisch vernachlässigbar. Und die Dinger sind kleiner und leichter. Brauchen aber ein LiFePo taugliches Ladegerät.
Ok, verstehe. Und bei der Auswahl genügt es, auf die gleiche Ah zu achten, die die jetzige AGM Batterie hat?
Da würde ich mich von jemandem beraten lassen, der sich da auskennt. Da die LiFePo wesentlich leistungsfähiger sind, kann man durchaus etwas sparsamer sein, meine ist mittlerweile im dritten Jahr und zeigt noch kein Anzeichen von Schwäche. Vielleicht hat ja jemand hier drin ne gute Adresse....
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