so, nun mal die rückmeldung.........
es hat tatsächlich so lange gedauert, bis die fuhre wieder auf der strasse stand!!
entgegen plan a (stirnradantrieb) habe ich mich nach rü mit dem "verantwortlichen" motortuner doch für die lösung mit den hydraulischen spannern entschieden.
seine bedenken gingen in erster linie in richtung geräuschentwicklung, aber auch dahin, das bei stärkeren federn "eigentlich" auch eine startentlastung in form von deko-ventilen oder speziellen nockenwellen erforderlich wäre.
ich schau mal, ob ich die bilder in reihenfolge reinbekomme
hier erstmal der vordere nockenwellenspanner. kaputt gegangen ist er bei der demontage. laufleistung dieses spanners: ca. 18tkm. deutliche pittings, aber noch keine einschnürung
im folgenden bild: der aussenlaufring des "bösen" lagers. leider nicht richtig fokussiert, aber man erkennt die beiden ausbruchstellen. die laufflächeder kugeln sieht aus wie mit eeiner schrubbscheibe bearbeitet. das lager hat sich beim ziehen der nockenwelle dann restlos aufgelöst.
oben auch gut zu sehen: der hintere gleitschuh. laufleistung so ca. 50tkm. immer noch akzeptabel.
hinten ist das tonnenlager zu erkennen, das vermutlich im zuge der leistungssteigerung eingebaut wurde.
die ölpumpe hat wie schon vorher erwähnt starke riefenbildung, wurde deshalb sowieso gegen die leistungsstärkere ersetzt.
habe die maschine die ersten paar hundert km bewegt: tadellos.
costa quanta: einschl. tüv, neuen entlüftungsventilen in den rokkerboxen sowie neuer druckleitung im tank: knappe 2000 europa. auweia.
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