Peter:
mal was über den Arbeitsumfang/-aufwand und die benötigten Spezialwerkzeuge.
Jetzt muss man‘s nur noch machen, wenns denn sein muss.
Habt Ihr Spezialisten schon mal darüber nachgedacht, einen Forumswerkzeugfond zu gründen und sich das Spezialwerkzeug so einfacher zu finanzieren. (geteiltes Leid = halbes Leid)
Kosten fallen dann nur für den entsprechenden Versand zum nächsten an, der das Werkzeug benötigt (der zahlt den Versand).
Das Werkzeug verbleibt dann beim jeweils letzten User, die Mods eröffnen freundlicherweise eine neue Kategorie "Werkzeuge", dort trägt sich der jeweilige User ein, der das tool gerade hat und so kann man immer kurzfristig darauf zurückgreifen.
Käme natürlich nur für Schrauber in Frage, die sich solche Arbeiten auch ehrlich zutrauen mittels vorhandener Erfahrung.
Ich denke, dass man hier mit großer Ehrlichkeit rechnen könnte, denn wer probiert schon an einem so sündteuren Bock rum, wenn er‘s sich nicht zutraut?
Aber selbst beim selbstbewusstesten Schrauber fehlt‘s halt oft am Spezialwerkzeug, und für die Anschaffung zum einmaligen Gebrauch in jeweils ein paar Jahren lohnt für den Einzelnen die Ausgabe nicht, wenns ein paar Schrauber sind, sieht‘s schon wieder ganz anders aus.
Und man vermeidet den Gang zu einem Freundlichen, der schon nicht nachschauen will, geschweige denn dem man vernünftige Ausführung der Arbeit zutraut.
Die nächste Stufe der Selbsthilfe wäre dann noch die Sammelbestellung der benötigten Ersatzteile in den USA und das Aufteilen der Logistik- und Zollkosten.
So was nenne ich praktizierte Kameradenhilfe!
Was denkt Ihr?
P.S. Ist mir klar, dass ein solches Vorgehen im vorliegenden Fall die MoCo von meinem Vorhaben, eine erweiterte Garantie zu gewähren, entlastet.
Könnte aber schneller und zu vetretbaren Kosten zum Ziel führen.